„Junge Kunstschule“ begibt sich auf Schatzsuche



Auch im Sommersemester haben kunstinteressierte Kinder und Jugendliche wieder die Möglichkeit, an der „Jungen Kunstschule“ der KU teilzunehmen.

(ir) Die jungen Künstlerinnen und Künstler arbeiten dann gemeinsam mit Studierenden in sechs Einheiten unter der Leitung von Ingrid Blümel und Tanja Dirsch. Die Anmeldung startet am kommenden Montag, 15. Mai.

Diesmal machen sich die Teilnehmer als „Schatzsucher“ auf den Weg. Auf ihrer Fantasiereise zur Schatzinsel kleiden sie sich mit selbstbedruckten T-Shirts ein, gestalten eine Seekarte, die ihnen den Weg weist, konstruieren das Boot für die Fahrt, treffen auf hoher See allerlei Meeresgetier oder entdecken auf der Schatzinsel Ruinenstädte und Zauberwälder. Den Kindern werden wieder reichlich Materialien und Techniken angeboten, angefangen vom Zeichnen und Drucken über experimentelle Verfahren bis hin zum Bauen mit Abfallmaterialien und Modellieren mit Ton. Ihrem Alter entsprechend können Interessierte zwischen zwei Veranstaltungen wählen, welche jeweils auf 20 Teilnehmer begrenzt sind. Ein Kurs richtet sich an Kinder von Vorschule bis einschließlich 2. Jahrgangsstufe, ein weiterer Kurs ist für Schüler ab der 3. Klasse geeignet.

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Alle Kurse finden in den zwei Kunsträumen KGB 005 und 009 im Kollegiengebäude, Bau B, Ostenstraße 28, Eichstätt, statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro, für Geschwisterkinder 10 Euro. Sie wird beim ersten Treffen bezahlt und beinhaltet das Arbeitsmaterial und eine kleine Verpflegung wie Wasser und Obst. Den Abschluss der Veranstaltung bildet eine Präsentation der entstandenen Arbeiten, zu der alle Beteiligten, Eltern, Geschwister und Freunde wieder herzlich eingeladen sind. Alle entstandenen Werke dürfen die Kinder mit nach Hause nehmen.

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Termine und Altersgruppen:
Die Montagstermine bei Frau Dirsch mit Altersschwerpunkt ab 5 Jahren bis zur 2. Klasse finden dann jeweils von 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr in den Kunsträumen der Universität statt: Am 29. Mai, dann Pause in den Pfingstferien, 19. Juni, 26. Juni, 3. Juli, 10. Juli und 17. Juli, Die Abschlussveranstaltung am 24. Juli findet um 18:00 Uhr statt.

Die Dienstagstermine bei Frau Blümel mit Altersschwerpunkt ab der 3. Klasse finden jeweils von 16:30 bis 18:00 Uhr in den Kunsträumen der Universität statt: Am 30. Mai, dann Pause in den Pfingstferien, 20. Juni, 27. Juni, 4. Juli, 11. Juli und 18. Juli. Die Abschlussveranstaltung am 25. Juli findet um 18:00 Uhr statt.

Die Anmeldung erfolgt ab dem 15. Mai an das Sekretariat der Professur für Kunstpädagogik und Kunstdidaktik. E-Mail: monika.stierstorfer@ku.de.







MINTmacher-Forscherwoche



In der Alten Schule in Landershofen trafen sich kleine Entdecker und lernten die Elemente kennen.

(ir) In die faszinierende Welt der Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde tauchten 17 Kinder eine Woche lang im Rahmen des MINTmacher-Ferienangebots der IRMA, Initiative Regionalmanagement Region Ingolstadt e.V., ein. Und die Mädchen und Jungen im Alter zwischen acht und zwölf staunten nicht schlecht, wo überall Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, kurz MINT, drin steckt. Mit Feuereifer experimentierten, erforschten und erkundeten sie unter Anleitung von ausgebildeten Pädagoginnen naturwissenschaftliche Phänomene und gingen ihnen spielerisch und dennoch gewissenhaft auf den Grund.

Praktisch und erlebnisorientiert wurden so von 8:00 Uhr bis 16:30 Uhr die unterschiedlichsten Themen aufbereitet, täglich wurden andere Schwerpunkte gesetzt. Zunächst bereiteten die beiden Pädagoginnen Susanne Höltken und Sonja Hornung theoretisch auf, bevor bei spannenden Experimenten das zuvor Erlernte eindrucksvoll in Szene gesetzt wurde – teilweise mit überraschendem Ausgang.

