Marianne Heiß als Audi-Aufsichtsrätin nominiert

Marianne Heiß als Audi-Aufsichtsrätin nominiert


 
Die Managerin Marianne Heiß soll künftig den Aufsichtsrat der AUDI AG verstärken.

(ir) Ein entsprechender Vorschlag wird den Aktionären am 9. Mai 2018 bei der Hauptversammlung des Unternehmens in Ingolstadt unterbreitet. Heiß soll Senator h.c. Helmut Aurenz nachfolgen, der seit 1993 Mitglied des Gremiums ist.

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Die gebürtige Österreicherin Marianne Heiß arbeitet seit 1996 in unterschiedlichen Führungspositionen für die BBDO-Gruppe. Seit dem 1. Juni 2013 ist sie im Vorstand der BBDO Group Germany als Chief Financial Officer (CFO) tätig. Sie hat an der Fachhochschule für Wirtschaft in Wiener Neustadt Unternehmensrechnung, Revision, Management-, Personal- und Organisationsberatung studiert. Nicht zuletzt als Buchautorin setzt sie sich für mehr Diversität in der Unternehmensführung ein.

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Der Audi-Aufsichtsratsvorsitzende und Volkswagen-Vorstandsvorsitzende Matthias Müller begrüßt die Nominierung der 45-Jährigen auch im Namen seiner Aufsichtsratskolleginnen und -kollegen: „Wir freuen uns außerordentlich, mit Marianne Heiß eine so versierte Expertin für den Audi-Aufsichtsrat zu gewinnen. In diesen herausfordernden Zeiten ist sie für uns die ideale Kandidatin, um das Unternehmen auf seinem strategischen Transformationskurs zu unterstützen.“ Zugleich bedankte sich Müller bei Helmut Aurenz für seinen langjährigen Einsatz für das Unternehmen: „Senator Aurenz hat in den vergangenen rund 25 Jahren den Weg der AUDI AG intensiv mitgestaltet und so maßgeblich zur erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens beigetragen.“







Historische Lesung in der Kreisbücherei

Historische Lesung in der Kreisbücherei


 
Wolfgang M. Koch liest in der Pfaffenhofener Kreisbücherei aus seinem neuen Roman.

(ir) Zu einer historischen Lesung mit Wolfgang M. Koch lädt Büchereileiter Stephan Ligl am Freitag, 2. März um 19:00 Uhr in die Kreisbücherei Pfaffenhofen, Scheyerer Straße 51 ein. Der in Nötting bei Geisenfeld wohnhafte Autor wird dabei aus seinem neuen Roman „Der Schatten des Erbfeinds“ lesen.

Der dritte Band der Ilmgrund-Reihe entführt die Zuhörer wieder in die Zeit des Mittelalters, diesmal nach Frankreich zur Zeit der Inquisition: Der Pilgermönch Johannes, der in geheimem Auftrag nach Santiago de Compostela reist, gerät mit seiner großen Liebe Magdalena und seinen Gefährten in einen absonderlichen Hexentanz. Es gelingt ihnen, auf das Landgut bei Lyon zu fliehen, in das sie von dem Chevalier Nicolas De Manuel und seiner schönen, geheimnisvollen Gemahlin eingeladen wurden. Doch auch dort scheinen bereits die Mächte der Finsternis ihre unheilvollen Kräfte zu entfalten.

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Die Lesung wird musikalisch von den Celtic-Troubadours begleitet, der Autor bringt selbst angefertigte Requisiten mit. Der Eintritt beträgt 5 Euro. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Foto zeigt Wolfgang M. Koch, der sich in mittelalterlicher Gewandung auf dem Pferd seinem Romanhelden näher fühlt.







Wieder „Brezenrunde“ in der Kreisbücherei

Wieder „Brezenrunde“ in der Kreisbücherei


 
Bei der nächsten Brenzenrunde lesen Franziska und Ernst Krammer-Keck von den Turmschreibern.

