Mit mehr Kameras die Polizeiarbeit unterstützen


 
CSU fordert: Prüfung eines kamerabasierten Sicherheitssystems am Ring, den Ausfallstraßen und den Tangentialen.

(ir) Unsere Redaktion erreichte eine Pressemitteilung der Ingolstädter CSU-Stadtratsfraktion, die wir nachfolgend veröffentlichen:

„Bundesinnenminister de Maizière lobte vergangenen Dienstag das in Ingolstadt eingesetzt kamerabasierte Sicherheitssystem als vorbildlich. Die Kooperation zwischen Polizei und INVG sei ein Gewinn für die Sicherheit der Bürger in Ingolstadt.

Die Polizei konnte durch die Kameras bereits diverse Erfolge bei Strafverfolgung und sogar Strafvereitelung vorweisen. Polizeipräsident Gietl wird diese Erfolge am 26. Oktober auch im Stadtrat vorstellen.


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‚Es hat sich nicht nur alles bestätigt, was wir uns als Stadträte erhofft hatten. Ehrlicherweise waren wir über die Deutlichkeit der Erfolge selbst überrascht. Als kommunale Vertreter unterstützen wir die Polizeiarbeit und tragen somit zur Steigerung der Sicherheit und Lebensqualität in Ingolstadt bei‘, so Robert Schidlmeier.

Auf einstimmigen Beschluss der städtischen Gremien im Juli wurde diese erfolgreiche Kooperation sogar ausgeweitet.

Überlegungen in Abstimmung mit dem Polizeipräsidium Oberbayern Nord führen nun jedoch dazu, dass die Sicherheit für die Bürger durch zusätzliche Kameras weiter optimiert werden kann.

‚Wir sollten das erfolgreiche kamerabasierte Sicherheitssystem auch für die Ringstraße, die Ausfallstraßen und die großen Tangentialen prüfen. Straftäter müssen zur Tatvorbereitung, Tatausführung und gegebenenfalls zu Tatnachbereitung die großen Straßen nutzen. Hier können wir ansetzen! An manchen Strecken sind bereits Kameras angebracht. Es geht nun darum, das System an neuralgischen weiteren Punkten zu ergänzen. Deshalb sollte man die Ringstraße, die Ausfallstraßen und die großen Tangentialen ebenfalls prüfen‘, so Hans Süßbauer, Kreisvorsitzender der CSU Ingolstadt.


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‚Die Kameras auf diesen Strecken können zur Optimierung des Verkehrsflusses und des ÖPNVs dienen und gleichzeitig zur Verfolgung von Straftätern beitragen. Damit unterstützen wir die hervorragende Arbeit unserer Polizei und können die Sicherheit in Ingolstadt abermals stärken‘, so Bürgermeister Albert Wittmann.

Die Kameras sollen ihre Daten in einen Daten-Container spielen. Dort verbleiben sie ein bis zwei Wochen und werden automatisch gelöscht, ohne, dass sie jemand zu sehen bekommen hat. Im Falle einer Straftat kann die Polizei jedoch darauf zugreifen und die Daten auswerten. Dies erleichtert die Strafverfolgung enorm. Außerdem prüft die CSU-Fraktion ein Beleuchtungskonzept zur Verbesserung der Sicherheit und wird dies in den nächsten Wochen vorlegen.

gez. Robert Schidlmeier, Sicherheitspolitischer Sprecher
gez. Hans Süßbauer, Stadtrat
gez. Albert Wittmann, Bürgermeister“








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