Wechsel im Landratsamt


 
Albert Schmid ist Abteilungsleiter im Bereich Soziales. Außerdem wurde er zum „Stellvertreter des Landrats im Amt“ benannt.

(
ir) Albert Schmid ist als Leiter der Abteilung „Soziales, Allgemeine Rechtsfragen“ wieder zurück am Landratsamt Pfaffenhofen. Der Stellvertreter des Landrats Anton Westner hat ihn kürzlich offiziell begrüßt und viel Freude und Erfolg bei der Erfüllung seiner Aufgaben gewünscht. Zudem wurde Dr. Schmid zum „Stellvertreter des Landrats im Amt“ benannt. Er kann damit im Vertretungsfall für den Landrat alle Entscheidungen treffen, mit denen das Landratsamt als Behörde des Freistaats Bayern befasst ist.

Anzeige


Der Jurist war bereits von Dezember 2012 bis Ende April 2015 als Leiter der Sozialabteilung am Landratsamt und wechselte dann an das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst. Während seiner Zeit in München leitete Dr. Sonja Schweitzer die Sozialabteilung am Landratsamt. Diese hat die Behörde Ende Mai verlassen und ist jetzt als Richterin am Bayerischen Verwaltungsgericht tätig.

Zur Sozialabteilung zählen die Sachgebiete „Soziales“, „Familie, Jugend, Bildung“ sowie „Besondere soziale Angelegenheiten“.

Anzeige


„Ich freue mich sehr, wieder an meinem Heimatlandratsamt tätig zu sein. Die Menschen hier sind mir ans Herz gewachsen. Gerne bringe ich mich engagiert ein, um den Landkreis Pfaffenhofen aktiv mitzugestalten und ihn für die Bürgerinnen und Bürger weiter voranzubringen“, so Albert Schmid:







Krankenhaus Mainburg öffnete seine Türen


 
Trotz hoher Temperaturen kamen rund 1.000 Besucher zum Tag der offenen Tür.

(ir) Schweißtreibende Temperaturen und Regen sind nicht das ideale Wetter für einen Tag der offenen Tür. Trotzdem kamen rund 1.000 Besucher zum Tag der offenen Tür ins Mainburger Krankenhaus, um sich über die umfangreichen Leistungen zu informieren und einen interessanten Nachmittag zu verbringen.

Höhepunkte waren die OP-Vorführungen, die Demonstration einer Magenspiegelung und das Gummibärchenfischen am Laparoskopiesimulator. Das Glücksrad war so stark frequentiert, dass alle Preise am Ende vergeben waren - bis zum letzten Trostpreis-Pflaster. Natürlich haben sich viele Besucher auch den Brutdruck messen lassen und auch das Bananennähen fand immer großen Anklang - besonders bei den jüngeren Gästen. Das Bayerische Rote Kreuz war mit nagelneuen Rettungs- und Notarztwagen vertreten und viele Besucher nutzen einen Blick in das Innere. Für gute Stimmung sorgten die Klinikclowns Frieda Fröschli und Flotte Lotte und auch für die ersten Lacher bei der Eröffnungsrede von Landrat Martin Neumeyer.

Anzeige


Dieser wies auf das umfangreiche Leistungsspektrum des Krankenhauses hin und betonte auch die Verantwortung der Bevölkerung, das Krankenhaus zu unterstützen. „Wir haben hier hervorragendes medizinisches Personal, moderne technische Ausrüstung und eine persönliche Betreuung - es gibt keinen Grund in weit entfernte Krankenhäuser auszuweichen, wenn wir dieses Angebot vor der Türe haben“, so Neumeyer. Das Defizit der Ilmtalkliniken sei eine Herausforderung aber das Krankenhaus habe großes Potenzial und eine neue Geschäftsführung, die auf einem guten Weg sei. Auch von Seiten der Besucher, von denen einige ehemalige Patienten waren, kam viel positive Resonanz. Man sei sehr zufrieden mit der durchgeführten Behandlung und habe sich gut aufgehoben gefühlt. Mancher zeigte sich überrascht, was das Krankenhaus alles zu bieten hat - der Tag der offenen Tür hat also die Mitarbeiter motiviert und die Bevölkerung informiert - trotz Wetter ein Erfolg.







Abfallsündern auf der Spur



Pfaffenhofener AWP und Stadtwerke gehen gegen Umweltsünder vor.

(ir) Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Pfaffenhofen a.d.Ilm (AWP) stellt zunehmend fest, dass Abfälle an Depotcontainerstandorten abgelagert werden. „Vor allem in den Abendstunden werden dort Säcke mit Restabfall illegal entsorgt“, so AWP-Werkleiterin Elke Müller.

An fünf Containerinseln in Pfaffenhofen wurden daher nun Schilder mit der Aufschrift „Abfallablagerungen aller Art sind verboten. Zuwiderhandlungen werden zur Anzeige gebracht“ von den Stadtwerken Pfaffenhofen aufgestellt. Angeregt wurde die Maßnahme von Franz van Houtem, einem umweltbewussten Pfaffenhofener Bürger, dem diese wiederrechtliche Art der Müllentsorgung schon seit längerer Zeit aufgefallen war.