(ir) Am Samstag, 3. März findet von 10:00 bis 12:00 Uhr die nächste Brezenrunde in der Pfaffemhofener Kreisbücherei statt. Diesmal steht eine Lesung mit Franziska und Ernst Krammer-Keck von den Turmschreibern rund um den Frühling auf dem Programm. Franziska Krammer-Keck ist ausgebildete Radiosprecherin, ihr Mann Ernst Mitbegründer des Turmschreiberverlags. Lesungen mit den beiden sind stets ein besonderes Erlebnis.

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Die Brezenrunde findet jeweils am ersten Samstag im Monat in der Kreisbücherei statt. Der Eintritt ist frei. Zusätzlich gibt es Kaffee und die namensgebenden Brezen. Für Fragen zur Veranstaltung oder sonstigen Themen rund um die Kreisbücherei steht Büchereileiter Stephan Ligl unter der Telefonnummer (0 84 41) 85 99 46 oder per E-Mail an stephan.ligl@landratsamt-paf.de gerne zur Verfügung.







Neopren-Testschwimmen im Sportbad

Neopren-Testschwimmen im Sportbad


 
Am Sonntag erhalten die Neoprenschwimmer im Ingolstädter Sportbad eine eigene 50-Meter-Bahn.

(ir) Am Sonntag, 25. Februar von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr findet im Ingolstädter Sportbad ein Neopren-Testschwimmen statt. Für die Teilnehmer wird dazu wieder eine 50-Meter-Bahn zur Verfügung gestellt.







Shalompreis 2018

Shalompreis 2018


 
Der Arbeitskreis „Shalom für Gerechtigkeit und Frieden“ an der KU verleiht den Shalompreis an das „Syrian Center for Media and Freedom of Expression“ (SCM). 

(ir) Das Zentrum setzt sich für die Meinungs- und Medienfreiheit sowie einen zivilgesellschaftlichen Wandel zu einer Demokratie in Syrien ein. Das SCM mache Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen in Syrien öffentlich, bringe sie vor Gericht und setze sich für inhaftierte Medienschaffende und Schriftsteller ein, begründet der AK Shalom die Wahl. Der Shalompreis ist einer der höchstdotierten Menschenrechtspreise Deutschlands und wird aus Spenden finanziert.

Zur feierlichen Preisverleihung am 23. Juni in der Eichstätter Sommerresidenz erwartet der Arbeitskreis den SCM-Gründer Mazen Darwish (43) und seine Frau Yara Bader (32). Darwish ist Menschenrechtsanwalt und Journalist. Nach der Rückkehr aus dem Exil in Frankreich gründete er 2004 das SCM und wurde in der Folge mehrmals verhaftet. „Zu Beginn der Syrienkrise und des friedlichen Aufstandes gegen die Diktatur im Jahr 2011 inhaftierte, folterte und tötete die Assad-Regierung wahllos Menschen. Über diese Menschenrechtsverletzungen berichtete der SCM“, schreibt der AK Shalom. Im Februar 2012 wurde das Büro der Pressefreiheitsorganisation in Damaskus gestürmt. Darwish und mehrere Mitarbeiter, darunter seine Frau Yara Bader verschwanden in Gefängnissen. Einige wurden nach ein paar Tagen freigelassen, Bader nach drei Monaten. Mazen Darwish wurde ohne Anklage dreieinhalb Jahre in verschiedenen Militärgefängnissen und unterirdischen Verliesen des Geheimdienstes festgehalten und gefoltert.

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Die Theaterwissenschaftlerin und Journalistin Yara Bader setzte sich zunächst aus dem Exil im Libanon, dann von Europa aus für die Freilassung ihres Mannes sowie zahlreicher weiterer politischer Gefangener ein. Mitte 2015 kam Darwish nach einer Amnestie frei – die Anklage „Terrorismus“ wurde nicht fallengelassen. Da Darwish weiter über Menschenrechtsverletzungen berichtete – über die Kriegsverbrechen des Regimes ebenso wie über die von radikalen Kämpfern – war die Arbeit in Syrien nicht mehr möglich. Bader überzeugte ihren Mann, ins Exil zu gehen. Seit 2015 leben Yara Bader und Mazen Darwish in Berlin und führen die Arbeit des SCM von dort aus weiter.

