Audi BKK schließt Geschäftsjahr erfolgreich ab


 
Das Geschäftsjahr 2016 mit wurde mit einem Überschuss von 2,3 Millionen Euro abgeschlossen. Außerdem wurden die Vorstandsverträge verlängert.

(ir) Die Audi BKK schließt das Geschäftsjahr 2016 mit einem Überschuss der Einnahmen in Höhe von 2,3 Mio. Euro ab. In diesem Zeitraum wuchs der Versichertenbestand der Kasse um 5,6 Prozent. Zudem hat der Verwaltungsrat der Krankenkasse auf seiner Sitzung am vergangenen Mittwoch den Vorstand für sechs weitere Jahre im Amt einstimmig bestätigt.

Im zurückliegenden Geschäftsjahr kamen von den 1,509 Milliarden Euro Gesamtausgaben über 1,44 Milliarden Euro den Versicherten der Audi BKK als Leistungsausgaben direkt zugute. Die Krankenhausausgaben bilden dabei den größten Ausgabenblock mit über 434 Millionen Euro. An zweiter Stelle liegen die Aufwendungen für ärztliche Behandlungen mit 281 Millionen Euro gefolgt von den Ausgaben für Arzneimittel mit 218 Millionen Euro. Pro Versichertem wurden durchschnittlich 2.348,60 Euro an Leistungen ausgegeben.

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Die Audi BKK investiert verstärkt in die Satzungs- und Ermessensleistungen, wie zum Beispiel in das Bonusprogramm, die Mehrleistungen bei der häuslichen Krankenpflege und Haushaltshilfe sowie in die Gesundheitskurse. Während im Jahr 2016 die durchschnittlichen Satzungs- und Ermessensleistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) 16,59 Euro pro Versichertem betrugen, gab die Audi BKK 27,43 Euro je Versichertem aus. Im Vergleich zur GKV liegen die Ausgaben 65,3 Prozent über dem Durchschnitt. Detaillierte Aufstellungen zu den Einnahmen und Ausgaben wurden jetzt im Geschäftsbericht veröffentlicht.

Seit 2011 wuchs die Audi BKK um 207.500 auf aktuell 656.500 Versicherte und belegt damit Platz 23 im Versichertenranking. Durch die Fusion 2012 mit der BKK MAN & MTU ist die Kasse an allen Produktionsstandorten der Marken Volkswagen, Audi und MAN Truck & Bus vertreten. Der Marktanteil in den Regionen und im Volkswagen Konzern wurde seither kontinuierlich ausgebaut. Inzwischen ist die Audi BKK der größte Krankenversicherer im Konzern.

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Für das Leistungs- und Serviceangebot wurde die Audi BKK wiederholt von unabhängigen Instituten ausgezeichnet. Aktuell ist die Audi BKK zum sechsten Mal in Folge der Gesamtsieger der Wettbewerbsstudie ServiceAtlas der Krankenkassen und erhielt vor kurzem die Note 1,0 vom Vergleichsportal krankenkasseninfo.de.

Das oberste Selbstverwaltungsgremium der Audi BKK drückt dem Vorstand mit der Vertragsverlängerung sein Vertrauen aus, die Krankenkasse auch in den kommenden Jahren weiterhin erfolgreich zu führen.




Neues Löschgruppenfahrzeug für Feuerwehr


 
Die Haunstädter Feuerwehr hat nach vierjähriger Planungs- und Umsetzungsphase sowie vielen Übungseinheiten ein neues Löschgruppenfahrzeug (LF10) erhalten. 

(ir) Die Feuerwehr aus Haunstadt feiert am morgigen Sonntag, 25. Juni dieses besondere Ereignis „da dies nicht alle Tage vorkommt, dass wir ein neues Fahrzeug bekommen“ so Feuerwehr-Kommandant Christian Buchberger.

Um 9:45 Uhr ziehen die Feuerwehrler in einem Festzug vom Gerätehaus am Weckenweg in Oberhaunstadt zur Kirche St. Peter. Nach dem feierlichen Gottesdienst weiht Pfarrer Mieczyslaw Bobras das neue Feuerwehrauto.

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Ab 13:00 Uhr findet dann eine Fahrzeugschau der Haunstädter Wehr statt, die im Rahmen dieses Tags der offenen Tür auch das neue Löschgruppenfahrzeug LF10 vorgestellt.

Während des Nachmittags gibt es verschiedene Vorführungen, unter anderem auch eine Präsentation der Jugendfeuerwehr. Zudem können alle Räumlichkeiten, Einrichtungen und Ausrüstungsgegenstände der Feuerwehr besichtigt werden, wirbt Klaus Kimmel, der Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr um viele Besucher.

Auch für die Kleinen ist einiges geboten. Eine Spritzwand und eine Mal- und Bastelecke ist für sie vorbereitet.