Anzeige


Stefan Maier, Leiter des Stadtservice Pfaffenhofen, berichtet, dass seine Mitarbeiter täglich an den Depotcontainerstandorten mehrere Säcke mit Abfall entsorgen müssen. „Diese Unsitten können wir keinesfalls dulden. Ferner müssen die Kosten für das Beseitigen abgestellter Abfälle von den Bürgerinnen und Bürgern über die Müllgebühren mitfinanziert werden“, so die AWP-Werkleiterin Elke Müller.

Der AWP bittet deshalb alle Bürgerinnen und Bürger, aufmerksam zu sein und Umweltsünder, die Abfälle wild ablagern, unter der Telefonnummer (0 84 41) 78 79-50 zu melden. „Am besten ist es, Autokennzeichen, Datum und Uhrzeit zu notieren“, so Elke Müller. Je nach Umfang der Ordnungswidrigkeit müssen die Umweltsünder mit mehreren hundert Euro Geldbuße rechnen.

Das Foto zeigt von links nach rechts Franz van Houtem, Elke Müller, Manfred Erhardt von den Stadtwerken und Stefan Maier, die auf mehr Umweltbewusstsein bei den Bürgerinnen und Bürgern hoffen.







Wie ist die Pubertät im wahren Leben?


 
Ein Elternseminar „Hilfe mein Kind pubertiert“ startet im September in Pfaffenhofen und Manching.

(ir) Die Pubertät der eigenen Kinder ist eine spannende Phase im Leben eines jeden Elternteils. Zum Filmstart „Das Pubertier – Der Film“ am Donnerstag, 6. Juli 2017, macht der Bereich Elternbildung des Sachgebietes Familie, Jugend, Bildung des Landratsamtes Pfaffenhofen auf das Elternseminar „Hilfe mein Kind pubertiert“ aufmerksam.

„Die Pubertät ist die Zeit, sich selbst zu entdecken, zu experimentieren und zu lernen, eigene Wege zu gehen“, so Erziehungsexpertin Eva Schröder. Für die meisten Mädchen und Jungen gleicht das Leben dann einer Baustelle: Veränderungen im Körper, Durcheinander im Gehirn, Gefühlschaos durch die erste Liebe… Die Beziehung zu den Eltern verändert sich, Widerstände und Konflikte häufen sich. Eva Schröder: „Gerade in dieser Zeit sind elterliches Engagement und Rückhalt wichtiger denn je, für viele jedoch auch schwieriger denn je“.

Anzeige


Unterstützung und Tipps zur Bewältigung dieser schwierigen Phase bietet die Seminarreihe „Hilfe mein Kind pubertiert“, die sieben Abendtermine umfasst. Hier werden Eltern unter anderem ermutigt, mit ihren Kindern über Probleme zu sprechen und sie erfahren, wie man so ein Gespräch sinnvoll gestalten kann.

Start im Manchinger Bürgerhaus ist am Montag, 18. September 2017
Start im Pfaffenhofener Mehrgenerationenhaus ist am Mittwoch, 20. September 2017

Anzeige


Die Seminare finden jeweils am Abend für zwei Stunden statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Personen begrenzt. Das Seminar wird von zwei ausgebildeten Kursleiterinnen durchgeführt, es fällt ein Eigenanteil in Höhe von 20 Euro pro Person an.

Interessenten können sich ab sofort bei Eva Schröder unter Rufnummer (0 84 41) 27-1 24 oder (01 52) 09 06 17 38 oder per E-Mail an eva.schroeder@landratsamt-paf.de vormerken lassen.







Keine Angst vor einem künstlichen Gelenk


 
In der Pfaffenhofener Ilmtalklinik findet eine Patientenschulung statt.

(ir) Viele Menschen leiden unter Verschleißerscheinungen an den Gelenken und möchten gerne wieder schmerzfrei mobil sein. Am Dienstag, 4. Juli 2017 um 17:00 Uhr lädt Dr. Thomas Pausch, Chefarzt der Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie an der Pfaffenhofener Ilmtalklinik zur Patientenschule mit dem Thema „Endoprothetik – Keine Angst vor einem künstlichen Gelenk“ im Vortragsaal im Personalwohnheim der Pfaffenhofener Ilmtalklinik ein.

Anzeige


Dr. Pausch wird den Teilnehmern in seinem Vortrag zum Thema Endoprothetik die Angst vor dem künstlichen Gelenk nehmen. Er informiert über die Ursachen des Gelenkverschleißes sowie über aktuelle Behandlungsmöglichkeiten, Implantat-Typen und Operationstechniken.

Am Ende der Vorträge besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen und mit den Referenten zu diskutierten. Die Veranstaltung ist kostenfrei.







Zum Seitenanfang