Ausstellung Ernst Graupner


 
Schenkung Tony und Maya Messerli wird dem Ingolstädter Stadtmuseum übergeben.

(ir) Das Stadtmuseum eröffnet am Sonntag, 8. April eine besondere Ausstellung: Maya Messerli aus Bern übereignet der Stadt Ingolstadt 16 Werke des gebürtigen Ingolstädters Ernst Graupner.

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Diese außergewöhnliche Schenkung ist der Anlass, auch an den 100. Geburtstag des Malers zu erinnern. Der Maler aus Ingolstadt erhielt früh Förderung durch den Zeichenlehrer Wilhelm Krauß und studierte während des Krieges an der Akademie der Bildenden Künste in München. Ernst Graupner lebte dort seit 1945 als freischaffender Künstler, wirkte aber auch in Bern und Ingolstadt.

Das Ehepaar Tony und Maya Messerli waren Nachbarn der Familie Graupner in Bern und haben über Jahre hinweg die Kunstwerke ihres Freundes Ernst Graupner gesammelt. Frau Messerli hat daraus 16 Werke ausgewählt. Sie sollen an den Ursprungsort des Malers zurückkommen, nach Ingolstadt, seine Geburtsstadt.

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Die Ausstellung ist in einer geografischen Trias verortet: Die Schenkung von Tony und Maya Messerli aus Bern und der Sohn des Künstlers, Dr. Stefan Graupner aus München ermöglichen diese besondere Hommage in Ingolstadt.

Die Eröffnung findet am 8. April um 11:00 Uhr im Barocksaal des Ingolstädter Stadtmuseums statt. Die Veranstaltung ist öffentlich. Familie Messerli und Dr. Stefan Graupner sind anwesend. Die Begrüßung übernimmt Kulturreferent Gabriel Engert, die Einführung in die Ausstellung Museumsdirektorin Beatrix Schönewald.







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