Aktuell erhöhte Waldbrandgefahr


 
Die Ingolstädter Feuerwehr informiert die Bürger: Es besteht Waldbrand-Warnstufe vier von fünf.

(ir) Die derzeit anhaltende Hochwetterlage mit strahlendem Sonnenschein hat Wald und Wiesen ausgetrocknet und die Gefahr von Wald- und Flächenbränden deutlich erhöht. In Ingolstadt gilt bereits die Waldbrand-Warnstufe vier von fünf, die einer hohen Gefährdung entspricht.

Für die nächsten Tage wird die höchste Stufe 5 auf dem Waldbrand-Index prognostiziert. Durch natürliche Bedingungen entstehen Wald- und Flächenbrände in den seltensten Fällen. Die Mehrzahl der Brände wird beispielsweise durch wilde Verbrennungen, Grill- oder Lagerfeuer, achtlos weggeworfene Zigarettenstummel oder vorsätzliche Brandstiftungen hervorgerufen. Glasflaschen und Glasscherben können durch die Bündelung der Sonnenstrahlen wie ein Brennglas wirken und trockenes Gras, Laub oder Holz entzünden.

Auch auf Waldböden oder Grasflächen abgestellte Fahrzeuge mit heißen Katalysatoren stellen eine erhebliche Brandgefährdung dar. Durch den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur und der Einhaltung von wenigen Sicherheitshinweisen lassen sich Wald- und Flächenbrände wirkungsvoll vermeiden.

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Hier einige Tipps:
• Kein offenes oder unkontrolliertes Feuer im Wald oder auf Wiesen.
• Nicht rauchen und keine brennenden Gegenstände, beispielsweise Zigarettenstummel wegwerfen.
• Grillgeräte auf festem nichtbrennbarem Untergrund kippsicher und in sicherer Entfernung zu Waldflächen aufstellen. Besondere Vorsicht ist bei starkem Wind geboten.
• Grillkohle und Asche erst entsorgen, wenn diese vollständig erkaltet sind.
• Nur ausgewiesene Parkplätze benutzen, keine Wiesen oder Felder.
• Kein Glas oder Glasscherben zurücklassen.
• Besonders auf Kinder achten, die mit Feuer experimentieren und Lupen als Brennglas verwenden.
• Brände oder Rauchentwicklungen sofort über die Notrufnummer 112 melden.
• Zufahrten zu Wäldern freihalten – sie sind wichtige Rettungswege.







Arbeitsagentur baut Online-Präsenz weiter aus


 
Formulare können auf elektronischem Weg übermittelt werden.

(ir) Die Bundesagentur für Arbeit baut ihre Online-Präsenz kontinuierlich aus. Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben mit der Nutzung des sogenannten eService die Möglichkeit, Formulare und Anträge elektronisch zu übermitteln. Die papierlose Antragstellung reicht vom Arbeitslosengeldantrag bis hin zur Arbeitsbescheinigung des Arbeitgebers. Nutzer werden beim Ausfüllen der Online-Anträge durch einen Formularassistenten sowie Fehler- und Hinweismeldungen unterstützt. „Nach einem Jahr können wir sagen, dass unsere Kundinnen und Kunden das Online-Angebot gut angenommen haben. Mehr als ein Drittel aller Anträge auf Arbeitslosengeld werden mittlerweile online gestellt. Die Einsicht in die eigenen Daten ist rund um die Uhr möglich und Änderungen können jederzeit einfach online übermittelt werden“, zeigt sich Manfred Jäger, Leiter der Agentur für Arbeit Ingolstadt, mit der Entwicklung zufrieden.

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Auch Veränderungen der aktuellen beruflichen Situation, wie beispielsweise der Antritt einer Arbeitsstelle, die Aufnahme einer selbständigen Tätigkeit, der Beginn von Elternzeit, Mutterschutz, Alters- oder Erwerbsunfähigkeitsrente können bequem und kostengünstig von zu Hause mitgeteilt werden: „Diese Art der Kommunikation bietet unseren Kunden viele Vorteile: die Veränderungsmitteilungen sind immer vollständig ausgefüllt und gut lesbar, ein Ausfüllen ist auch mittels Tablet oder Smartphone möglich, eine gebührenfreie Hotline hilft bei Fragen, Portogebühren entfallen und der persönliche Zugang ist nicht an Öffnungszeiten gebunden sondern rund um die Uhr möglich“, erklärt Manfred Jäger.