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Wortwörtlich unter die Lupe genommen wurde das Wasser der Altmühl sowie die Flora und Fauna in dem Gewässer. Eigenhändig bauten die begeisterten Mädchen und Jungen eine einfache Kläranlage und konnten so mühelos deren Funktionsweise nachvollziehen. „Wind ist Luft, die es eilig hat“, vermutete einer der Jungforscher als das Thema Luft auf dem Programm stand und hatte die Lacher auf seiner Seite. Am Ende des Tages wussten die Kinder weit mehr über das Element zu berichten. Das Gewicht, die Kraft und die Verdrängung der Luft wurden an kleinen Beispielen mit selbstgebastelten Kanonen und Fallschirmen augenfällig deutlich.

Auf eine Zeitreise in die Steinzeit begaben sich die Entdecker als sie mit Feuer experimentierten. Dass in einer Handvoll Walderde mehr Lebewesen als Menschen auf der Erde leben, gehörte auch zu den gleichermaßen erstaunlichen und einprägsamen Erkenntnissen der Woche. Dabei wurde natürlich auch geklärt, was Pflanzen zum Leben benötigen und dies bildete quasi die Klammer zu allen behandelten Elementen. Technisch wurde es beim Komplex Sonne und Energie. Mit Solarzellen wurden handgefertigte Blumen zum Drehen gebracht und auf einem Solarkocher wurde ein leckeres Rührei gebraten. Ohnehin bereiteten die Mädchen und Jungen in der Alten Schule in Landershofen alle Mahlzeiten eigenhändig zu, so dass ganz nebenbei auch das Thema gesunde und nachhaltige Ernährung praxisnah behandelt wurde.

Durchweg positiv fiel entsprechend das abschließende Fazit von Kindern und Eltern aus. Der besondere Mix, spielerisch und unter fachkundiger Anleitung zu forschen, zu entdecken und zu experimentieren, stand bei Groß und Klein hoch im Kurs. Anhand einfacher und anschaulicher Versuche erkannten die Mädchen und Jungen unmittelbar den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung. Durch solche Angebote wie die Forscherwoche möchte IRMA das Interesse und die Begeisterung für naturwissenschaftliche Fächer wecken und schon im Kindesalter ein Grundverständnis für die Zusammenhänge vermitteln.

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„Eine gute Bildung in den MINT-Bereichen ist eine wesentliche Voraussetzung dafür, an der zunehmend technisch geprägten Welt teilhaben zu können und diese mitzugestalten. Das gilt umso mehr, da diese Bereiche sehr wichtig für das wirtschaftliche Wohlergehen unserer Region sind“, bekräftigt Iris Eberl, Leiterin der IRMA-Geschäftsstelle. So ist auch im nächsten Jahr in den Osterferien wieder eine naturwissenschaftliche Forscherwoche geplant.

Das Foto zeigt die jungen Forscherinnen und Forscher, die unter Anleitung von Pädagoginnen spielerisch die Elemente kennen lernten.







Landrat erhält druckfrisches Telefonbuch



Vom Telefonbuch-Verlag hat Landrat Anton Knapp ein druckfrisches Exemplar der neuen Ausgabe von „Das Örtliche für Eichstätt und Umgebung“ erhalten.

(ir) Ab sofort liegt die neue Ausgabe 2017/2018 in einer Auflagenhöhe von rund 19.000 Exemplaren für alle Bürger kostenlos unter anderem bei der Deutschen Post und in Eichstätter Einkaufsmärkten aus. Das handliche Büchlein enthält neben den überarbeiteten Einträgen auch die Stadt- und Ortspläne von Eichstätt und verschiedener Gemeinden der Region sowie aktuelle Heimservice Karten. Ein Sonderteil im Buch informiert über Ärzte und viele weitere Gesundheitsberufe. Informationen über die Region, auf den Bürgerserviceseiten und das Ortsverzeichnis inklusive Postleitzahlen wurden ebenfalls auf den neuesten Stand gebracht.

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Die Bürgerserviceseiten und das Ortsverzeichnis inklusive Postleitzahlen ist im neuen Heft ebenso aktualisiert, weiterhin findet der Bürger die aktuell gültigen Post- und Portopreise für nationale und internationale Postkarten, Briefe, Päckchen und Pakete der Deutschen Post. Darüber hinaus ist es dem Verlag ein Anliegen, Jugendliche bei der Arbeitsplatzsuche unter der Rubrik „Ausbildungsbetriebe in deiner Region“ zu unterstützen. „Ich freue mich, dass wir im Örtlichen ein umfassendes, aber dennoch übersichtliches und kompaktes Nachschlagewerk für Eichstätt und Umgebung haben. Somit sind wir bestens gerüstet“, freute sich der Landkreischef.

