Arbeitsagenturen und Jobcenter geschlossen


 
Die Arbeitsagenturen und das Neuburger Jobcenter bleiben am Mittwoch nächster Woche geschlossen.

(ir) Wegen einer innerbetrieblichen Veranstaltung bleiben die Dienststellen der Agenturen für Arbeit Ingolstadt, Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen sowie das Jobcenter Neuburg-Schrobenhausen am Mittwoch, 5. Juli, ganztägig geschlossen.


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Abendmarkt kommt in die Innenstadt


 
Am 6. Juli startet der Abendmarkt in Ingolstadt. In der Ludwigstraße auf Höhe der Mauthstraße bis zum Schliffelmarkt findet er dann jeden Juli-Donnerstag von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr statt.

(ir) Der Abendmarkt ist ein Frische- und Foodmarkt. Besucher finden natürlich Obst und Gemüse, Wurst und Käse, Honigprodukte, Wein und Öl, Feinkost aber auch Food-Trucks. Die beliebten mobilen Verkaufswagen werden süße und salzige Speisen bieten. Dabei wird aber darauf geachtet, dass das Angebot nicht das der Innenstadtgastronomie widerspiegelt.

Unter den Standbetreibern sind auch einige Innenstadtgeschäfte. Ziel des Abendmarktes wird es zudem sein, den „langen Donnerstag“ wieder zu etablieren – jedenfalls auf Zeit. Denn an den Donnerstagen im Juli werden viele Geschäfte bis 20:00 Uhr geöffnet haben. So lassen sich Shoppen und Schlemmen ganz bequem kombinieren.

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„Wir freuen uns auf den Abendmarkt. Er wird für alle Beteiligten eine Bereicherung sein: Für die Besucher der Innenstadt, die Beschicker des Marktes und nicht zuletzt auch für die Geschäfte, die bis 20:00 Uhr geöffnet haben werden“, so Thomas Deiser, Vorsitzender des Innenstadtmarketingvereins IN-City.

Im August pausiert der Abendmarkt. Im September und Oktober wird er erneut an den Donnerstagen die Innenstadt bereichern.
Die Termine des Abendmarkts im Überblick:
6./13./20./27. Juli 2017
7./14./21./28. September 2017
5./12./19./26 Oktober 2017
Immer von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Interessierte Standbetreiber können sich noch bei IN-City melden.







So tickt die „Generation Z“


 
Audi untersucht Ziele und Wünsche der jüngsten Arbeitnehmer.

(ir) Nach der „Generation Y“ ist mittlerweile auch die „Generation Z“ auf dem Arbeitsmarkt angekommen. Audi will die beruflichen Wünsche und Ziele dieser jüngsten Arbeitnehmergeneration besser verstehen und hat sich in einer großangelegten Studie mit den Jahrgängen ab 1995 auseinandergesetzt. Wichtigste Ergebnisse: Die „Generation Z“ zeigt sich loyal, flexibel und karriereorientiert – und unterscheidet sich weit weniger von der „Generation Y“ als angenommen.

Für die Studie hat Audi fast 5.000 Angehörige der „Generation Z“ (ab 1995) und der „Generation Y“ (1980 bis 1994) befragt. Das Unternehmen griff überwiegend auf eigene Mitarbeiter, Auszubildende, Bacheloranden, Masteranden sowie dual Studierende und Praktikanten zurück. Auch die Angaben externer Studenten flossen in die Studie ein. Mit den Ergebnissen kann das Unternehmen den Bedürfnissen der unterschiedlichen Mitarbeitergenerationen auf den Grund gehen. „Zu den Erwartungen der ‚Generation Z‘ an ihr Arbeitsleben gab es bislang viele Mutmaßungen, aber nur wenige wissenschaftliche Befragungen“, sagt Thomas Sigi, Vorstand Personal und Organisation der AUDI AG. „Die Studienergebnisse liefern uns nun neue, vielfach überraschende Impulse für den weiteren Ausbau unserer modernen Arbeitswelt.“

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Nicht bestätigt wurde beispielsweise die These, dass sich die jüngste Arbeitnehmergeneration nicht mehr an einen einzelnen Arbeitgeber binden will: 48 Prozent der Befragten aus der „Generation Z“ würden gerne ihr ganzes Arbeitsleben bei einem Arbeitgeber verbringen, unabhängig von der Aufgabe. Damit zeigt sich diese Generation sogar noch loyaler als die „Generation Y“ mit 37 Prozent. Lediglich 7 Prozent der Befragten aus der „Generation Z“ können sich grundsätzlich nicht vorstellen, ihr ganzes Leben bei nur einem Arbeitgeber zu verbringen. Bei der „Generation Y“ sind es 8 Prozent.

