Straßenverkehrseinschränkungen wegen Triathlon



Am kommen Sonntag findet in Ingolstadt wieder der Triathlon statt.

(ir) Die Radstrecke bleibt wie in den vergangenen Jahren auf Ingolstädter Stadtgebiet unverändert. Ab dem Baggersee verläuft die Route in den Westen über Gerolfing, Dünzlau, Mühlhausen und Pettenhofen. Dort ist von zirka 8:15 Uhr bis 14:50 Uhr mit Einschränkungen im Straßenverkehr zu rechnen.

Es besteht die Möglichkeit, die Strecke an verschiedenen Stellen zu queren. Polizei, Feuerwehr und THW sorgen dort für die Verkehrsregelung und die Sicherheit. Die Streckenpläne der Veranstaltung, Pläne mit den Querungsstellen und Umleitungsstrecken sowie den Zeitplan der Veranstaltung sind unter www.ingolstadt.de/triathlon zu finden.

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Den direkten Anliegern an der Radstrecke wird empfohlen, ihr Auto Pkw für den Fall eines beabsichtigten Verlassens des Ortsbereichs gegebenenfalls so zu parken, dass eine ungehinderte Abfahrt auf den gekennzeichneten Strecken möglich ist.

Die Bürgerinnen und Bürgern von Dünzlau können ihre Fahrzeuge im Bereich der Gabelholzstraße parken und von dort nach Norden abfahren.

Für die Anlieger der Gerolfinger Straße empfiehlt es sich ebenfalls An- und Abfahrten über den nördlich der Straße gelegenen Bereich des Wohngebiets zu realisieren.

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Was sich im letzten Jahr bewährt hat, wird fortgeführt. Zuerst startet die Mitteldistanz, dann die Olympische Distanz und schließlich die Sprintdistanz.

Die Straßensperrungen können in Pettenhofen und Mühlhausen nach Durchfahrt der Starter von Mitteldistanz und Olympischer Distanz ab zirka 13:30 Uhr aufgehoben werden. Die Starter der Sprintdistanz tangieren Mühlhausen dann nur noch beim Wendepunkt am östlichen Ortseingang (Ende Radstrecke Sprint ist dann gegen 14:50 Uhr).







Matt Pelech verstärkt den ERC



Der 29-jährige Verteidiger aus Kanada kommt von den Graz 99ers (EBEL) und unterschrieb bei den Panthern für eine Spielzeit.

(ir) Sportdirektor Larry Mitchell sagt: „Wir wollten einen rechtsschießenden Verteidiger verpflichten, der eher defensiv ausgerichtet ist und mit harter Arbeit gegen die besten Reihen des Gegners vorgeht. Diesen Verteidiger haben wir in Matt Pelech gefunden. Er blockt Schüsse und verteidigt zur Not auch seine Mannschaftskollegen.“

Pelech ist den Fans der Deutschen Eishockey Liga bestens bekannt, spielte er doch nach seiner Zeit in Nordamerika 2015/16 in Schwenningen. Der 1,93 Meter große und 107 Kilogramm schwere Verteidiger sorgte als schonungsloser Verteidiger für harte Checks und das ein oder andere Faustgefecht.

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Für die Vorsaison hatte er bei den Hamburg Freezers unterschrieben, die jedoch den Betrieb einstellten. Daraufhin nahm Pelech das Angebot aus Graz an. „Ich hatte in Graz eine gute Zeit“, sagt der Verteidiger. „Ich freue mich aber auch sehr darauf, wieder in die DEL zurück zu kommen. Einige meiner neuen Mitspieler kenne ich ja bereits.“

Mit Sean Sullivan spielete Pelech, 2005 in der ersten Runde des NHL-Drafts an 26. Stelle ausgewählt, in der Organisation der San José Sharks zusammen. Patrick McNeill kennt er als Gegner bereits von Kindesbeinen an – sie trafen in den Nachwuchsligen wie später in der AHL und DEL immer wieder aufeinander. „Jetzt wird es auch mal Zeit, dass wir endlich mal zusammenspielen“, sagt Pelech und lacht.

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Der Kanadier hat sich vor seiner Unterschrift über Ingolstadt erkundigt. „Ich habe sehr gute Sachen sowohl über die Stadt als auch den Club gehört und freue mich schon darauf, für den ERC zu spielen.“

Matt Pelech wird beim ERC Ingolstadt das Trikot mit der Nummer 23 tragen.







