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Harry G kommt nach Neuburg


 
Der Comedian kommt am 8. Oktober mit seinem neuen Programm #HarrydieEhre in die Neuburger Parkhalle.

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(ir) Seine Auftritte sind erfrischend bissig, sein bayerischer Grant zuweilen politisch unkorrekt und seine viralen Videoclips längst Kult: Markus Stoll alias Harry G erspielte sich innerhalb kürzester Zeit einen festen Platz in der deutschen Comedy und Kabarett Szene und sorgt auch über die bayerischen Landesgrenzen hinweg bereits für Furore.

Angefangen hat alles mit amüsanten Videos in den sozialen Medien, die sich innerhalb kürzester Zeit zum viralen Selbstläufer entwickelt haben. Sie handeln von Alltagsthemen und -begegnungen, die sich Harry G zwingend von der Seele meckern muss und glänzen durch intelligenten Witz und eine scharfe Beobachtungsgabe. Über 80 Millionen Mal wurden seine Clips bisher angeschaut; über 370.000 Fans folgen Harry G auf Facebook. Als zeitgemäßer Botschafter bayerischer Lebensart startete Harry G Mitte 2014 mit seinem ersten Bühnenprogramm „Leben mit dem Isarpreiß“ durch. Auf süffisante Art, mit brillanten Parodien sowie einer ordentlichen Portion bitterböser Satire schildert er seine ganz eigene Sicht der Dinge über das Leben in der bayerischen Landeshauptstadt.

Ohne Rücksicht auf Verluste hält er seinem Publikum den Spiegel vor und bringt dabei so manche Absurdität zu Tage. Seine grantigen Schimpftiraden glänzen durch intelligenten Witz und eine ordentliche Portion bitterböser Satire, bleiben aber immer menschlich. Denn am Ende möchte er nur eins: „Die Wahrheit sagen“.

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Das Publikum feiert ihn dafür: Mehr als 180 Aufführungen – darunter drei Mal im ausverkauften Circus Krone in München – machen Harry G zu einem der erfolgreichsten Kabarett und Comedy Senkrechtstarter der letzten Jahre. Die live DVD zu „Leben mit dem Isarpreiß“ wurde 2016 im Münchener Kesselhaus aufgezeichnet. Im Juli 2016 feierte das Programm „Leben mit dem Isarpreiß“ im ausverkauften Arena-Zelt auf dem Tollwood Sommerfestival 2016 Dernière.

Seit Herbst 2016 ist er mit seinem neuen Bühnenprogramm #HarrydieEhre in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Tour und erneut seziert der bayerische Kult-Grantler die Eigenheiten seines Umfeldes und dessen Lebewesen.

Ob der Typ in der ersten Reihe, die A bis C Prominenz oder Trends und Traditionen: Mit der Schnelligkeit einer Echse schnappt er sich aus jeder sich bietenden Situation Themen heraus um sie auf der Bühne ungeniert in Einzelteile zu zerlegen. Selbstironisch, geistreich und fuchsteufelswild – die temperamentvollen Tiraden von Harry G sind nichts für Zartbesaitete.

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Neben der BR Comedy-Sendung „Grünwald Freitagscomedy“ ist Harry G auch als Schauspieler aktiv. Seit Herbst 2016 spielt er in der erfolgreichsten ZDF Vorabendserie „Rosenheim Cops“ den windigen Freddy Hautzenberger und als Nibbsy kocht er bei der ARD Kultserie „München 7“ auf. Des Weiteren begannen im Spätsommer 2016 die Dreharbeiten zu seiner eigenen Comedy-Serie „Harry die Ehre“ in Zusammenarbeit mit Chestnut Films.

Harry G-Darsteller Markus Stoll ist gebürtiger Regensburger und verbrachte einen Großteil seiner Kindheit am Schliersee. Nach dem Abitur studierte er Betriebswirtschaftslehre in Innsbruck und Buenos Aires. Seit 2006 lebt der heute 36-Jährige in München. Zu seinen Hobbies zählen Eisbach-Surfen, FreeSki und Mountainbiken. Er bewundert Gerhard Polt und Fredl Fesl und ist Fan von Helge Schneider und Harald Schmidt. Sich selbst sieht Markus Stoll als zeitgemäßen Bayern, für den Tradition und Moderne (fast) keine Gegensätze sind.

Harry G kommt am 8. Oktober 2017 um 19:00 Uhr in die Neuburger Parkhalle.