Das Foto zeigt Eichstätts Landrat Anton Knapp mit Aleksandra Antonić (rechts) und Saskia Florack (links) vom Kunze-Verlag bei der Buchübergabe in Eichstätt.







Interkulturelles Projekt



In Morsbach fanden ereignisreiche Kultur- und Erlebnistage statt.

(ir) Kleber, Scheren, Stifte und Papierschnipsel sind über den Boden verteilt. Inmitten dieses Durcheinanders ein großes buntes Plakat mit Gebäuden, Natur, Tieren, Einkaufsmöglichkeiten und Menschen. Im Raum herrscht konzentrierte Ruhe. Alle Leute betrachten das gemeinsam geklebte Kunstwerk, überlegen, ob noch etwas fehlt: Das Plakat soll die Traumstadt der Teilnehmer präsentieren, zuvor hatten homogene Kleingruppen jeweils ihre Traumstadt gemalt, die nun gemeinsam eine neue gemeinsame Stadt ergeben sollen. Dies war nur eine der Aufgaben, welche die Gruppe Jugendlicher während der diesjährigen Kultur- und Erlebnistage zu lösen hatte.

In der bunt gemischten Gruppe interkulturelles Zusammenleben zu gestalten und zu erleben stand im Fokus der Erlebnis- und Kulturtage im Jugendübernachtungshaus „Alte Schule Morsbach“. Die Kommunale Jugendarbeit Eichstätt möchte damit gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner der DPSG Pfadfinder Dom Eichstätt unter der Leitung von Matthias Christ ein Band zwischen den Kulturen knüpfen und die Jugendarbeit für Jugendliche jeglicher Herkunft öffnen. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Pfadfinder Roverstufe, die jungen Geflüchteten aus Afghanistan, Äthiopien, Somalia und Pakistan und weitere junge Menschen aus dem Landkreis handelten daher gleich zu Beginn gemeinsam Aspekte wie Motivation, Rücksicht, Zuhören, Pünktlichkeit und Respekt aus, die ihnen für ihr Zusammenleben besonders wichtig erschienen. Die ersten zwei Tage gestaltete dann Orientalistin Eva Ambros mit einem interkulturellen Training. Familie, Wertvorstellungen, Kultur waren nur einige der Themen zu denen mit abwechslungsreicher Methodik und in Gesprächen Austausch stattfand.

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Auf die Frage: „ Was ist euch denn aufgefallen, als ihr nach Deutschland gekommen seid? Was ist für euch typisch deutsch?“, waren zunächst einfache Antworten schnell klar: „Ihr esst viel Kartoffeln“. Doch im Laufe der Tage und angeregt durch viele emotionale Gruppenprozesse rückten mehr und mehr kontroverse und intensive Diskussionen wie zum Beispiel „Umgang mit Alten“, Respekt vor den Eltern oder Bedeutung von Familie in den Fokus der Gruppe. Angeregt durch die kritische Betrachtung der Geflüchteten des Phänomens „Altenheim“ im Rahmen der Traumstadt entstand ein reger Austausch von Meinungen, der nachhaltigen Eindruck –auch bei den Betreuern- hinterließ. „Wir können eben viel voneinander lernen und auch eingefahrenes Verhalten und Meinungen im Gespräch kritisch reflektieren“, so Jugendpflegerin Theresa Burger. Beim Kartenspiel, bei dem jede Gruppe nach anderen Regeln spielte, ohne davon zu wissen oder auch bei der Outdoor-Rallye, bei der sich die Gruppen über Funk den Weg erklären mussten. Und natürlich bei der gemeinsamen Zubereitung der Speisen, deren Höhepunkt das „Galadinner“ am letzten Abend bildete, für das die Jugendlichen in einzelnen Gruppen komplett eigenständig ein Vier-Gänge-Menü zauberten.

Die Erlebnistage fanden im Rahmen des interkulturellen Projekts „Change yourself to change the world“ statt. Das langfristig angelegte Projekt wird nicht nur durch den Landkreis Eichstätt, sondern auch aus Mitteln zur Umsetzung des Kinder- und Jugendprogramms der Bayerischen Staatsregierung und aus dem Fachprogramm Integration aus Mitteln von Flüchtlinge werden Freunde des Bayerischen Jugendrings gefördert. Die interkulturelle Projektgruppe beschäftigt sich mit Themen rund um interkulturelles demokratisches Zusammenleben und Nachhaltigkeit und möchte diese Themen in Jugendarbeit und Gesellschaft tragen und damit Vorbehalten und Ängste abbauen, um eine vertrauensvolle Basis für ein friedliches Zusammenleben zu schaffen. Die vier Tage haben jedenfalls schon mal dazu beigetragen. Es wurden Freundschaften und eine gute Basis für die weitere gemeinsame Arbeit geschaffen.