Das SCM arbeitet eng mit der Ende 2016 gegründeten UN-Behörde IIIM (International Impartial and Independent Mechanism) zusammen, außerdem mit der Unabhängigen Internationalen Untersuchungskommission für Syrien und mit „Reporter ohne Grenzen“. Im Einsatz für die Menschenrechte ist es dem SCM nach eigenem Bekunden insbesondere wichtig, dass Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Daher dokumentiert das Zentrum Verbrechen und hört Zeugen sowie Opfer an. Nach dem Weltrechtsprinzip ist das nationale Strafrecht auch auf Sachverhalte anwendbar, die keinen spezifischen Bezug zum Inland haben und auch wenn weder Täter noch Opfer die Staatsangehörigkeit des betroffenen Staates besitzen. Die Straftat muss sich gegen international geschützte Rechtsgüter richten. Im März 2017 hat der SCM erste Anklage beim Generalbundesanwalt gegen sechs hochrangige Mitarbeiter des syrischen Geheimdienstes eingereicht. Die deutsche Justiz hat die Arbeit aufgenommen.

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Das SCM und seine Arbeit präsentiert der Arbeitskreis Shalom am Sonntag, 25. Februar 2018 um 10:45 Uhr im Rahmen des Auftaktgottesdienstes der diesjährigen Shalom-Aktion im Salesianum Eichstätt.

Der AK Shalom arbeitet ehrenamtlich, seine Mitglieder sind Eichstätter Studierende und Bürgerinnen. Ihr Ziel ist es, einen Beitrag für die Wahrung der Menschenrechte und den weltweiten Frieden zu leisten. Jedes Jahr rückt dabei thematisch ein Land oder eine Region in den Mittelpunkt des Interesses. Der Shalompreis ist einer der höchstdotierten Menschenrechtspreise in Deutschland. Das Preisgeld wird ausschließlich aus Spenden zusammengetragen – in den vergangenen Jahren immer mehr als 20.000 Euro. Der letztjährige Preisträger Father Shay Cullen und sein Projekt „Preda“ auf den Philippinen erhielten die bis dato größte Spendensumme von 30.500 Euro.







Retten Sie anderen Menschen das Leben

Retten Sie anderen Menschen das Leben


 
Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes bittet auch im März um Ihre Blutspende.

(ir) Feiertage, Faschingszeit, Wetterumschwünge – und vielerorts kursiert die Grippe. Diese Begleitumstände haben das Blutspendeaufkommen in den ersten beiden Monaten im neuen Jahr geprägt. Eines bleibt das ganze Jahr über gleich: Ein Tagesbedarf von etwa 2.000 Blutkonserven muss stetig abgedeckt werden, damit die Patienten in den bayerischen Kliniken sicher mit Blutprodukten versorgt werden können. Liegt das Blutspendeaufkommen darunter, greift der Blutspendedienst des BRK (BSD) zunächst auf seinen Blutkonserven-Vorrat im Zentrallager zurück. Da Blut allerdings lediglich 42 Tage haltbar ist, ist auch hier Nachschub immer gefragt.

Deshalb bittet der BSD die bayerische Bevölkerung um tatkräftige Mithilfe: „Wir sind bayernweit von Montag bis Freitag mit 20 mobilen Entnahmeteams im Einsatz, um Blutspenden für die Menschen zu sammeln, die sie zum Überleben brauchen. Kommen Sie auf unsere angebotenen Spendetermine, um schwerkranken und verletzten Mitbürgern zu helfen“, appelliert BSD-Geschäftsführer Georg Götz. Alle angebotenen Spendetermine können jederzeit aktuell über die kostenlose Spenderhotline unter der Rufnummer (08 00) 11 949 11 abgerufen werden.

