Weltstars in Ingolstadt


 
Landgren, Cobham, Stern, Weckl, Miller, Bakken – Ingolstädter Jazztage bieten Großaufgebot an Jazz-Weltstars.

(ir) Jazz-Kenner kommen beim Programm der diesjährigen Jazzpartys im NH Ingolstadt voll auf ihre Kosten, denn am Freitag, 3. November und am Samstag, 4. November wird ihnen ein Line-Up der Superlative geboten. Bei der Jazzparty I am 3. November sorgen die Mike Stern / Dave Weckl Band, Marcus Miller, die Kennedy Administration sowie das Raul Midón Trio für einen ebenso hochkarätigen, wie abwechslungsreichen Abend.

Auch die Besetzung am 4. November kann sich sehen lassen. Neben Manu Dibango und Younee hält die Jazzparty II mit Billy Cobham’s Crosswind Project und der Wolfgang Haffner Band gleich zwei absolute Weltstars am Schlagzeug parat. Längst genießen die Jazzparty Kultstatus: Top-Acts in intimer Club-Konzert-Atmosphäre und die Late-Night-Musicians, die nach den offiziellen Konzerten bis in die frühen Morgenstunden jammen, machen die Partys zu inoffiziellen Festival-Highlights.

Ähnlich attraktiv fällt die Besetzungsliste des „Jazz in den Kneipen“-Abends am Donnerstag, 2. November aus. Marina & The Kats bieten Retro Swing, Andrea Pancur präsentiert Weltmusik und Klezmer, die Gitarristin Hyleen bringt Jazz, Pop und Soul auf einen Nenner und das Joscho Stephan Trio gehört zu den besten Gypsy Swing-Acts der Welt. Der bekannteste Name der diesjährigen Kneipen-Musiker ist aber zweifellos der Italiener Raphael Gualazzi. Der Zweitplatzierte beim Eurovision Song Contest 2011 gilt längst als legitimer Nachfolger von Paulo Conte.

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Nach der Kneipen-Tour geht es am 2. November im NH Ingolstadt mit der „Welcome Party“ weiter – und einem Gast der Extraklasse: der Nils Landgren Funk Unit. Der schwedische Star an der Posaune und seine versierten Begleiter sorgen ab 22:30 Uhr mit einer Ladung voll Funk & Soul für die richtige Stimmung beim Auftakt zum Jazzparty-Wochenende.

Dieses Jahr wieder mit dabei: der kostenlose „Jazz-Bus“. Er bringt die Gäste aus Jazz in den Kneipen zur Welcome Party und zurück; eine Brass-Band an Bord sorgt mit Live-Musik dafür, dass die Fahrgäste guter in Jazz-Laune bleiben. Von 21:30 Uhr bis 1:00 Uhr pendelt der Bus im Halbstundentakt zwischen der Haltestelle Kreuztor und der Welcome Party im NH Ingolstadt.

Skandinavisch biegen die 34. Ingolstädter Jazztage am 9. November in die Zielgerade ein: Rebekka Bakken & Band, längst eine arrivierte Größe im europäischen Jazz, treten ab 20:00 Uhr im intimen Rahmen des Kulturzentrum neun auf. Für ihren außergewöhnlichen, auf höchstem Niveau angesiedelten Stilmix erhielt die Sängerin und Pianistin bereits vier Mal den German Jazz Award in Gold.

Für Jazzfans bieten die Ingolstädter Jazztage in diesem Jahr zudem eine Neuerung: Dank zahlreicher Kombitickets können Musikliebhaber gleich mehrere Veranstaltungen besuchen – und dabei beim Ticketpreis teilweise über 30 Euro sparen.

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Folgende Kombitickets sind erhältlich:
• Kombiticket für Jazz in den Kneipen und die Welcome Party (für 30 Euro statt 43 Euro)
• Kombiticket für Jazzparty I und Jazzparty II (für 70 Euro statt 90 Euro)
• Festivalpass für Jazz in den Kneipen, Jazzparty I, Jazzparty II und Rebekka Bakken (für 98 Euro statt 132 Euro)
Einzel- und Kombitickets sind ab sofort im Vorverkauf erhältlich.

Das Foto zeigt „das Sinnlichste, was weiblicher Jazz zu bieten hat“ (Prinz): Rebekka Bakken gastiert am 9. November im Kulturzentrum neun.







Ingolstädter Jazzförderpreis-Preisträger steht fest


 
Dieses Jahr geht die renommierte Auszeichnung an den jungen Ingolstädter Komponisten und Pianisten Benedikt Streicher.

