Sonntagnachmittag ins Theater


 
Änderungen beim Sonntagnachmittag-Abonnement des Ingolstädter Stadttheaters.

(ir) Auch in der kommenden Spielzeit 2017/2018 haben Seniorinnen und Senioren wieder die Möglichkeit, an den Sonntagnachmittagen ab 14:00 Uhr das Stadttheater zu besuchen. Das Abonnement umfasst sieben Vorstellungen.

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Die Kosten betragen je nach Platzgattung für das Abo „Sechs am Sonntag“ zwischen 50 und 80 Euro. Inklusive des Märchens erhöht sich der Preis um jeweils 5 Euro.

Verkauft werden die Abos jedoch nicht mehr über das Bürgerhaus, sondern direkt vom Stadttheater. Auch Karten für einzelne Veranstaltungen sind dort erhältlich. Nähere Informationen gibt es bei Brigitte Sigmund und Günter Burger von der Theaterkasse, Telefonnummer (08 41) 3 05-4 72 00 und (08 41) 3 05-4 72 01.







Oper im Taschenbuchformat


 
„Der Barbier von Sevilla“ wird auf dem Ingolstädter Carraraplatz aufgeführt. Bei schlechtem Wetter im Saal der Volkshochschule.

(ir) Die gemeinnützige Internationale Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation aus München lädt am 28. Juni um 18:30 Uhr zu einer kostenlosen Opernaufführung im Freien ein: Auf dem Ingolstädter Carraraplatz wird heuer „Der Barbier von Sevilla“ von Gioachino Rossini gespielt.

Die Aufführung findet mit freundlicher sowohl organisatorischer als auch finanzieller Unterstützung der Gemeinnützigen Ingolstädter Veranstaltungs GmbH und des Bezirks Oberbayern statt. Zuhören kann jeder, der Zeit und Lust hat. Bei schlechtem Wetter findet das Konzert im Saal der VHS statt.

Musik auf Rädern ist ein Projekt der Internationalen Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation, die im Jahre 1995 von dem Münchner Unternehmen Erich Fischer (EBV) gegründet wurde. Mit dieser quasi „klassischen Straßenmusik“ präsentiert die Stiftung seit 2007 in einer dafür eher ungewöhnlichen, aufgelockerten Atmosphäre klassische Musik auf sehr hohem künstlerischen Niveau mit dem Ziel, Publikum zu interessieren, das ansonsten kaum in Opernhäusern oder Konzertsälen zu finden ist. Zuhören kann jeder, der Zeit und Lust hat, gezielt kommt oder gerade zufällig vorbei geht....

Mit der Oper im Taschenbuchformat gelingt es, die „große Oper“ sehr authentisch und nah im Kleinen erleben zu können: Ein Streichquartett und ein Akkordeonist als „Orchester“ und vier Sänger bringen alle wesentlichen Arien und Ensembleszenen des Werks auf die Bühne; darüber hinaus erklärt die lebendige, publikumsnahe und informative Moderation von Musikdirektor Johannes Erkes die gesamte Handlung und bietet sowohl für „Opernneulinge“ als auch für “Operngeübte” jeden Alters Interessantes zum Werk, den handelnden Figuren und dem Komponisten. Im besten Sinne: Oper für Jedermann!

Die Aufführung dauert ca. 1,5 Stunden und ist für alle kostenlos; die dafür nötigen erheblichen finanziellen Mittel trägt größtenteils Teil die Stiftung.
Spenden sind jedoch willkommen. Eine Spendenquittung erhalten Sie ab 100 Euro.

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Zum Inhalt des Werkes
Ein Arzt wird ausgetrickst, eine Hochzeit verhindert, eine andere eingefädelt – und nur der Friseur behält als Einziger den Überblick. Temporeich geht es zu in Gioachino Rossinis „Barbier von Sevilla“, diesem rasanten Verwirrspiel nach Beaumarchais‘ Komödie, das am 20. Februar 1816 in Rom uraufgeführt wurde.

Graf Almaviva nähert sich seiner Angebeteten Rosina zunächst inkognito unter dem Namen Lindoro. Die Maskerade hat zwei Gründe: Zum einen möchte er testen, ob Rosina ihn um seiner selbst Willen oder wegen seines Titels und Geldes liebt. Zum anderen gilt es, Dr. Bartolo zu täuschen, geiziger Junggeselle und Vormund von Rosina, der sein schönes Mündel streng bewacht. Dabei liegt ihm nur bedingt am Wohlergehen der jungen Dame, eher an seinem eigenen: Er möchte Rosina heiraten, um endlich an ihre Mitgift zu kommen… Besondere Dynamik entsteht durch den örtlichen Friseur („Figaro“), ehemaliger Kammerdiener des Grafen, der das muntere Verwirrspiel als Intrigant und Kupplerkönig lenkt.


