Tagesweise Ausbesserungsarbeiten


 
Wegen kurzfristiger Verfügbarkeit der Tiefbaufirma werden Straßenbauarbeiten vorgezogen.

(ir) Die verkehrsärmere Zeit im Sommer wird auch zu Ausbesserungsmaßnahmen von Straßen genutzt, die meist innerhalb eines Tages abgeschlossen werden können. Aufgrund kurzfristiger Verfügbarkeit der Tiefbaufirma können Arbeiten vorgezogen und nun statt im September noch im August durchgeführt werden.

Im Zeitraum zwischen 9. August und 18. August sollen folgende Straßen mit einem Dünnschichtbelag versehen werden:
• Rankestraße zwischen Rotmarstraße und Reuchlinstraße
• Schollstraße ab Römerstraße bis Ende Bebauung
• Mailinger Weg ab Ende Bebauung bis Bahnübergang
• Mitterschüttweg ab Brücke über den Ludlgraben bis Fahrbahnende
• Sebastian-Kneipp-Straße bis Fuchsschüttweg

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Teilweise können die Arbeiten unter halbseitiger Sperrung durchgeführt werden. Wo nötig, wird eine Umleitung eingerichtet. Die einzelnen Maßnahmen sollen meist innerhalb eines Tages beendet werden.







Sommerfest der Straßenambulanz


 
In der Innenstadt findet das Sommerfest der Ingolstädter Straßenambulanz statt.

(ir) Am kommenden Samstag, 12. August findet von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr auf dem Kirchplatz der Ingolstädter Moritzkirche, direkt vor der Haustür der Straßenambulanz deren Sommerfest statt. Dazu spielen die Hundsgrübbl aus Hilpoltstein zünftige Volksmusik auf.

Die Mitarbeiter der Straßenambulanz verkaufen im Rahmen des Sommerfests Kräuterbüschel und Klosterprodukte. Außerdem ist auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Es gibt Lángos und Hähnchen, Kaffee und Kuchen sowie alkoholfreie Getränke.

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Um 10:30 Uhr, 12:30 Uhr und 14:30 Uhr finden Hausführungen durch die Straßenambulanz statt.

Von 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr bietet Kräuterpädagogin Andrea Daschle aus Reichertshausen Kräutersalz zum Mitnehmen an. Das Kräutersalz kann vor Ort aus gesammelten und getrockneten Wildkräutern und wertvollem reinen Meersalz selbst zusammengestellt werden. Dazu gibt es von der Kräuterpädagogin wertvolle Tipps rund um das Thema Wildkräuter.







Neun Einsätze in 24 Stunden


 
Für die Irgertsheimer Jugendfeuerwehr fand der Berufsfeuerwehrtag statt.

(ir) Für die Berufsfeuerwehrmänner sind 24-Stunden-Schichten keine Seltenheit. Für die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Irgertsheim war der „Berufsfeuerwehrtag“ hingegen etwas Besonderes: Einen Tag und eine Nacht verbrachten die Nachwuchskräfte in der Hauptfeuerwehrwache an der Dreizehnerstraße. Dabei absolvierten sie insgesamt neun „Einsätze“.

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Jugendwart Christoph Loos und sein Team hatten ein umfangreiches Programm vorbereitet und dafür gesorgt, dass die Jugendlichen bei allen Einsätzen von erfahrenen Ausbildern, Fahrern und Maschinisten begleitet wurden. Der Dienst begann mit einer Einweisung und der morgendlichen Überprüfung der Fahrzeuge. Den ganzen Tag über galt es immer wieder realistische Einsatzsituationen zu trainieren: Verkehrsunfälle, Brand- und Rettungseinsätze und sogar eine Personensuche im Wald mussten dabei bewältigt werden. Während der Einsatzpausen wurden die Einsätze nachbesprochen und natürlich für die Verpflegung gesorgt.

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„Die Nachwuchsarbeit hat bei uns einen sehr großen Stellenwert. Wer hier nicht permanent am Ball bleibt, gefährdet die Zukunft der Freiwilligen Feuerwehr – vor allem in den kleineren Ortsteilen“, weiß Feuerwehrkommandant Thomas Schimmer. Der Leiter der Ingolstädter Berufsfeuerwehr, Josef Huber, ergänzt: „Neben dem Übungseffekt ist auch das gemeinsame Erlebnis wichtig für den Zusammenhalt in der Truppe. Deshalb freue ich mich, wenn bei den Freiwilligen Feuerwehren solche Events stattfinden und möchte den Organisatoren herzlich dafür danken.“

Weitere Fotos finden Sie in unserer Bildergalerie.