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Als man am Ende der vier Tage den Seminarraum begutachtete, fand man alle Wände mit bunten selbstgestalteten Plakaten und Postern beklebt. „Schade dass wir alles wieder abhängen müssen, aber wir nehmen natürlich unglaublich viel mit“, so einer der Jugendlichen am letzten Tag. Und das Poster mit der Traumstadt der Jugendlichen hat einen Ehrenplatz im Büro der Kommunalen Jugendarbeit! Wie es weitergeht? Beim Eichstätter Altstadtfest wird sich die Gruppe mit einem Teezelt, das zum Verweilen und Diskutieren einlädt, allen Interessierten vorstellen. Die Kommunalen Jugendpflegerinnen Claudia Treffer und Theresa Burger werden auf Anfrage interkulturelle Workshops gemeinsam mit Teilen der Gruppe gestalten, so geschehen beim Anti-Diskriminierungs-Tag an der Mittelschule Gaimersheim. Auch die Medienarbeit will die Gruppe weiterführen, gipfeln soll das Ganze in einem eigenen Spielfilm. Was schon entstanden ist, kann im Instagram-Account der Kommunalen Jugendarbeit aufgerufen werden: koja.ei oder auf der Facebookseite „Kommunale Jugendarbeit Landkreis Eichstätt“

Wer mitmachen möchte oder sich näher informieren will, kann sich gerne jederzeit unter der Telefonnummer (0 84 21) 70-3 27 oder (0 84 21) 70-3 18 sowie per E-Mail an koja@lra-ei.bayern.de wenden.


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„Zu Hause daheim“



Erfolgreicher Auftakt der Aktionswoche im Landkreis Eichstätt.

(ir) Wie könnte und wie möchte ich im Alter leben? Wie können wir, auch vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, unsere Wohn- und Lebensräume neu denken und gestalten? Die Aktionswoche „Zu Hause daheim“ des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration bietet eine Bühne für Ideen und ein Forum für die Diskussion mit Fachleuten, Vordenkern und Akteuren. Den Auftakt in Eichstätt bot eine Messe zum Thema „ Möglichst lange zuhause wohnen bleiben“ im Landratsamt Eichstätt. Organisatorin Carmen Albrecht von der Fachstelle für Seniorenarbeit und Bedarfsplanung hatte Experten und Ansprechpartner für die Themen Betreuung und Vorsorge, ambulante Versorgung, Hausnotruf, Wohnberatung und Grundsätzlichkeiten zu Neuerungen durch das Pflegestärkungsgesetz mit vor Ort geholt. Eichstätter Bürgerinnen und Bürger nutzten denn auch den ganzen Tag über die Gelegenheit, sich ausgiebig über die jeweiligen Themengebiete informieren und beraten zu lassen.

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Highlight war auch einen Aussteller mit Elektromobilen als Alternative zum Auto: Stellvertretende Landrätin Rita Böhm, welche die Messe im Namen des Landkreises eröffnete, nutzte denn auch die Möglichkeit, bei einer kleinen Proberunde im Innenhof der Residenz die Vorzüge dieser E-Mobile eigenhändig auszuprobieren. Diverse thematische Vorträge im Großen Sitzungssaal rundeten das Angebot der Messe zur Aktionswoche gekonnt ab: Maria Landerer von Compass informierte über „Pflegegrade-Einstufungen und Wissenswertes zu den Neuerungen durch das Pflegestärkungsgesetz“, Elisabeth Kehr vom BRK Eichstätt und Kathrin Wintergerst von der OBA Caritas Eichstätt gaben Auskunft zu „Wohnberatung zur Barrierefreiheit – Zuhause, aber auch im öffentlichen Bereich“, Hermann Wein von der Polizeiinspektion Eichstätt hatte „Senioren sicher im Straßenverkehr“ als Thema, Manfred Berger von der Kreisverkehrswacht Eichstätt und Ulrich Trojer von EMM informierten über „Elektromobilität – Lebensqualität im Alter“. „Rundum eine gelungene Veranstaltungen, die nicht nur für Senioren viele Informationen bietet, sondern generell für das gesamte Themengebiet sensibilisiert“, bekräftige Rita Böhm.







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