Panther empfangen das Team der Stunde


 
Der ERC Ingolstadt hat am Sonntag die Überraschungsmannschaft der DEL-Saison zu Gast: die Schwenninger Wild Wings.

Das erste Bully in der Saturn Arena fällt um 16:30 Uhr. Eintrittskarten erhalten Sie mit einem Klick auf das Banner:

Panther empfangen das Team der Stunde

(ir) Die Panther zeigten am Donnerstag in Nürnberg eine gute Leistung, unterlagen den Ice Tigers jedoch mit 2:4. Die Formkurve des ERC zeigt nach oben, am Sonntag soll sich das auch in Punkten widerspiegeln. Der Elftplatzierte muss aller Voraussicht nach auf den angeschlagenen Dustin Friesen, den verletzten Simon Schütz und Joachim Ramoser, der sich auf Reha befindet, verzichten.

Die Schwenninger Wild Wings liegen kurz vor Ende der ersten Saisonhälfte auf dem fünften Tabellenrang. Kernstück ist die geschlossene Defensive, die nach Nürnberg den tiefsten Gegentorschnitt ausweist (58 in 25 Saisonspielen). Im ganzen November kassierten die Wild Wings nie mehr als zwei Gegentore und gewannen fünf von sechs Partien.

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Zum Team: Will Acton ist ein Dauerscorer, seit er vor zwei Jahren in die Liga kam. Ansonsten spielen die großen Namen nicht in Schwenningen, aber das muss nicht verkehrt sein: Trainer Pat Cortina macht aus einem Haufen aus Talenten (Höfflin, Bender, Strahlmeier), hungrigen Liganeulingen/-rückkehrern (Rech, Sacher) und abgezockten Profis (Timonen, Maurer) eine Einheit. Da auch die Imports zumeist auftrumpfen und mit dem starken Damien Fleury ein weiterer hinzukam, muss man Schwenningen heuer im Playoffkampf voll auf der Rechnung haben.

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Drei Fakten zum Spiel:
Am Bullypunkt: Wer ein Anspiel gewinnt, hat gleich Scheibenbesitz. Der ERC ist die drittbeste Mannschaft an den Bullypunkten, für Schwenningen steht die zweitschlechteste Bilanz in den Statistiken.
Spezialeinheiten: Beide Kontrahenten haben im Überzahlspiel bislang keine Bäume ausgerissen. Dafür ist das Unterzahlspiel jeweils ordentlich. Schwenningen tritt dazu sehr diszipliniert auf und nimmt mit Abstand die wenigsten Strafminuten, rund halb so wenige wie die Panther.
Toptorschützen: Thomas Greilinger (ERC) schoss in dieser Saison elf Tore, eines davon entschied das Hinspiel in Schwenningen. Auch Will Acton von den Wild Wings wuchtete elf Mal ein.







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