Inklusion andersherum


 
Das Caritas-Zentrum St. Vinzenz eröffnet Kindergarten für Kinder mit und ohne Behinderung.

(ir) Einen Integrationskindergarten gibt es ab dem neuen Schuljahr erstmals im Caritas-Zentrum St. Vinzenz in Ingolstadt: Das Besondere an dieser Einrichtung wird sein, dass hier Inklusion einmal andersherum praktiziert wird: „Sogenannte normale Kinder kommen in unsere Einrichtung für Menschen mit Behinderung“, erklärt die zukünftige Kindergartenleiterin Eva-Maria Geinzer. Anmeldungen sind noch möglich.

„Das ist unsere Art, die Inklusion zu fördern: Wir öffnen uns für die Regelkinder“, so die Caritasmitarbeiterin. Die speziellen Ressourcen und Erfahrungen von St. Vinzenz werden so Kindern mit Beeinträchtigung voll zu Verfügung stehen. Im neuen Kindergarten gehört dazu beispielsweise auch eine Wickelmöglichkeit für Rollstuhlkinder. Doch viele Fördermöglichkeiten können auch die Regelkinder nutzen. „Wir haben eine große Schulsportturnhalle, ein ganz großes Außengelände mit einem neu gebauten Spielplatz, einem Fußballplatz, einer Laufbahn, Basketballplätzen und ein Schwimmbad“, nennt Eva-Maria Geinzer einige.

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Ursprünglich war die Einrichtung als reiner Integrationskindergarten geplant. „Mittlerweile hat sich jedoch die Bedarfslage in Ingolstadt geändert. Es werden dringend weitere Krippenplätze benötigt“, so Markus Pflüger, Leiter des Caritas-Zentrums St. Vinzenz. Daher wird die neue Kindertagesreinrichtung eine sogenannte altersgemischte Struktur aufweisen. Das bedeutet, dass auch Kinder im Krippenalter, also unter drei Jahren, aufgenommen werden. „Da wir ja auch unsere eigene Kinderkrippe ‚Die Vinzlinge‘ haben, werden wir in der neuen Einrichtung aber bevorzugt ältere Krippenkinder aufnehmen, die im Laufe des Betreuungsjahres das Kindergartenalter erreichen“, erklärt Pflüger. Damit können in zwei Gruppen bis zu 28 Kinder betreut werden: acht Krippenkinder, ebenso viele Integrationskinder und zwölf sogenannte Regelkinder. Eva-Maria Geinzer ist überzeugt: „Von diesem Miteinander profitieren alle Kinder. Die Regelkinder erlernen einen selbstverständlichen Umgang mit den Kindern mit Behinderung und diese lernen ganz viel von den Regelkindern, etwa im Bereich der Sprache.“ Die Bereichsleiterin freut sich auf das Projekt, das am 12. September in neuen Räümen im ersten Stock des Caritas-Zentrums St. Vinzenz in der Frühlingstraße 15 startet: „Da wird sich bei uns viel bewegen“. Gemäß den Anforderungen eines Integrationskindergartens wird die Einrichtung barrierefrei zugänglich sein: Direkt vor der Eingangstür gibt es einen Aufzug.

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Für unverbindliche Informationen sowie für Anmeldungen steht Eva-Maria Geinzer unter der Telefonnummer (08 41) 95 39 96-6 00 oder per E-Mail an eva-maria.geinzer@caritas-ingolstadt.de zur Verfügung.

Das Foto zeigt Eva-Maria Geinzer, die Bereichsleiterin im Caritas-Zentrum St. Vinzenz, die sich auf den Start des Integrationskindergartens im September freut.







Höchster Juli-Absatz der Geschichte


 
Audi lieferte im Juli weltweit rund 154.600 Fahrzeuge aus. Das ist ein Plus von 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 

(ir) Die AUDI AG hat im Juli ihre weltweiten Auslieferungen um 3,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Mit rund 154.600 verkauften Automobilen erreichte das Unternehmen den höchsten Juli-Absatz seiner Geschichte. Dabei erhöhten sich die Verkäufe in allen Kernregionen – in Europa um 1,4 Prozent, in Nordamerika um 4,0 Prozent und in Asien-Pazifik um 6,7 Prozent. Der größte Anteil an den Zuwächsen des vergangenen Monats entfiel auf China, plus 10,3 Prozent auf 51.235 Kunden. In den USA (+2,5%) setzte Audi seinen Wachstumskurs trotz des deutlich negativen Marktumfelds weiter fort. Weltweit liegen rund 1.063.550 Auslieferungen seit Januar nach einem herausfordernden Jahresstart noch um 3,6 Prozent unter dem Vergleichswert aus 2016. Zum Monatsstart Anfang Juli hatte sich das kumulierte Minus noch auf 4,7 Prozent belaufen.