Mathew Leckie verlässt die Schanzer



Angreifer Mathew Leckie wird die Schanzer verlassen und schließt sich zur neuen Saison dem Europa League-Teilnehmer Hertha BSC an. Über die Ablösesumme vereinbarten die Vereine Stillschweigen.

(ir) Der 26-jährige Australier war im Sommer 2014 noch vor der Weltmeisterschaft vom FSV Frankfurt zu den Schanzern gewechselt, es folgte der Gewinn der Asien-Meisterschaft 2015 mit den "Socceroos" sowie der historische Bundesliga-Aufstieg 2015 mit dem FCI.

Stürmer Mathew Leckie blickt auf seine Zeit beim FCI zurück: „Es hätte schon im Vorjahr die Möglichkeit für mich gegeben, eine neue Herausforderung anzugehen, aber ich habe mich für die Mannschaft und den FCI entschieden. Jetzt ist es Zeit für mich, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Meine Zeit bei den Schanzern werde ich in guter Erinnerung behalten und wünsche dem Verein nur das Beste. Ich hoffe, dass sie den Kern der Mannschaft und den überragenden Teamgeist, der vorherrscht, erhalten können. Dann werden wir uns früher oder später in der Bundesliga wiedersehen.“

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Geschäftsführer Sport und Kommunikation Harald Gärtner zum Abschied des schnellen Offensivspielers: „Mathew war seinerzeit ein echter Roh-Diamant, der sich für unseren Weg entschieden hat. Damit steht er generell für unsere Philosophie, junge, hungrige Spieler mit Potenzial zu holen, die sich bei uns entwickeln können und dann den nächsten Karriere-Schritt gehen.“

In 96 Pflichtspielen für die Donaustädter erzielte er zehn Treffer und steuerte zehn Assists bei.







Panther sind auch im Sommer aktiv



Auch wenn die Temperaturen im August am heißesten sind, stehen die Ingolstädter Panther auf dem Eis.

(ir) Der ERC Ingolstadt bestätigt drei weitere Vorbereitungsspiele. ERC-Sportdirektor Larry Mitchell sagt: „In den Testspielen werden wir an der Wettkampfhärte und der perfekten Aufstellung für den Ligastart am 8. September feilen.“

Die Panther empfangen am 13. August um 16:30 Uhr Vizemeister Grizzlys Wolfsburg in der Saturn Arena. Am 25. August sind dann um 19:30 Uhr die Dornbirn Bulldogs aus der österreichischen EBEL zu Gast. Die Tickets für diese beiden Heimspiele sowie das Testspiel am 11. August gegen Köln, gehen Mitte Juli in den Vorverkauf. Für alle Dauerkarteninhaber ist der Eintritt kostenlos.

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„Ich finde es gut, auch gegen Ligakonkurrenten zu testen“, sagt ERC-Trainer Tommy Samuelsson. „Dann weiß man, wo man steht und es trägt zu einer harten Vorbereitung bei.“

Während die Begegnungen mit Wolfsburg und Dornbirn schon seit geraumer Zeit feststehen, hat Mitchell am Freitag ein Freundschaftsspiel beim ESV Kaufbeuren vereinbart. Dieses findet am 27. August um 18:30 Uhr in der dortigen Sparkassen-Arena statt. Der ERC-Sportdirektor sagt: „Ich habe mich mit Kaufbeurens Geschäftsführer Michael Kreitl getroffen. Wir haben im Verlauf des guten Gesprächs ein Testspiel fest gemacht. Wie ich nicht zuletzt von den Fans erfahren habe, kamen die Begegnungen in den Vorjahren sehr gut an.“

Zwei Turniere runden den Testspielkalender des ERC ab. Am 18. und 20. August treten die Panther beim Gäubodenvolksfest Cup in Straubing an. Erster Gegner sind am 18. August um 18:00 Uhr die gastgebenden Tigers, zwei Tage darauf treffen die Panther um 14:30 Uhr entweder auf Wolfsburg oder Augsburg. „Für die Fans wird das ein gutes Party-Wochenende“, sagt Coach Samuelsson. „Für das Team ist das Turnier ein guter Vergleich.“

Der Vinschgau Cup vom 1. bis 3. September bildet dann den Schlussstein der Vorbereitung. „Ich freue mich auf unser Trainingslager und das Turnier bei unseren Partnern in Südtirol“, sagt Samuelsson. „Auch in diesem Jahr wird die Zeit in Latsch sehr wichtig. Für uns ist der Vinschgau Cup die Generalprobe eine Woche vor dem DEL-Start.“ Der ERC trifft bei diesem Drei-Länder-Turnier auf die Black Wings und einen weiteren renommierten Erstligisten. Dieser Gegner wird im Laufe dieser Woche bekannt gegeben.

