Landkreis Pfaffenhofen: Müllabfuhrtermine ändern sich



Wegen Fronleichnam findet die Müllabfuhr an geänderten Terminen statt.

(ir) Wegen des Feiertages „Fronleichnam“ am kommenden Donnerstag, ändern sich die Müllabfuhrtermine des Landkreises Pfaffenhofen wie folgt: Montag, 12. Juni, Dienstag, 13. Juni und Mittwoch, 14. Juni bleiben unverändert. Der Donnerstag, 15. Juni (Fronleichnam) wird auf Freitag, 16. Juni und der Freitag auf Samstag, 17. Juni verschoben.

Die genannten Änderungen sind in den Abfuhrterminplänen 2017 bereits berücksichtigt.







Kostenlose Energiesprechstunde in Pfaffenhofen


 
Eine Energiesprechstunde des Landkreises Pfaffenhofen findet am nächsten Montag in der Pfaffenhofener Sonnenstraße statt. 

(ir) Die nächste Energiesprechstunde des Landkreises Pfaffenhofen findet am kommenden Montag, 12. Juni 2017 von 17:30 Uhr bis 20:00 Uhr in der Sonnenstraße 3 in Pfaffenhofen, Sachbereich Energie und Klimaschutz des Landratsamts, statt.

Wie senke ich meine Energiekosten? Welche Förderprogramme kann ich nutzen? Wann brauche ich einen Energieausweis? Wie lese ich meine Heizkosten- und Nebenkostenabrechnung richtig?

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Der Landkreis Pfaffenhofen bietet seinen Bürgerinnen und Bürgern regelmäßig kostenlose Energiesprechstunden an, in denen unabhängige zertifizierte Energieberater produktneutral über Energieeinsparmöglichkeiten und die Steigerung der Energieeffizienz bei Neubau und Sanierung beraten. In den Sprechstunden, die jeweils 30 Minuten dauern, wird eine unkomplizierte und objektive Hilfestellung beim Einstieg in das Thema Energieeffizienz und erneuerbare Energien geboten. Zur Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger bei der Umsetzung von energetischen Maßnahmen in ihren Wohngebäuden hat der Landkreis Pfaffenhofen ein Förderprogramm zur Energieeinsparung aufgelegt. Bezuschusst werden die Energieberatung von Wohngebäuden im Bestand sowie die Fenstererneuerung. Auch dazu werden Interessenten in der Energiesprechstunde beraten.

Eine Anmeldung zu den Terminen ist bei Harald Wunder im Landratsamt Pfaffenhofen unter der Telefonnummer (0 84 41) 27-3 99 oder per E-Mail an harald.wunder@landratsamt-paf.de möglich.


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Wechsel an der Spitze der Bauabteilung


 
Im Landratsamt Pfaffenhofen ist Karola Mayer neue Abteilungsleiterin.

(ir) Die neue Leiterin der Abteilung „Bauen, Wasser und Naturschutz“ beim Landratsamt Pfaffenhofen, Karola Mayer, hat Anton Westner, der Stellvertreter des Landrats, kürzlich offiziell begrüßt. Die Juristin war bisher beim Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr sowie beim Verwaltungsgericht München tätig. Westner bezeichnete die Leitung der „Abteilung 3" im Landratsamt als „große Herausforderung, gerade aktuell in Zeiten der Hochkonjunktur im Bauwesen“. Im Baurecht seien derzeit der Arbeitsanfall und die Erwartungshaltung der Antragsteller sehr hoch.

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Aber auch in den Sachgebieten Wasserrecht und Naturschutz gebe es zahlreiche Verfahren, die einer intensiven verwaltungstechnischen und juristischen Betreuung bedürfen. Vor allem in diesen Bereichen sei es eine Aufgabe des Landratsamts, bei Interessenskonflikten ausgleichend zu wirken und bei gegensätzlichen Meinungen Lösungen zu finden. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und werde mein Bestes geben“, betonte Karola Mayer. Ihre Vorgängerin Dr. Annette Göppert hat das Landratsamt bereits verlassen und sich in die Babypause verabschiedet.







Hannes Fischer ist neuer Naturschutzwächter


 
Hannes Fischer wurde von Landratsstellvertreter Anton Westner zum neuen Naturschutzwächter im Landkreis Pfaffenhofen bestellt.