Musik auf Rädern
Diese Zahlen können sich „sehen und hören“ lassen: In den Jahren 2007 bis 2016 fanden über 270 Aufführungen so bekannter Opern wie „Die Zauberflöte“ (2007, 2009), „Don Giovanni“ (2008), „Carmen“ (2010, 2016), „La Traviata“ (2011), „Der Freischütz“ (2012), „Rienzi“ (anlässlich des Wagnerjahres 2013), „La Bohème“ (2014) und „Die Entführung aus dem Serail“ (2015) vor einigen Zehntausend begeisterten Zuhörern statt.
2015 & 2016 wurde das Projekt nach NRW ausgeweitet, 2016 fand erstmals auch eine Sommer-Tournee in sechs ostdeutschen Städten statt, Fortsetzung in 2017.

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Zur Stiftung
Neben „Musik auf Rädern“ hat die Stiftung auf Initiative ihres Gründers zahlreiche weitere, bedeutende Projekte ins Leben gerufen wie „Musik am Nachmittag“ für die ältere Generation und „Musik für Schüler“. Mittlerweile finden p.a. deutschlandweit ebenso vorbildliche wie beispiellose 1.000 Stiftungskonzerte (Klassik) statt.







Kinderatelier im MKK


 
Jeden Samstag, so auch am 10. Juni findet zwischen 10:00 Uhr und 12:00 Uhr das Kinderatelier im Museum für Konkrete Kunst statt. 

(ir) Während die Eltern ihren Wochenmarkt-Einkauf erledigen, tauchen die Kinder in die Welt der Kunst und der aktuellen Ausstellung ein. Diese wird in einer Führung spielerisch erlebt und anschließend werden die Kleinen in der Werkstatt zu Künstlern. Es darf selbst gestaltet und designt werden. Das Kinderatelier richtet sich an Kinder zwischen 5 und 10 Jahren.

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Das Kinderatelier findet jeden Samstagvormittag in Kooperation mit IN-City e.V. statt. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an die Museumskasse unter mkk.kasse@ingolstadt.de, telefonisch unter der Rufnummer (08 41) 3 05-18 75 oder direkt im Museum.

Die Teilnahmegebühr beträgt 4 Euro. Jede Familie erhält ein cityticket im Wert von 2 Euro.







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Open Air am Berg bei Eichstätt


 
Nach einem Jahr Pause startet am kommenden Wochenende wieder das beliebte Festival am Elefantenhügel.

(ir) Am kommenden Wochenende, 2. und 3. Juni 2017, feiert das Open Air am Berg am Elefantenhügel bei Eichstätt sein 25-jähriges Jubiläum. Nach einem Jahr Pause und mit einem neuen Organisationsteam gibt es dieses Jahr einige Änderungen: Die kreative Schaffenspause wurde genutzt, um ein Konzept für eine zweite Bühne, die ELEPHANT-Stage, herauszuarbeiten. Dort werden in den Umbaupausen der Hauptbühne Newcomer und bekannte Hasen wie Rodscha & Tom für Stimmung sorgen.

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Das Team und die beiden Festivalleitungen Florian Bittelmayer und Nico Leubert haben ein gigantisches Line-Up geschaffen. Größen wie Slime, Rage, Asian Dup Foundation, Che Sudaka oder Massendefekt teilen sich am Pfingstwochenende die Bühne in Eichstätt. Ein abwechslungsreiches Programm, das von Alt bis Jung und von Punk bis Electro, viele verschiedene Musikgenres beinhaltet.

Das Festival wird am Freitag, 2. Juni um 14:45 Uhr von SNU:MeN eröffnet. Am Samstag ab 10:30 Uhr sorgt dann die Dollnsteiner Blaskapelle während eines Weißwurstfrühstücks für gute Stimmung.

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Erwähnt werden soll auch die Verkleinerung des Festivals von rund 8.000 Gästen auf 4.500. „Durch das begrenzte Kartenlimit lohnt es sich, den Vorverkauf zu nutzen, der erstaunlich gut läuft“, so Martin Sämeier, der Pressesprecher des Open Air am Berg. Und es lohnt sich selbstverständlich auch einen Blick in den Merchandise-Shop zu werfen, in dem es neue Open Air-Produkte wie Caps oder Baumwollbeutel geben wird. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.openairamberg.de.







Orgelmatinee am Pfingstsonntag


 
Am kommenden Sonntag findet in der Maria de Victoria-Kirche wieder ein Konzert statt.

(ir) Das nächste Konzert im Rahmen der Orgelmatinee um Zwölf findet am Pfingstsonntag, 4. Juni um 12:00 Uhr in der Asamkirche Maria de Victoria statt.

Gespielt werden Stücke von Johann Sebastian Bach, Joseph Haydn und Marian Sawa.
 
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Es musizieren:
AsamCollegium
Roman Perucki, Orgel und Leitung

Das Programm:

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Pièce d’orgue BWV 572

Joseph Haydn (1732-1809)
Concerto C-Dur für Orgel und Streicher Hob. XVIII:8 (um 1760)

Marian Sawa (1937-2005)
Konzert für Orgel und Streicher (1997)







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