(ir) Oberbürgermeister Christian Lösel verleiht am Samstag, 21. Oktober um 20:00 Uhr im Kulturzentrum neun den mit 5.000 Euro dotierten Ingolstädter Jazzförderpreises an Benedikt Streicher. Anschließend wird der Musiker zusammen mit der zehnköpfigen jazzmanufaktur einen Einblick in seine Jazz-Kompositionen geben. Der Auftritt ist zugleich der Auftakt der 34. Ingolstädter Jazztage. Der Eintritt ist frei.

Die Ingolstädter Jazztage verbinden auch in diesem Jahr von 21. Oktober bis 12. November Konzerte von Weltstars mit aktiver Nachwuchsförderung. Um der nächsten Generation heimischer Musiker den Weg zu einer großen Karriere etwas zu ebnen, verleiht die Stadt in jedem Jahr den Jazzförderpreis der Stadt Ingolstadt an ein Musiktalent der Region. Die vom Stadtrat festgelegte, aus 15 Mitgliedern bestehende Jury, hat sich einstimmig für Benedikt Streicher ausgesprochen.

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Der 1989 geborene Benedikt Streicher ist Pianist, Komponist und Arrangeur. Seine für einen Jazzmusiker recht ungewöhnliche Ausbildung besteht aus einem Studium der klassischen Komposition an der Musikhochschule München, langjährigem Jazzpiano-Unterricht und einem Elektrotechnik-Studium an der TU München. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in seinen Jazz-Kompositionen wider: Er kombiniert dabei abstrakte, eher mathematische Strukturen und Kompositionstechniken der Klassik mit der farbenreichen Klangsprache des Jazz. Benedikt Streicher spielt bei verschiedenen Projekten mit, so ist er beispielsweise Arrangeur und Pianist für das SchutterNEUN Jazzorchester und für die Kleinkunstshow „Wer dablost’s?“. Er wirkt aber auch als musikalischer Leiter und Musiker in verschiedenen Theaterproduktionen mit, wie zum Bespiel am Stadttheater Ingolstadt.

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Preisträgerkonzert: Benedikt Streichers jazzmanufaktur
Samstag, 21. Oktober um 20:00 Uhr
im Kulturzentrum neun
Der Eintritt ist frei

jazzmanufaktur besteht aus:
Christof Zoelch (Altsax), Daniel Schmidt (Tenorsax), Verena Gutsche (Querflöte, Baritonsax), Oliver Kollmannsberger (Trompete), Josef Finger (Trompete), Andreas Krieglmeier (Posaune), Wolfgang Kübler (Bassposaune), Benedikt Streicher (Klavier), Gabriel Streicher (Bass), Matthias Hetzer (Schlagzeug)







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Max Giesinger kommt nach Ingolstadt

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Als erstes Highlight-Konzert der Ingolstädter Jazztage steht nun der Auftritt von Max Giesinger am Montag, 6. November im Festsaal des Stadttheaters fest. Tickets sind bereits erhältlich.

Max Giesinger ist der derzeit wohl angesagteste deutsche Sänger. Mit „80 Millionen“ lieferte der Schwarzwälder im vergangenen Jahr die EM-Fußballhymne und erhielt unter anderem den MTV Europe Music Award als „Best German Act“. Auch seine Songs „Wenn sie tanzt“ und „Roulette“ sind mittlerweile nicht mehr aus dem Radio wegzudenken.

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Max Giesingers musikalischer Werdegang verlief alles andere als geradlinig. Angefangen hat alles mit mehreren Schülerbands, dann tourte er als Straßenmusiker durch Australien und Neuseeland. Schließlich avancierte er zum YouTube-Star („Somebody I Used To Know“), erhielt von der Popakademie Baden-Württemberg eine Förderung und schaffte es in der Castingshow „The Voice of Germany“ 2012 bis ins Finale. Dennoch stand er nach Single-Erfolgen wie „Dach der Welt“ und einer ersten Deutschland-Tournee im Jahr 2014 zunächst ohne Plattenvertrag da. Über Crowdfunding gelang es ihm – innerhalb nur eines Tages – die Finanzierung seines Debütalbums „Laufen lernen“ zu sichern. Von da an ging es Schlag auf Schlag, Hit auf Hit: „80 Millionen“ und „Wenn sie tanzt“ erreichten ebenso Spitzenplätze in den Charts wie auch das im letzten Jahr erschienene zweite Album „Der Junge, der rennt“. Dafür wurde Giesinger sogar mit Gold ausgezeichnet und etablierte sich zudem mit der gleichnamigen Tour als Top Live Act.

In seiner Musik verbindet der 28-jährige Singer-Songwriter Elemente aus Pop, Folk und Rock zu einem eingängigen Sound.