(ir) Nach der Ausbildung bei der Bayerischen Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege in Laufen und der abgelegten Prüfung unterstützt Hannes Fischer ab sofort die Untere Naturschutzbehörde im Landratsamt Pfaffenhofen. Als ausgebildeter Schäfer sieht er den Schwerpunkt seiner Arbeit vor allem in der Betreuung der Gebiete Feilenforst/Feilenmoos und des Paartals zwischen Hohenwart und Reichertshofen. Die Leiterin der Unteren Naturschutzbehörde, Anita Engelniederhammer freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem neu bestellten Naturschutzwächter und wünscht ihm viel Erfolg.

Die Naturschutzwacht ist für die Untere Naturschutzbehörde beim Landratsamt eine wertvolle Hilfe bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Sie soll durch Aufklärung, Beratung und Information vor Ort auf den bewussten Umgang mit der Natur hinwirken und vorbeugend Verständnis für die Anforderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege wecken.

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Zu den Aufgaben der Naturschutzwacht gehört unter anderem
- die Betreuung der schützenswerten Naturbereiche
- Durchführen von Artenschutzmaßnahmen (zum Beispiel beim Brachvogel und Biber)
- Kontrollen von Vereinbarungen mit Landwirten
- Aufklärung und Beratung der Erholungssuchenden
- Aufgreifen von Verstößen in der freien Natur







Überfüllen Sie die Tonnen nicht


 
AWP meldet Probleme bei der Entleerung von überfüllten Restabfalltonnen.

(ir) Wie der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Pfaffenhofen (AWP) mitteilt, werden Restabfalltonnen immer häufiger stark überfüllt zur Abholung bereitgestellt. Zudem werden zusätzliche Abfälle in nicht zugelassenen Säcken neben die Tonnen gelegt. „Durch die überfüllten Tonnen kommt es häufig dazu, dass Abfälle beim Entleeren auf den Boden fallen und Gehsteige und Straßen verunreinigt werden,“ so Elke Müller, Werkleiterin des AWP.

Nach der Abfallwirtschaftssatzung des Landkreises Pfaffenhofen dürfen Abfalltonnen nur soweit befüllt werden, dass sich der Deckel noch schließen lässt. Zusätzliche Abfälle können in zugelassenen Sammelsäcken zum Preis von 4,50 Euro, erhältlich beim AWP, bei den Gemeindeverwaltungen und an vielen Wertstoffhöfen, gesammelt und zur Abholung bereitgestellt werden.

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Die beauftragten Entsorgungsunternehmen sind vom AWP angewiesen worden, überfüllte Tonnen und zusätzlich bereitgestellte Abfälle in nicht zugelassenen Säcken konsequent an den AWP zu melden. Der AWP setzt sich dann mit den Grundstückseigentümern in Verbindung und weist diese auf die festgestellten Satzungsverstöße hin. Elke Müller: „Werden die Tonnen dann weiterhin überfüllt bzw. zusätzliche Abfälle in nicht zugelassenen Sammelsäcken zur Abholung bereitgestellt, werden größere bzw. zusätzliche Restabfallbehälter für das jeweilige Grundstück angeordnet.“

Der AWP bittet alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis, dass die Bereitstellung überfüllter Tonnen und zusätzlicher Abfälle in nicht zugelassenen Säcken, Entsorgungskosten verursacht, die von allen Gebührenzahlern getragen werden müssen. Im Sinne der Gebührengerechtigkeit müsse es daher selbstverständlich sein, dass auf Grundstücken, bei denen mehr Müll anfällt, auch ausreichend Restabfallgefäße vorgehalten werden beziehungsweise Mehrmüll in zugelassenen Sammelsäcken bereitgestellt wird.

Fallen einmalig mehr Abfälle an, zum Beispiel nach Familienfesten oder nach Renovierungsmaßnahmen, können diese Abfälle, gegen Gebühr, über die MVA in Mailing, über die Deponie Eberstetten und private Entsorgungsunternehmen entsorgt werden.

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Für Kleinkinder bis zu zwei Jahren können einmalig 48 Stück Windelsäcke, gegen Vorlage der Geburtsurkunde, bei der Wohngemeinde abgeholt werden. Pflegebedürftige Personen bei häuslicher Pflege erhalten bei Vorlage eines ärztlichen Attestes Windelsäcke bei der zuständigen Gemeindeverwaltung. Diese AWP-Windelsäcke können neben der Restabfalltonne mit zur Abholung bereitgestellt werden.

Bei weiteren Fragen rund um die Abfallentsorgung steht der AWP unter der Telefonnummer (0 84 41) 78 79-50 gerne zur Verfügung.







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