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Sebastian Halenke (Foto) ist ein frisch gebackener Lebensretter. Für gewöhnlich findet man ihn an der Kletterwand, dort hat er sich schon des Öfteren als Weltcupsieger ausgezeichnet. Jetzt spendete zum ersten Mal Blut und er will es wieder tun. „An die Spenderliege könnte ich mich glatt gewöhnen“, sagt der 22-Jährige und zeigte nach seiner guten Tat zurecht eine stolz geschwellte Brust: „Ich habe mich ja bewusst dafür entschieden, Blut zu spenden. Auch wenn ich mich vorher noch nicht tiefgreifender damit auseinandergesetzt hatte, weiß ich dennoch um die andauernde Problematik, genügend Spender zu finden, auch in Bezug auf seltene Blutgruppen. Ab jetzt bin ich auch mit meinem Herzblut dabei.“ Bleibt zu hoffen, dass dem Vorbild von Sebastian Halenke viele weitere Spender folgen werden!

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Eine Blutspende erfolgt in mehreren Schritten und dauert, wenn man Erstspender ist, zirka eine Stunde:
1. Anmeldung unter Vorlage des Personalausweises
2. Fragebogen ausfüllen
3. Hämoglobinwert- und Blutgruppenbestimmung
4. Ärztliches Untersuchungsgespräch
5. Blutspende (Abgabe von 500 ml Blut)
6. Imbiss und Ausruhen nach der Spende.

Der nächste Blutspendetermin des BRK Ingolstadt ist am 2. März von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr in der Grundschule Zuchering, Seeweg 7.







Hallertau präsentiert sich auf Messe

Hallertau präsentiert sich auf Messe


 
Hopfenland Hallertau Tourismus und das Kommunalunternehmen Strukturentwicklung Landkreis Pfaffenhofen präsentieren die Hallertau auf der Reise- und Freizeitmesse f.re.e.

(ir) Am Mittwoch, den 21. Februar 2018 eröffnete Staatsministerin Ilse Aigner die Reise- und Freizeitmesse f.re.e in München und informierte sich am Hallertau-Stand über das Angebot der Hopfenregion. Martin Wolf, in seiner Doppelfunktion als Pfaffenhofener Landrat und 1. Vorsitzender vom Verein Hopfenland Hallertau Tourismus war sichtlich erfreut, mit der Stadt Geisenfeld und Kuchlbauer’s Bierwelt in Abensberg touristische Highlights der Region präsentieren zu können. Die Staatsministerin zeigte sich wieder einmal vom Hopfenland und seiner Vielfalt beeindruckt. Ebenso ließ es sich Ministerkollege Joachim Herrmann nicht nehmen, dem Stand des Hopfenlandes seine Aufwartung zu machen und ebenfalls regionale Kostproben zu genießen.

Die riesige Themenvielfalt und ihr einzigartiger Erlebnischarakter macht die f.re.e mit Abstand zur beliebtesten und größten Freizeitmesse Bayerns. Direkt vor den Toren Münchens haben die Hallertau beziehungsweise der Landkreis Pfaffenhofen viel zu bieten. Das Interesse bei den Messebesuchern war sehr groß und in zahlreichen Gesprächen konnten Tipps und Anregungen für Ausflüge in die Heimat des „Grünen Goldes“ gegeben werden.

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„Hopfen weckt mit seiner Farbe und seinen Wirkstoffen viele Emotionen. Die Reise- und Freizeitmesse f.re.e in München ist ideal, um die Hallertau als Freizeit- und Ausflugsregion zu etablieren. Zwischen den Hopfenstangen aktiv sein - beim Radeln oder Wandern - ist ein besonderes Erlebnis. Und die Gastronomie kann mit besonderen regionalen Spezialitäten aufwarten“, betont Landrat Martin Wolf.

Noch bis 25. Februar 2018 ist das Hopfenland Hallertau auf der f.re.e mit zahlreichen regionalen Mitausstellern vertreten und präsentiert sich in Halle A5 am Stand von Oberbayern (Standnummer 501) den Messebesuchern.

In den kommenden Tagen zeigen zudem der Markt Wolnzach, das kelten römer museum Manching sowie die Stadt Pfaffenhofen Präsenz in der bayerischen Landeshauptstadt. Der abschließende Sonntag wird vom Landkreis Pfaffenhofen, vertreten durch das KUS, genutzt, um den Besuchern die Sehenswürdigkeiten und Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung näher zu bringen.