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Der Nachmittag wird auch genützt, um Nachwuchs zu werben, sowohl für die KidF für zehn bis 14-Jährige, als auch für die Jugendfeuerwehr für 14- bis 18-Jährige. Deshalb sind alle Jugendlichen willkommen, die sich für die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr begeistern können.

Der Tag der offenen Tür soll der Bevölkerung aber vor allem auch die Möglichkeit bieten, sich direkt über die Tätigkeiten und Aktivitäten der Haunstädter Wehr zu informieren.







Sommerfest in Oberhaunstadt


 
Der Männergesangverein feiert sein diesjähriges Sommerfest „Unter der Linde“.

(ir) Der Männergesangverein Oberhaunstadt veranstaltet am morgigen Sonntag, 25. Juni ab 14:30 Uhr beim Sängerheim am Oberhaunstädter Dorfplatz sein diesjähriges Sommerfest „Unter der Linde“. Dazu lädt der Männergesangverein alle Mitglieder, Freunde und Nachbarn ein. Wie immer gibt es Kaffee und Kuchen sowie bayerische Schmankerl. Für die Unterhaltung sorgt der Männergesangverein mit seinen Liedvorträgen.







Zuchering bekommt Glasfaser


 
comingolstadt erweitert ab nächster Woche das Zucheringer Glasfasernetz.

(ir) Ab kommenden Montag, 26. Juni, beginnen die Arbeiten für den Ausbau des Glasfasernetzes im Bereich „Alte Mühle“ in Zuchering. Dabei müssen die Gehwege und die Straße aufgegraben werden, wodurch es zu einer Vollsperrung der Straße „Alte Mühle“ zwischen Weicheringer Straße und Am Krautgarten kommt. Für die Anwohner ist der Zugang zu den Grundstücken während der Baumaßnahme grundsätzlich immer gewährleistet.

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Während der Bauarbeiten ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Die Gesamtbeschilderung erfolgt unmittelbar vor Baubeginn. Sobald ein Bauabschnitt fertiggestellt ist wird auch die Verkehrsbeschränkung wieder aufgehoben. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich Mitte Juli 2017 abgeschlossen sein.







Mosch: „Unser Audi-Herz schlägt weiter hier“


 
Audi-Gesamtbetriebsrat fordert weiter Produktion von alternativ angetriebenen Modellen an Heimatstandorten.

(ir) Nachdem Audi bekanntgab, ein zweites Elektromodell im belgischen Brüssel zu produzieren, regt sich Kritik innerhalb der Belegschaften der deutschen Audi-Standorte. „Wenn die Unternehmensleitung keine Perspektiven für gefüllte Produktionslinien in Deutschland aufzeigt, sondern nur für unsere ausländischen Standorte, ist der Unmut verständlich und mehr als gerechtfertigt“, sagt Peter Mosch.

Ausgangspunkt der Kritik war die Meldung der AUDI AG, ab 2019 ein weiteres Elektromodell am belgischen Standort in Brüssel zu produzieren. „Klar ist Audi ein Global Player. Genauso klar ist aber auch, dass das Audi-Herz dort kräftig schlagen muss, wo es nun mal sitzt – in Deutschland. Hier müssen auch in Zukunft volumenstarke, alternativ angetriebene Modelle vom Band fahren. Dafür muss das Unternehmen den Beschäftigten endlich Perspektiven aufzeigen“, sind sich Gesamtbetriebsratsvorsitzender Mosch und der stellvertretende Gesamtbetriebsratsvorsitzende Rolf Klotz aus Neckarsulm einig.

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Die Entscheidung, den Audi e-tron Sportback in Brüssel zu produzieren, ist für Mosch aus logistischen Gründen aber grundsätzlich verständlich: „Da es sich um ein Produkt handelt, das auf derselben Plattform produziert wird, wie der erste reine Stromer, der Audi e-tron, ist die Entscheidung nachvollziehbar“, so Mosch.

Nach Ansicht des Gesamtbetriebsrats hätte das Unternehmen diese Tatsache sowie Perspektiven für die Heimatstandorte aber auch ganz deutlich gegenüber der Belegschaft kommunizieren müssen. Wäre das passiert, hätte diese Entscheidung auch keine Zukunftsängste an den Heimatstandorten ausgelöst.

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Dass die deutschen Standorte, trotz des internationalen Engagements des Unternehmens aber auch in Zukunft sicher aufgestellt sein müssen, steht für den Gesamtbetriebsrat der AUDI AG außer Frage. Die Arbeitnehmervertreter haben deshalb gegenüber der Unternehmensleitung klare Bedingungen an internationale Standortentscheidungen geknüpft.

„Klar ist und bleibt, dass die Beschäftigung sowie die Auslastung an den deutschen Standorten auch in Zukunft sicher sein muss. Da nehmen wir den gesamten Vorstand in die Pflicht“, sagt der Gesamtbetriebsratsvorsitzende Peter Mosch.







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