Beim Thema Work Life Balance wiederum zeigen sich nur minimale Unterschiede zwischen „Generation Y“ und „Generation Z“. Beide Generationen bevorzugen grundsätzlich eine Trennung von Beruf und Privatleben, jedoch soll sich beides je nach Lebenssituation flexibel aneinander anpassen (GenY: 65 Prozent; GenZ: 64 Prozent). Eine strikte Trennung wünschen sich 24 Prozent der „Generation Z“ und 16 Prozent der „Generation Y“. Auch bei der Frage nach den Karrierezielen gibt es nur wenige Unterschiede zwischen den Generationen: Jeweils rund ein Drittel wünscht sich eine Führungskarriere, 40 Prozent wollen auch ihre berufliche Entwicklung von ihrer jeweiligen Lebenssituation abhängig machen.

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Bei der Wahl des Arbeitgebers sind die allgemeinen Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten für die „Generation Z“ wichtigstes Entscheidungskriterium. Platz zwei und drei belegen Weiterbildungsmöglichkeiten und Jobsicherheit. Es folgen leistungsgerechtes Entgelt, eine interessante Arbeitsaufgabe sowie auf Platz sechs die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Letzteres steht bei der „Generation Y“ an erster Stelle, gefolgt von leistungsgerechtem Entgelt und einer interessanten Arbeitsaufgabe. Bei diesen Ergebnissen spielt nach Einschätzung der Audi Experten der Altersfaktor eine besondere Rolle: „Während die ‚Generation Z‘ noch am Anfang ihrer Karriere steht, rückt für die ‚Generation Y‘ die Familiengründung stärker in den Vordergrund“, sagt Gunnar Klein, Leiter Mitarbeiterbefragungen der AUDI AG. „Diese Alters und Sozialisierungseffekte müssen wir bei der Analyse der Studienergebnisse berücksichtigen.“

Derzeit laufen die Auswertungen im Unternehmen. Die Erkenntnisse der Befragung fließen in die neue Audi Personalstrategie ein und haben damit Auswirkungen auf eine Vielzahl von Themenbereichen: vom Personalmarketing über Aus und Weiterbildung bis hin zum internationalen Personalmanagement. In vielen Fällen bestätigen die Ergebnisse den Kurs von Audi. So haben die Mitarbeiter seit vergangenem Jahr die Möglichkeit, mobil zu arbeiten, wenn es mit ihrer Arbeitsaufgabe vereinbar ist. Neben klassischen Führungskarrieren gibt es bei Audi Fachlaufbahnen. So können sich Top Fachleute auch ohne Führungsverantwortung ins Management entwickeln. Mit einer Beschäftigungsgarantie bis zum Jahr 2020 sowie einer Übernahmegarantie für Auszubildende punktet das Unternehmen auch bei der Jobsicherheit.







Neuroradiologe ausgezeichnet


 
Privatdozent Dr. Jürgen Lutz erhält vom FOCUS das Siegel „Empfohlener Arzt in der Region“.

(ir) PD Dr. Jürgen Lutz, Leiter des Instituts für Neuroradiologie am Klinikum Ingolstadt, gehört regional zu den führenden Experten in seinem Fachgebiet. Das bestätigte ihm das Magazin FOCUS Gesundheit. Online wurde er als „Empfohlener Arzt in der Region“ ausgezeichnet. Dort wurde er als „Empfohlener Arzt in der Region“ ausgezeichnet. Diesen Titel erhalten nur Ärzte, die in den Bereichen Ausbildung, Erfahrung und Renommee führend sind.