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Livemusik in der Rosengasse 2


 
Kulturschub e.V. veranstaltet am Samstag sein zweites Open Air.

(ir) Am kommenden Samstag, 10. Juni 2017, veranstaltet der Kulturschub e.V. zum zweiten Mal ein Open Air in der Ingolstädter Rosengasse 2. Ab 17:00 Uhr wird ein abwechslungsreiches Musikprogramm geboten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Musikern und Bands aus Ingolstadt und der Region.

Die Gruppen „Serious Project“, „Flaming Fenix“, „Waiting for Summer“, „Sawyer“ und die neue gegründete Gruppierung "Ms Stoopig and the fat ball Steven" werden mit ihren Klängen für schöne Stunden im Innenhof der Ingolstädter Kultkneipe Rosengasse 2 sorgen. Dank der teils überdachten Fläche kann das Open Air auch bei schlechtem Wetter durchgeführt werden.

Als Rahmenprogramm gibt der Kunst und Kultur Bastei e.V. einen kleinen Vorgeschmack auf das Jugend Kunst und Kultur Festival, das Ende Juni beginnt. Die Rosengasse veranstaltet außerdem eine Graffiti-Aktion.

Um Jedem die Möglichkeit zu geben die Veranstaltung zu besuchen, wird kein fester Eintrittspreis veranschlagt. Unter dem Motto "Pay what you want" darf jeder Gast selbst bestimmen, wie viel er zahlen möchte. Einen Vorverkauf gibt es dementsprechend nicht.

Der Einlass ist um 16:00 Uhr und um 17:00 Uhr beginnt die erste Band.

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Es treten auf:
Serious Project:
Vier Musiker aus unterschiedlichen Musik-Genres haben es sich zum Ziel gemacht, unter dem Schirm „Rap“ einen gemeinsamen Nenner zu finden. Doch auch Singer-Songwriter Klänge und Einflüsse aus Funk und Blues lassen sich in Ihrer Musik finden. Wie sich das anhört, kann man am Samstag in der Rosengasse erfahren.

Flaming Fenix:
Folk und Alternative mit Trompeteneinsatz. Hierfür steht die 2013 gegründete Band „Flaming Fenix“. Seit ihrem Bestehen konnten Sie bereits einige Erfolge verbuchen. So konnten Sie zum Beispiel 2015 den Noise Attack Contest in der Fronte 79 gewinnen und waren Teil des IN2music Samplers 2016.

Waiting for Summer:
Man nehme Punk, dazu ein bisschen Alternative-Rock und eine Menge Wochend-Euphorie - schon hat man den powergeladenen High-School-Punk Sound von „Waiting for Summer“. Zum Kulturschub OpenAir präsentieren sich die Jungs aus Neustadt aber etwas ruhiger, ganz ohne verstärkte Gitarren - auch das können sie.

Sawyer:
Mal persönlich, mal gesellschaftskritisch aber vor allem immer ehrlich! Aus der Leidenschaft zu Musik geschaffen und durch Straßenmusik gestählt hat sich Sawyer als minimalistisch besetzte Combo mit akustischer Musik und aussagekräftigen Texten zusammengetan.

Ms Stoopig And The Fat Ball Steven:
Vier der renommiertesten Musiker der elitären Kultur- und Künstler-Hochburg Ingolstadt haben sich zusammengetan, um sich eine Pause der Rock’n‘Roll-Fame ihrer international bekannten und beliebten Bands zu gönnen und Cover zu spielen, der eher ihrem Alter entspricht. Ihr Debut ist auf keinem anderen, als dem Kulturschub Open Air 2017 in der sagenumwobenen Rosengasse 2.

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Der Kulturschub e.V. ist ein Verein aus dem Raum Ingolstadt, der kulturelles Engagement in Stadt und Region unterstützen möchte. Eine Gruppe aus jungen Musikern, Künstlern und „alten Hasen“ aus der lokalen Veranstaltungsszene schlossen sich zusammen, um Musiker/Bands der verschiedensten Stilrichtungen, aber auch Genres wie darstellende Kunst, Kleinkunst und Literatur zu unterstützen und anzuschieben. Neben Präsentationsmöglichkeiten wie die Organisation von Konzerten und Ausstellungen betrifft dies auch den Entstehungsprozess, zum Beispiel der Förderung junger Künstler und Vermittlung derer Auftrittsmöglichkeiten. Der Kulturschub e.V. will als Ansprechpartner für kulturelle Belange in Stadt und Region für seine Mitglieder das Knüpfen von Kontakten, etwa zum Kulturamt der Stadt, zu Sponsoren oder Veranstaltern vereinfachen. Ebenfalls verfolgt der Verein mit der Initiierung von eigenen Kulturprojekten das Ziel, junge Menschen für Kultur zu begeistern oder gar als Kulturschaffende zu motivieren.