Brandgefahr bei Sonnwendfeuern


 
Die Stadt Ingolstadt gibt Hinweise heraus, an die sich Veranstalter von Traditionsfeuern halten müssen.

(ir) Die aktuelle Trockenheit und die dadurch bedingte Gefahr von Bränden hat das Ingolstädter Ordnungsamt zum Anlass genommen, in direkten Kontakt mit den Veranstaltern von für das Wochenende angemeldeten Sonnwendfeuern zu treten.

Dabei wurde nochmals eindringlich auf die Gefahren und gesetzlichen Vorgaben bei offenem Feuer hingewiesen. Diese Hinweise gelten natürlich auch für offene Feuer in privatem Rahmen:

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Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der damit einhergehenden erhöhten (Wald-) Brandgefahr wird darauf hingewiesen, dass beim Abbrennen von Traditionsfeuern wie Sonnwendfeuer erhöhte Vorsicht geboten ist. In diesem Zusammenhang erfolgt der Hinweis auf die zwingende Einhaltung der folgenden Vorschriften:
• Die Feuerstätte muss mindestens 100 Meter vom Wald entfernt sein (Art. 17 Abs. 1 BayWaldG)
• Das Feuer muss mindestens 100 Meter von leicht entzündbaren Stoffen, mindestens fünf Meter von Gebäuden aus brennbaren Stoffen und mindestens fünf Meter von sonstigen brennbaren Stoffen entfernt sein (§ 4 Abs. 1 VVB)
• Offene Feuerstätten sind ständig unter Aufsicht zu halten. Feuer und Glut müssen beim Verlassen der Feuerstätte erloschen sein (§ 4 Abs. 3 VVB).
• Bei starkem Wind ist das Feuer zu löschen (§ 4 Abs. 2 VVB).

Es empfiehlt sich auch, ausreichend Löschmittel bereitzuhalten.

Grundsätzlich gilt, dass beim Abbrennen des Feuers für die Umgebung keine Brandgefahren entstehen dürfen (§ 3 Abs. 1 der Verordnung zur Verhütung von Bränden - VVB).







Politik-Diskussion der DGB-Jugend


 
„Polit-Talk“ der DGB Jugend auf Bundesebene zur Bundestagswahl 2017 per Livestream im Ingolstädter Gewerkschaftshaus.

(ir) Zum Auftakt der DGB-Aktivitäten zur Bundestagswahl veranstaltet die DGB Jugend-Bundesebene am Mittwoch einen „Polit-Talk“ mit allen im Bundestag vertretenen Parteien. Sie können den Polit-Talk per Livestream im Ingolstädter Gewerkschaftshaus am Paradeplatz 9 in 85049 Ingolstadt mitverfolgen, kommentieren und sogar vorab Fragen einreichen.

Die DGB Jugend Oberbayern lädt alle Interessierten ein, sich am Mittwochabend ab 18:00 Uhr an der Runde zu beteiligen und mitzudiskutieren. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.







Nachtschwimmen in Ingolstadt


 
Am Donnerstag können Sie bis zum späten Abend ins Freibad gehen.

(ir) Für alle Nachtschwärmer und Erholungssuchenden bietet das Ingolstädter Freibad am Donnerstag, 22. Juni, Badevergnügen der ganz besonderen Art – das beliebte Nachtschwimmen findet wieder statt.

Bei vorausgesagt bestem Sommerwetter hat das Freibad seine Pforten und alle Becken bis 23:00 Uhr geöffnet. Einlass ist bis 22:00 Uhr.

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Im unvergleichlich charmanten Ambiente der Festungsmauern können Groß und Klein stimmungsvolle Beleuchtung und fruchtige Cocktails genießen, während das kühle Nass ausreichend Erfrischung bietet.

Das Freibad ist selbstverständlich ab 6:30 Uhr bereits zum Frühschwimmen im Sportbecken geöffnet. Von 8:00 Uhr an stehen alle Becken zum Planschen und Bahnenziehen unter freiem Sommerhimmel zur Verfügung. Ab 17:00 Uhr gilt der Vergünstigungstarif von 2,70 Euro pro Person.







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