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Ebenso werden die Gemeinden Furth und die Stadt Mainburg ihr touristisches Angebot vorstellen. Kuchlbauer’s Bierwelt informiert über den Ostermarkt am Fuße des Hundertwasserturmes und das Deutsche Hopfenmuseum bietet eine „Riechstation“ an.

Bei Verkostungen von Hopfensecco und Hopfenvodka, Informationen der Hopfenbotschafterinnen und Hallertauer Volksmusik können die Besucher dann bis Sonntag mit allen Sinnen ins Hopfenland eintauchen.

Das Foto zeigt Staatsministerin Ilse Aigner (4. von links), die sich auf der Freizeitmesse f.r.e.e. vom Angebot der Hallertau beeindruckt zeigte. Landrat Martin Wolf (2. von links), Heidemarie Gmelch (Hopfenland Hallertau Tourismus e.V., 3. von rechts) sowie die Geisenfelder „Stadtstörche“ waren sichtlich erfreut über den Besuch.







2.500 Studierende mehr an der THI

2.500 Studierende mehr an der THI


 
Erste Reaktion von Stadt und THI zur Ankündigung der Erweiterung der Technischen Hochschule Ingolstadt.

(ir) Wie nun bekannt wurde, hat der Ministerrat im Januar grünes Licht für die Planungen zum weiteren Ausbau der Technischen Hochschule Ingolstadt gegeben. „Wir sind erfreut, dass unsere Vision 10.000 nun Gestalt annimmt und die politische Unterstützung dafür greifbar ist“, so Prof. Walter Schober, Präsident der Technischen Hochschule Ingolstadt.

Oberbürgermeister Christian Lösel hierzu heute in einer ersten Reaktion:
„Besonders erfreulich ist für mich, dass durch die Erweiterung am Standort Ingolstadt das Studienfeld Mobilität weiter gestärkt werden soll. Die Profilierung der Hochschule in den Zukunftsfeldern der Digitalisierung, welche mit Themen wie künstliche Intelligenz, Quantencomputing oder Cyber-Security verknüpft ist, wird Entwicklungschancen auch für unsere regionale Wirtschaft bieten.

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Diese Entwicklung an der TH Ingolstadt wollen wir auch, zusammen mit der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, durch eine Wissenschaft- und Gründerstiftung im Bereich Digitalisierung, sowie einen Ingolstädter Wissenschaftsrat unterstützen. Beide werden bis zum kommenden Wintersemester eingerichtet“, so Lösel weiter.

Der geplante Aufwuchs der Studierendenzahl am Standort Ingolstadt um weitere 2.500 Studierende, und somit um 50 Prozent, zieht selbstverständlich studentischen Wohnraumbedarf nach sich. Der Oberbürgermeister hat daher Liegenschaftsamt und Stadtplanungsreferat bereits beauftragt, geeignete Baufelder für Studentenwohnungen zu identifizieren, die dann durch Studentenwerke bebaut werden können. „Wir wollen durch die Ausweisung neuer Grundstücke für Studentenheime den Wohnungsmarkt gleich von Beginn an entlasten.“

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Das Anwachsen der Studierendenzahlen führt jedoch auch zu einem verstärkten Raumbedarf an der THI und auf dem Gießereigelände. Dieser Bedarf soll in einem ersten Schritt auch im Anbau am Kavalier Dallwigk verwirklicht werden, solange, bis die THI weitere Baufelder im Eigentum des Freistaates bebauen kann.

Der Oberbürgermeister dankt dem Freistaat Bayern und der Technischen Hochschule Ingolstadt für die gute Zusammenarbeit: „In diesem konstruktiven Dreiklang ist es gelungen, einen lange gehegten Wunsch aller drei Partner Wirklichkeit werden zu lassen!“







Junge Erfinder präsentieren ihre Ideen bei Audi

Junge Erfinder präsentieren ihre Ideen bei Audi


 
Regionalentscheid von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ im Audi Bildungszentrum.

(ir) Das Audi Bildungszentrum im Zeichen der Wissenschaft: Bereits zum 39. Mal hat das Unternehmen talentierte Nachwuchswissenschaftler zum Regionalwettbewerb von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ in Ingolstadt begrüßt.