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Alle Termine in der Übersicht
• Ab 15. Mai startet das begleitete Sommertraining
• Ende Juli: Fitnesstests im Rehazentrum Passauer Wolf
• 3. August: Erstes Eistraining
• 5. und 6. August: Saisoneröffnungsfeier und persönliche Dauerkartenübergabe
• 11. August: Testspiel gegen Kölner Haie um 19:30 Uhr in der Saturn Arena
• 13. August: Testspiel gegen Grizzlys Wolfsburg um 16:30 Uhr in der Saturn Arena
• 18. und 20. August: Gäubodenvolksfest Cup in Straubing (Spiele gegen Straubing und Augsburg beziehungsweise Wolfsburg)
• 25. August: Testspiel gegen Dornbirn Bulldogs um 19:30 Uhr in der Saturn Arena
• 27. August: Testspiel beim ESV Kaufbeuren
• 28. August bis 3. September: Trainingslager in Latsch (Südtirol) mit dem Drei-Länder-Turnier Vinschgau Cup vom 1. bis 3. September
• 8. September: DEL-Auftakt um 19:30 Uhr in der Saturn Arena







Red Sox-Judodamen begeistern in der Bayernliga



Johanna Bloehs (16) sichert Remis gegen Schweitenkirchen.

(ir) Der vorletzte Kampftag der Judo Bayernliga führte die Red Sox der DJK Ingolstadt und den FC Schweitenkirchen zusammen. Beide Teams boten hervorragenden Judosport und begeisterten Fachleute wie Laien gleichermaßen. Am Ende stand ein leistungsgerechtes 10:10 (100:91) Unentschieden zu Buche, an dem die 16-jährige Nachwuchsjudoka Johanna Bloehs für dir DJK maßgeblichen Anteil hatte.

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Wie im Vorfeld erwartet wurde es eine absolut spannende Partie. Zita Notter eröffnete für die Red Sox mit einem Blitzsieg, während Josy Kratky den zu Beginn erzielten Vorsprung ihrer Widersacherin nicht mehr aufholen konnte. Wieder stach die Heimmannschaft mit Julia Lebsanft und Schweitenkirchen schlug zurück, denn Carina Pitow musste trotz guter Gegenwehr den Punkt abgeben. Souverän siegte Jana Ziegler und DJK Nachwuchstalent Johanna Bloehs geriet mit sechs Wertungen in den Rückstand. Trotzdem stand dieser Fight zu jeder Zeit auf des Messers Schneide, denn sie gab niemals auf und erzielte ihrerseits zwei Wertungen, so dass ein Sieg immer im Bereich des Möglichen war. Die Zeit allein reichte dafür nicht und so gingen die Gäste abermals in Führung als Leoni Murner und Tanja Kupschewski, die gegen keine Geringere als Viola Wächter antreten musste, verloren. Christina Müller siegte kampflos und Hannah Kley vervollständigte den 4:6 Zwischenstand.

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Der zweite Durchgang begann vielversprechend, mit Siegen durch Notter und Kratky. Lebsanft und Pitow hatten trotz toller Aktionen das Nachsehen und Ziegler holte souverän den Zähler nach Ingolstadt. Wiederum ging der Kampf von Johanna Bloehs über die volle Kampfzeit und am Ende hatten beide Judoka jeweils mit zwei Würfen gepunktet. In der Verlängerung bewies die DJK Athletin nicht nur Nerven sondern auch ihr Wurfgefährlichkeit, als sie mit einem wunderbaren Innenschenkelwurf zum Erfolg kam. Das Unentschieden war nun schon sicher, da Kupschweski und Kley die Punkte kampflos erhielten. Leider konnte Laura Braun die den Ausgang nicht noch zum Sieg verbessern und so bleiben die Red Sox auf Rang drei der Tabelle hinter dem FC Schweitenkirchen.







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