Livemusik in der Rosengasse 2


 
Kulturschub e.V. veranstaltet am Samstag sein zweites Open Air.

(ir) Am kommenden Samstag, 10. Juni 2017, veranstaltet der Kulturschub e.V. zum zweiten Mal ein Open Air in der Ingolstädter Rosengasse 2. Ab 17:00 Uhr wird ein abwechslungsreiches Musikprogramm geboten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Musikern und Bands aus Ingolstadt und der Region.

Die Gruppen „Serious Project“, „Flaming Fenix“, „Waiting for Summer“, „Sawyer“ und die neue gegründete Gruppierung "Ms Stoopig and the fat ball Steven" werden mit ihren Klängen für schöne Stunden im Innenhof der Ingolstädter Kultkneipe Rosengasse 2 sorgen. Dank der teils überdachten Fläche kann das Open Air auch bei schlechtem Wetter durchgeführt werden.

Als Rahmenprogramm gibt der Kunst und Kultur Bastei e.V. einen kleinen Vorgeschmack auf das Jugend Kunst und Kultur Festival, das Ende Juni beginnt. Die Rosengasse veranstaltet außerdem eine Graffiti-Aktion.

Um Jedem die Möglichkeit zu geben die Veranstaltung zu besuchen, wird kein fester Eintrittspreis veranschlagt. Unter dem Motto "Pay what you want" darf jeder Gast selbst bestimmen, wie viel er zahlen möchte. Einen Vorverkauf gibt es dementsprechend nicht.

Der Einlass ist um 16:00 Uhr und um 17:00 Uhr beginnt die erste Band.

Anzeige


Es treten auf:
Serious Project:
Vier Musiker aus unterschiedlichen Musik-Genres haben es sich zum Ziel gemacht, unter dem Schirm „Rap“ einen gemeinsamen Nenner zu finden. Doch auch Singer-Songwriter Klänge und Einflüsse aus Funk und Blues lassen sich in Ihrer Musik finden. Wie sich das anhört, kann man am Samstag in der Rosengasse erfahren.

Flaming Fenix:
Folk und Alternative mit Trompeteneinsatz. Hierfür steht die 2013 gegründete Band „Flaming Fenix“. Seit ihrem Bestehen konnten Sie bereits einige Erfolge verbuchen. So konnten Sie zum Beispiel 2015 den Noise Attack Contest in der Fronte 79 gewinnen und waren Teil des IN2music Samplers 2016.

Waiting for Summer:
Man nehme Punk, dazu ein bisschen Alternative-Rock und eine Menge Wochend-Euphorie - schon hat man den powergeladenen High-School-Punk Sound von „Waiting for Summer“. Zum Kulturschub OpenAir präsentieren sich die Jungs aus Neustadt aber etwas ruhiger, ganz ohne verstärkte Gitarren - auch das können sie.

Sawyer:
Mal persönlich, mal gesellschaftskritisch aber vor allem immer ehrlich! Aus der Leidenschaft zu Musik geschaffen und durch Straßenmusik gestählt hat sich Sawyer als minimalistisch besetzte Combo mit akustischer Musik und aussagekräftigen Texten zusammengetan.

Ms Stoopig And The Fat Ball Steven:
Vier der renommiertesten Musiker der elitären Kultur- und Künstler-Hochburg Ingolstadt haben sich zusammengetan, um sich eine Pause der Rock’n‘Roll-Fame ihrer international bekannten und beliebten Bands zu gönnen und Cover zu spielen, der eher ihrem Alter entspricht. Ihr Debut ist auf keinem anderen, als dem Kulturschub Open Air 2017 in der sagenumwobenen Rosengasse 2.

Anzeige


Der Kulturschub e.V. ist ein Verein aus dem Raum Ingolstadt, der kulturelles Engagement in Stadt und Region unterstützen möchte. Eine Gruppe aus jungen Musikern, Künstlern und „alten Hasen“ aus der lokalen Veranstaltungsszene schlossen sich zusammen, um Musiker/Bands der verschiedensten Stilrichtungen, aber auch Genres wie darstellende Kunst, Kleinkunst und Literatur zu unterstützen und anzuschieben. Neben Präsentationsmöglichkeiten wie die Organisation von Konzerten und Ausstellungen betrifft dies auch den Entstehungsprozess, zum Beispiel der Förderung junger Künstler und Vermittlung derer Auftrittsmöglichkeiten. Der Kulturschub e.V. will als Ansprechpartner für kulturelle Belange in Stadt und Region für seine Mitglieder das Knüpfen von Kontakten, etwa zum Kulturamt der Stadt, zu Sponsoren oder Veranstaltern vereinfachen. Ebenfalls verfolgt der Verein mit der Initiierung von eigenen Kulturprojekten das Ziel, junge Menschen für Kultur zu begeistern oder gar als Kulturschaffende zu motivieren.







Christian Werner – Stillleben BRD


 
Ausstellungseröffnung in der städtischen Galerie im Ingolstädter Stadttheater. 

(ir) Am kommenden Mittwoch, 14. Juni, lädt die Städtische Galerie im Theater Ingolstadt um 18:00 Uhr zur Eröffnung der Foto-Ausstellung „Christian Werner – Stillleben BRD“ ein. Nach einer Begrüßung durch Kulturreferent Gabriel Engert folgt eine Einführung durch Amely Deiss, Leiterin im Kunstpalais Erlangen.