Beim diesjährigen Regionalentscheid präsentierten rund 150 junge Talente am 21. und 22. Februar ihre Innovationen aus den Kategorien Technik, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Arbeitswelt. 75 Teilnehmer traten im Wettbewerb „Jugend forscht“ für die 15 bis 21-Jährigen an. In der Juniorensparte „Schüler experimentieren“ für die unter 14-Jährigen waren es in diesem Jahr 73.

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„Wir sind stolz, dass wir im Audi Bildungszentrum auch in diesem Jahr wieder Gastgeber für die jungen Tüftler sein dürfen“, sagt Dieter Omert, Leiter Berufsausbildung und fachliche Kompetenzentwicklung der AUDI AG. „Als innovatives Unternehmen bieten wir den Nachwuchsforschern ausgesprochen gerne eine Plattform und fördern so zugleich das regionale Interesse an Wissenschaft und Forschung.“ Betriebsrat Jürgen Wittmann sagt: „Dieser Regionalentscheid zeigt, dass die Talente von morgen bereits heute wissen, worauf es ankommt: Auf Ideenreichtum und Mut. Dieses Engagement unterstützen wir Arbeitnehmervertreter und machen uns für den Nachwuchs weiter stark. Sowohl im Unternehmen als auch in der Region.“

Neben 18 Schulen aus Oberbayern, Niederbayern und der Oberpfalz war auch ein Team der Audi-Berufsausbildung bei „Jugend forscht“ vertreten. Die drei Auszubildenden zum Kfz-Mechatroniker beschäftigten sich mit dem richtigen Verhalten nach einem Autounfall. Ihre Erfindung „Soforthilfe“ zeigt über das im Auto vorhandene MMI (Multi Media Interface) Informationen zur korrekten Vorgehensweise bei Verkehrsunfällen an. Das System unterstützt Fahrer beim Einleiten der notwendigen Maßnahmen und soll so zugleich die Rettungsleitstellen entlasten.

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Am Donnerstagnachmittag zeichnen Ingolstadts Bürgermeister Sepp Mißlbeck und Alois Huber, Leiter Personal Ingolstadt der AUDI AG, die besten jungen Tüftler im Rahmen einer Feierstunde im Audi Bildungszentrum aus. Diese qualifizieren sich für den Landeswettbewerb im März in München („Jugend forscht“) bzw. im April in Dingolfing („Schüler experimentieren“). Der Bundeswettbewerb findet vom 24. bis 27. Mai in Darmstadt statt. Rund 12.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind in diesem Jahr deutschlandweit für den Nachwuchswettbewerb angemeldet.







3,72 Millionen Euro für Schülerbeförderung

3,72 Millionen Euro für Schülerbeförderung


 
Der Landkreis Pfaffenhofen selbst muss für die Schülerbeförderung rund 1,27 Millionen Euro ausgeben.

(ir) Der Landkreis Pfaffenhofen hat im vergangenen Jahr für die Beförderung der Schülerinnen und Schülern zu den weiterführenden und beruflichen Schulen sowie zu den öffentlichen Förderschulen rund 3,73 Millionen Euro ausgegeben. Wie Kreiskämmerer Walter Reisinger mitteilte, stehen diesen Ausgaben Einnahmen in Höhe von rund 2,46 Millionen Euro gegenüber, die vor allem vom Freistaat Bayern als Zuschüsse fließen. Die Ausgaben, die aus der Kreiskasse zu bezahlen waren, betrugen damit rund 1,27 Millionen Euro.

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Organisiert und bezahlt wurden mit diesem Geld vor allem die Fahrten zu den Gymnasien in Pfaffenhofen und Wolnzach, zu den Realschulen Pfaffenhofen, Geisenfeld und Manching sowie zu den beruflichen Schulen und Förderschulen im Landkreis. Ferner wurde auch die Beförderung von Schülerinnen und Schülern aus dem Landkreis zu Schulen außerhalb des Landkreises organisiert und teilweise finanziert, bei denen das Schülerbeförderungsgesetz das vorsieht.







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