„Mit global ausgewogenem Wachstum haben wir im Juli einen gelungenen Start in das zweite Halbjahr eingefahren“, sagt Dietmar Voggenreiter, Vorstand für Vertrieb und Marketing der AUDI AG. „Daran wollen wir in den nächsten Monaten anknüpfen. In China stehen die Zeichen für Audi wieder eindeutig auf Wachstum. Und wir spüren in immer mehr Märkten den Schub unserer erfolgreichen neuen Modelle.“

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Zum weltweiten Absatzplus des vergangenen Monats trugen insbesondere die neue A5-Familie sowie der jüngste Audi-SUV bei: Vom Audi Q2 lieferte das Unternehmen im Juli rund 7.100 Einheiten aus. Während das Modell auch in vielen Übersee-Märkten sukzessive Einzug hält, haben sich allein in Europa in diesem Jahr bereits knapp 50.000 Kunden für den City-SUV entschieden. Der neue A5 ist Ende Juni auch in China gestartet und damit nun in allen großen Märkten erhältlich. Im Juli kletterten die weltweiten A5-Verkäufe gegenüber dem Vorjahresmonat um zwei Drittel: plus 65,1 Prozent auf rund 9.350 Automobile.

In China hat sich für Audi im Juli der zuletzt positive Trend klar bestätigt: Die Auslieferungen zogen gegenüber 2016 deutlich um 10,3 Prozent an und erreichten mit 51.235 Einheiten einen neuen Bestwert für den Monat. Dabei verzeichneten die chinesischen Audi-Händler in allen Segmenten durchgängig steigende Nachfrage. Seit der im Juni gestarteten Rückkehr auf den Wachstumspfad konnte Audi das kumulierte Absatzminus im Vorjahresvergleich bereits deutlich reduzieren; 306.020 Verkäufe seit Januar liegen noch um 9,1 Prozent unter dem Wert aus 2016. Nach der Marktpremiere des neuen A5 werden in der zweiten Jahreshälfte mit der Audi RS3 Limousine und dem TT RS zwei weitere besonders emotionale Neuheiten das Portfolio der Vier Ringe in China erweitern.

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Auch für den Erfolg von Audi in Nordamerika war im vergangenen Monat die neue A5-Familie ein starker Motor. Die Auslieferungen des Modells verdreifachten sich in der Region auf rund 2.800 Einheiten. In den USA stiegen im Juli die Audi-Verkäufe über alle Modelle um 2,5 Prozent auf 18.824 Auslieferungen. Audi of America hat damit im bisherigen Jahresverlauf trotz des negativen Marktumfelds weiterhin jeden Monat Wachstum geschrieben. Mit 121.795 US-Kunden seit Jahresbeginn und einem kumulierten Plus von 5,6 Prozent kann Audi als einziger großer Premiumhersteller im Markt substanzielle Zuwächse verzeichnen. Der seit Mai erstmals in den USA erhältliche A5 Sportback hat sich dabei auf Anhieb als meistverkaufte Variante der Modellreihe etabliert. In Kanada setzte sich das hohe zweistellige Wachstum der Vormonate im Juli ungebrochen fort: plus 29,7 Prozent auf 3.179 Kunden. Mit einem Anstieg um 18,4 Prozent auf 21.383 Auslieferungen seit Januar verkauft Audi Canada heute innerhalb von sieben Monaten mehr Automobile als vor nur vier Jahren in 2013 insgesamt.

In Europa fiel der Monatsabschluss für Audi ebenfalls positiv aus – rund 69.350 Kunden im Juli stehen für weitere Zuwächse von 1,4 Prozent. Unter den großen Märkten der Region stachen zuletzt Italien (+16,8% auf 7.304 Autos), die Niederlande (+17,7% auf 1.117 Autos) und Großbritannien (+10,8% auf 12.806 Autos) mit zweistelligem Wachstum hervor. Im Vereinigten Königreich entwickelt sich das Geschäft für Audi weiter deutlich robuster als der rückläufige Gesamtmarkt. Seit Januar hat Audi 102.810 Automobile an britische Kunden übergeben, 1,3 Prozent mehr als vor einem Jahr, und verzeichnet auch in diesem Markt eine überaus positive Resonanz auf den Q2. Insgesamt schlägt sich in Europa, wo für den Q5 der Generationswechsel zuerst gestartet war, auch die hohe Nachfrage nach der zweiten Generation dieses SUV-Modells zunehmend in der Absatzbilanz nieder: Im Juli übertrafen rund 7.300 in Europa ausgelieferte Q5 den Vorjahreswert um 19,5 Prozent.







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