Anzeige


Christian Werner nähert sich in seinen Arbeiten der Historie der „alten“ BRD über die persönliche Geschichte eines einzelnen Mannes an: Das Studienobjekt des Fotografen ist das Haus eines verstorbenen 80-Jährigen. Obwohl die Besucher der Ausstellung diese Person nicht gekannt haben, wird sich über die Fotoserie eine vertraute Stimmung breitmachen. Denn Christian Werner bildet mit klarem Blick das Interieur eines typisch provinziellen, westdeutschen Nachkriegs-Lebens ab.

Öffnungszeiten:
15. Juni bis 16. Juli 2017, donnerstags bis sonntags von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr







Alf Lechners „rostige Giganten“ neu entdecken


 
An Fronleichnam findet eine Sonderführung zu Alf Lechners Skulpturen im öffentlichen Raum statt.

(ir) Alf Lechners Stahlskulpturen sind ein fester Bestandteil des Ingolstädter Stadtbildes. Seine „rostigen Giganten“ sorgen für Diskussionen – Grund genug, sie einmal näher zu betrachten.

An Fronleichnam, Donnerstag, den 15. Juni, lädt die Alf Lechner Stiftung zu einer Sonderführung „Alf Lechners Kunst im öffentlichen Raum“ ein. Die Führung startet um 14:00 Uhr im Eingangsbereich des Lechner Museums in Ingolstadt. Von dort aus führt der Rundgang zu den sechs monumentalen Werken durch das sommerliche Ingolstadt, am Neuen Schloss vorbei in den Klenzepark, und weiter zum Kavalier Hepp und Elbracht auf dem Festungsgelände.

Die Führung endet wieder am Lechner Museum. Dort besteht die Gelegenheit, die neue Ausstellung „ANFANG UND KEIN ENDE“ (bis 17. September) zu besuchen, die sich unter anderem erstmals dem frühen zeichnerischen Werk Alf Lechners widmet, und die Besucher somit eine ganz neue Seite des Künstlers entdecken lässt.

Anzeige


Treffpunkt ist am Donnerstag, 15. Juni um 14:00 Uhr im Eingangsbereich des Lechner Museums, Esplanade 9, 85049 Ingolstadt. Die Veranstaltung dauert zirka zwei Stunden.
Gebühr für Erwachsene 5 Euro; ermäßigt 3,50 Euro

Anmeldung telefonisch unter der Rufnummer (08 41) 3 05-22 50 oder (08 41) 3 05-22 52 sowie per E-Mail an info@alflechner-stiftung.com.







Orgelmatinee um Zwölf


 
In der Asamkirche Maria de Victoria findet am kommenden Sonntag wieder ein Konzert statt.

(ir) Das nächste Konzert im Rahmen der Orgelmatinee um Zwölf findet am Sonntag, 11. Juni um 12:00 Uhr in der Asamkirche Maria de Victoria statt.
Gespielt werden Stücke von Giuseppe Tartini, Georg Philipp Telemann und Johann Sebastian Bach.

Es musizieren:
Hans Jürgen Huber, Trompete
Franz Günthner, Orgel

Anzeige


Das Programm:
Giuseppe Tartini (1692 bis 1770)
Concerto D-Dur für Trompete und Orgel

Georg Philipp Telemann (1681 bis 1767)
Choralbearbeitung: Es ist gewisslich an der Zeit

Johann Sebastian Bach (1685 bis 1750)
Pièce d’orgue BWV 572
Vitement – Grave – Lentement

Georg Philipp Telemann
Concerto B-Dur für Trompete und Orgel







Last-Minute-Führungen im DMM


 
Am Sonntag finden zwei Führungen durch die Sonderausstellung „Praxiswelten“ statt.

(ir) Am kommenden Sonntag, 11. Juni beginnen um 11:00 Uhr und um 16:00 Uhr im Deutschen Medizinhistorischen Museum die letzten öffentlichen Führungen durch die Sonderausstellung „Praxiswelten“.

Die Ausstellung „Praxiswelten. Zur Geschichte der Begegnung von Arzt und Patient“ gibt Einblick in acht Arztpraxen aus drei Jahrhunderten. Und mehr noch – sie zeigt auch, wie die Wissenschaftlerinnen, die diese Praxen untersucht haben, bei ihrem Forschungsweg vorgegangen sind: Am „Eingang” zu jeder der acht Praxen liegt die handschriftliche Praxisaufzeichnung des jeweiligen Arztes in Reproduktion, die als Einstieg in die Forschung gedient hat.

Anzeige


Die Ausstellung beeindruckt durch eine Fülle von historischen Objekten, die nicht nur die Welt der Ärzte, sondern auch die ihrer Patienten illustrieren: Aderlasslanzette und Harnschauglas, Taschenuhr und Bügeleisen, Totenkrone und Himmelsglobus, um nur einige zu nennen.

Die Führungen geben einen Überblick über die acht Ärzte und ihre Praxistätigkeit und stellen ausgewählte Patientengeschichten näher vor.

Anzeige


Die Führungen dauern jeweils 60 Minuten.
Es ist der Museumseintritt zuzüglich 2,50 Euro Führungsgebühr zu entrichten.
Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich







Zum Seitenanfang