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Diese Auszeichnung freut auch die beiden Geschäftsführer des Klinikums, Alexander Zugsbradl und Dr. Andreas Tiete: „Das Siegel ist eine verdiente Bestätigung der Arbeit, die Dr. Lutz in den letzten Jahren für unser Haus geleistet hat“, sind sich die beiden einig. Dr. Lutz war 2015 vom Klinikum Großhadern als Spezialist nach Ingolstadt gekommen und hat das Institut für Neuroradiologie aufgebaut. Schwerpunkte seiner Arbeit sind dabei Erkrankungen des Nervensystems einschließlich des Gehirns, des Rückenmarks sowie der zugehörigen Nerven. Die Besonderheit dabei: Dr. Lutz und sein Team arbeiten nicht nur im Bereich der Diagnostik, sondern sind auch interventionell tätig, können also auch gezielt Eingriffe zur Behandlung vornehmen. Hierzu zählen unter anderem die Wiedereröffnung von hirnzuführenden und hirnversorgenden Gefäßen sowie gefäßverschließende Behandlungen. Diese werden in enger interdisziplärer Abstimmung mit dem Institut für Radiologie (Leiter: Prof. Dr. Dierk Vorwerk), sowie den Kliniken für Neurologie (Leiter: Prof. Dr. Thomas Pfefferkorn) und Neurochirurgie (Leiter: Prof. Dr. Siamak Asgari) durchgeführt.

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In die Bewertung gingen unter anderem die Empfehlungen von anderen Medizinern, die Ausbildung, Berufserfahrung, das Engagement in Fachgesellschaften sowie die Patientenzufriedenheit ein. Um die entsprechenden Informationen zu erhalten, arbeitet der FOCUS eng mit der „Stiftung Gesundheit“ zusammen, die die Auswertung erhoben hat. Zudem stützt sich das Siegel auf evidenzbasierte Recherche-Methoden, die den Qualitätskriterien und der internen Qualitätskontrolle nach ISO 9000 unterliegen.

Das Foto zeigt beiden Geschäftsführer Alexander Zugsbradl (links) und Dr. Andreas Tiete (rechts), wie sie PD Dr. Jürgen Lutz zur Auszeichnung „Empfohlener Arzt in der Region“ gratulieren.







Wasserwacht hatte einiges zu tun


 
Für die Ingolstädter Wasserwacht ging gestern Abend ein arbeitsreiches Wochenende zu Ende.

(ir) Am Samstag sicherte ein Bootstrupp der Ingolstädter Wasserwacht am dortigen Stausee eine Segelregatta ab. Dabei kenterte ein Boot, der Segler wurde aus dem Wasser gerettet und sein Segelboot wieder aufgestellt. Gegen Ende der Regatta musste noch ein Boot abgeschleppt werden.

Gegen halb fünf alarmierte die Integrierte Leitstelle die Wasserwacht an den Ingolstädter Baggersee, weil sich dort ein Schwimmer in Notlage befinden sollte. Beim Eintreffen der ersten Wasserrettungseinheit konnte sich die Person bereits selbst an Land retten. Es waren die Wasserwachten aus Ingolstadt, Manching und Großmehring sowie Rettungsdienste, Polizei und Feuerwehr im Einsatz.

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Während des Sonntagswachdienstes kam es dann zu keinem Zwischenfall. Die Ingolstädter DLRG feierte ihr zehnjähriges Bestehen neben der Wachstation und hatte die Wasserwacht dazu eingeladen.

Nach Beendigung des Wachdienstes wurde erneut die Wasserwacht-Schnelleinsatzgruppe alarmiert, weil sich mehrere Personen in der Donau befinden sollten. Als der Einsatzleiter der Wasserrettung eintraf, konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Eine vierköpfige Familie schwamm in der Donau woraufhin der Großeinsatz anlief. Die Wasserwachten aus Ingolstadt, Manching, Reichertshofen, Großmehring und Vohburg sowie Polizei, Rettungsdienst und Polizei rückten an die Donau aus.

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„Dies war der dritte Einsatz innerhalb einer Woche für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Ingolstädter Wasserwacht“, teilte Alexander Wecker, Sprecher der Wasserwacht mit. Und er fügte hinzu: „Aus aktuellem Anlass weisen wir daraufhin, dass das Schwimmen in der Donau zwar nicht verboten ist, jedoch gefährlich. Die Wasserwacht rät dringend vom Schwimmen in der Donau ab, wer es nicht lassen kann sollte zumindest eine Schwimmhilfe tragen.“







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