Christian Werner – Stillleben BRD


 
Ausstellungseröffnung in der städtischen Galerie im Ingolstädter Stadttheater. 

(ir) Am kommenden Mittwoch, 14. Juni, lädt die Städtische Galerie im Theater Ingolstadt um 18:00 Uhr zur Eröffnung der Foto-Ausstellung „Christian Werner – Stillleben BRD“ ein. Nach einer Begrüßung durch Kulturreferent Gabriel Engert folgt eine Einführung durch Amely Deiss, Leiterin im Kunstpalais Erlangen.

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Christian Werner nähert sich in seinen Arbeiten der Historie der „alten“ BRD über die persönliche Geschichte eines einzelnen Mannes an: Das Studienobjekt des Fotografen ist das Haus eines verstorbenen 80-Jährigen. Obwohl die Besucher der Ausstellung diese Person nicht gekannt haben, wird sich über die Fotoserie eine vertraute Stimmung breitmachen. Denn Christian Werner bildet mit klarem Blick das Interieur eines typisch provinziellen, westdeutschen Nachkriegs-Lebens ab.

Öffnungszeiten:
15. Juni bis 16. Juli 2017, donnerstags bis sonntags von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr







Alf Lechners „rostige Giganten“ neu entdecken


 
An Fronleichnam findet eine Sonderführung zu Alf Lechners Skulpturen im öffentlichen Raum statt.

(ir) Alf Lechners Stahlskulpturen sind ein fester Bestandteil des Ingolstädter Stadtbildes. Seine „rostigen Giganten“ sorgen für Diskussionen – Grund genug, sie einmal näher zu betrachten.

An Fronleichnam, Donnerstag, den 15. Juni, lädt die Alf Lechner Stiftung zu einer Sonderführung „Alf Lechners Kunst im öffentlichen Raum“ ein. Die Führung startet um 14:00 Uhr im Eingangsbereich des Lechner Museums in Ingolstadt. Von dort aus führt der Rundgang zu den sechs monumentalen Werken durch das sommerliche Ingolstadt, am Neuen Schloss vorbei in den Klenzepark, und weiter zum Kavalier Hepp und Elbracht auf dem Festungsgelände.

Die Führung endet wieder am Lechner Museum. Dort besteht die Gelegenheit, die neue Ausstellung „ANFANG UND KEIN ENDE“ (bis 17. September) zu besuchen, die sich unter anderem erstmals dem frühen zeichnerischen Werk Alf Lechners widmet, und die Besucher somit eine ganz neue Seite des Künstlers entdecken lässt.

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Treffpunkt ist am Donnerstag, 15. Juni um 14:00 Uhr im Eingangsbereich des Lechner Museums, Esplanade 9, 85049 Ingolstadt. Die Veranstaltung dauert zirka zwei Stunden.
Gebühr für Erwachsene 5 Euro; ermäßigt 3,50 Euro

Anmeldung telefonisch unter der Rufnummer (08 41) 3 05-22 50 oder (08 41) 3 05-22 52 sowie per E-Mail an info@alflechner-stiftung.com.







Orgelmatinee um Zwölf


 
In der Asamkirche Maria de Victoria findet am kommenden Sonntag wieder ein Konzert statt.

(ir) Das nächste Konzert im Rahmen der Orgelmatinee um Zwölf findet am Sonntag, 11. Juni um 12:00 Uhr in der Asamkirche Maria de Victoria statt.
Gespielt werden Stücke von Giuseppe Tartini, Georg Philipp Telemann und Johann Sebastian Bach.

Es musizieren:
Hans Jürgen Huber, Trompete
Franz Günthner, Orgel

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Das Programm:
Giuseppe Tartini (1692 bis 1770)
Concerto D-Dur für Trompete und Orgel

Georg Philipp Telemann (1681 bis 1767)
Choralbearbeitung: Es ist gewisslich an der Zeit

Johann Sebastian Bach (1685 bis 1750)
Pièce d’orgue BWV 572
Vitement – Grave – Lentement

Georg Philipp Telemann
Concerto B-Dur für Trompete und Orgel







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