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Festivalleiter Jan Rottau: „Max Giesinger bringt handwerklich tadellos gemachte Musik und hittaugliche Melodien zusammen. Er ist ein Ausnahmekönner – und wir sind stolz darauf, ihn in diesem Jahr zu den Jazztagen nach Ingolstadt holen zu können.“ Und Tobias Klein, Geschäftsführer der Ingolstädter Veranstaltungs gGmbH fügt hinzu: „Mit Max Giesinger setzen wir unseren Kurs fort, die Ingolstädter Jazztage auch für ein junges Publikum attraktiv zu machen.“

Am 6. November um 20:00 Uhr macht der charmante Chartstürmer Max Giesinger mit seiner „Roulette“-Tour für eines der Highlight-Konzerte im Ingolstädter Festsaal Station.

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Museen haben bis 1:00 Uhr geöffnet


 
Zum zwanzigsten Mal findet in Ingolstadt die Nacht der Museen statt. 

(ir) Elf Häuser öffnen am Samstag, 9. September bis 1 Uhr nachts ihre Türen und laden zum Schauen, Mitmachen und Verweilen ein. Das Programm ist wieder sehr bunt und reicht von zahlreichen Führungen über eine Suite für Cello und Reifrock im Lechner Museum bis hin zu einer James Bond Show im Audi museum mobile.

Erstmalig im Rahmen der Nacht der Museen bieten die drei größten städtischen Museen – das Stadtmuseum, das Museum für Konkrete Kunst und das Deutsche Medizinhistorische Museum – Führungen mit einer Gebärdensprachdolmetscherin an.

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Ein Einlassband für die Nacht der Museen kostet im Vorverkauf bis 8. September 8,50 Euro, an der Abendkasse 10 Euro. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre sind frei. Mit dem Erwerb des Bandes können nach Belieben alle teilnehmenden Museen und Galerien besucht werden, einschließlich des traditionellen Frühschoppens mit „Dr. Eisele und die Besen“ am Sonntagvormittag im Bauerngerätemuseum.

Wie bereits in den letzten beiden Jahren werden wieder sechs historische Busse eingesetzt. Außerdem können mit dem Bändchen ab 16:00 Uhr alle Busse der INVG im Stadtgebiet, also der Zone 100, kostenlos genutzt werden.

Das detaillierte Programm finden Sie ist ab sofort in allen Museen, ebenso im Internet. Karten im Vorverkauf sind im Deutschen Medizinhistorischen Museum, im Stadtmuseum, im Museum für Konkrete Kunst, bei der Tourist Information, im Audi museum mobile und beim Donaukurier Ticket Service (zuzüglich Vorverkaufsgebühr) erhältlich.







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Magie - Mit Stil, Charme und Methode

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Der bekannte Zauberer Nicolai Friedrich kommt nochmal nach Ingolstadt. Sichern Sie sich gleich Ihre Tickets.

Der leidenschaftliche Magier gehört zu den Besten seines Faches. Nach seiner ersten großen Deutschlandtournee 2017 und umjubelten Auftritten in Singapur, Frankreich und Polen kann man den Weltmeister der Magie ab Januar 2018 wieder live mit zahlreichen Zusatzterminen in zahlreichen Städten erleben.

Seine Fangemeinde hat sich quer durch die Bundesrepublik immens vergrößert. Fast überall wurde der 40-Jährige mit Standing Ovation gefeiert. Auch das Presseecho war durchweg positiv. Ungläubiges Staunen herrschte bei den hartgesottensten Redakteuren allerorten. Besonders sein Gedankenlesen verblüfft die Zuschauer. Wie ist es möglich, dass der smarte Hesse Lottozahlen, Sternzeichen, Geburtstage und persönlichste Gedanken seiner Zuschauer entziffern kann? Und das, ohne sich als Wundermann mit übernatürlichen Fähigkeiten anzupreisen? Statt auf übersinnlichen Hokuspokus verlässt Nicolai Friedrich sich lieber auf Psychologie, seine Intuition, Suggestion und seine Beobachtungsgabe. Dazu kommen sein außergewöhnliches zauberisches Talent und natürlich sein Charme, der ihn nahbar und sympathisch macht.

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Bei den Zauberweltmeisterschaften 2009 in Peking kürte man ihn zum Weltmeister der Mentalmagie, bei der Fernsehshow „The Next Uri Geller“ verblüffte er als Finalist ein Millionenpublikum und selbst David Copperfield war so angetan von Nicolais Kreativität, dass er die Aufführungsrechte an einem Kunststück erwarb, das zu Friedrichs Markenzeichen gehört: Ein Zuschauer wählt völlig frei und spontan unter 1.500 Puzzleteilen das eine aus, das zur Vervollständigung des berühmten Bildes der Mona Lisa fehlt.

Nicolai Friedrich kommt am 6. März 2018 um 19:00 Uhr in den Festsaal des Ingolstädter Stadttheaters. Sichern Sie gleich Ihre Tickets, denn so einen genialen Magier erleben Sie nicht jeden Tag.

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Fotos von seinem Auftritt in Ingolstadt finden Sie in unserer Bildergalerie

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