Unfallflucht beim Motocross


 
Ein Unbekannter fährt an einem geparkten Auto vorbei und streift es so heftig, dass der Lack abgetragen wurde.

(ir) Ein 41-jähriger Mann aus Kinding stellte am Samstag gegen 15:00 Uhr seinen silbernen VW Passat auf dem Parkplatz des Motocross-Geländes bei Pollanten/Berching ab. Der 41-Jährige parkte sein Auto zwischen zwei Fahrzeugen so ein, sodass seine Fahrzeugfront zu der Verbindungsstrecke vom Fahrerlager zur Rennstrecke zeigte. Offensichtich hat dabei ein anderes Fahrzeug beim Vorbeifahren die Stoßstange des Passats so gestreift, dass der Lack bis auf den Kunststoff abgetragen wurde. „Es konnten zwar Lackspuren des Verursachers gesichert werden, ein passendes Fahrzeug war aber nicht mehr vor Ort“, teilte ein Sprecher der Beilngrieser Polizei mit.

Personen, die entsprechende Beobachtungen gemacht haben werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (0 91 81) 48 85-0 zu melden.







Wer kennt die beiden Männer?


 
Sie werden verdächtigt, in einer S-Bahn einen Mann geschlagen und getreten zu haben.

(ir) Ein 20-jähriger Truderinger stieg am 10.Mai 2017 um 18:24 Uhr zusammen mit einem Freund am S-Bahnhaltepunkt Baldham die S4 in Richtung München. Auch die späteren, bislang unbekannten Tatverdächtigen, die beide ebenfalls zirka 20 Jahre alt sind, stiegen dort zu und fielen wegem ihres lautstarken Verhaltens auf. Als einer der Tatverdächtigen in der S-Bahn stürzte, hatte der Truderinger, der spätere Geschädigte, ihn ausgelacht. Daraufhin griffen die beiden Unbekannten den jungen Mann unvermittelt körperlich an. Gegen 18:30 Uhr gingen sie in der S4 auf den 20-Jährigen los und schlugen sowohl einzeln, als auch gemeinschaftlich und mit einer Glasflasche, mehrmals auf ihn ein. Anschließend wurde der Geschädigte auch noch mit Füßen getreten. Der Truderinger hielt dabei die Hände über seinen Kopf, um sich vor den Attacken zu schützen. Sein Begleiter sowie Fahrgäste versuchten dazwischen zu gehen. Kurz vor dem Halt Trudering ließen die Tatverdächtigen von ihrem Opfer ab und flüchteten aus der S-Bahn. Der Truderinger wurde zum Glück nur leicht verletzt.

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Die Tatverdächtigen wurden folgendermaßen beschrieben:
Einer der Täter ist zirka 20 Jahre alt, zirka 185 Zentimeter groß und schlank. Er hat kurze schwarze Haare und ein südosteuropäisches Aussehen. Er trug bei der Tat eine braune Winterjacke, eine Jeans, und Sportschuhe.
Der zweite Täter ist ebenfalls zirka 20 Jahre alt, zirka 180 Zentimeter groß und schlank. Er hat ein indisches Aussehen und trug bei der Tat ein graues Sweatshirt, eine Jeans und Sportschuhe.

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Die Polizei fragt: „Wer kennt die auf den Bildern abgebildeten Tatverdächtigen und kann Angaben zu ihnen machen? Wer war zum Tatzeitpunkt in der S4 zwischen Baldham und Trudering unterwegs und kann Angaben zum Sachverhalt machen?“

Sachdienliche Hinweise erbittet die Bundespolizeiinspektion München unter der Telefonnummer (0 89) 51 55 50-1 11.







„Das zahlt die Polizei“


 
Ein 32-jähriger Mann verlässt eine Tankstelle ohne zu bezahlen. Und er hat noch mehr auf dem Kerbholz.

(ir) Am Samstagabend gegen 18:45 Uhr betrat ein 32-jähriger Mann aus Kelheim eine dortige Tankstelle und verlangte an der Kasse Tabak und Lebensmittel im Wert von zirka 30 Euro. Daraufhin verließ der Mann das Geschäft mit den Worten „Das zahlt die Polizei“ und fuhr mit seinem Auto davon. Der Mann konnte später dann von einer Polizeistreife angetroffen werden. Dabei stellte sich heraus, dass er in den letzten Tagen eine Vielzahl von Delikten begangen hatte.

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Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Polizeibeamten Haschisch auf und in der Fahrertür seines Autos konnte ein größeres Küchenmesser aufgefunden werden. „Bezüglich der weiteren Vorgehensweise wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft die Person festgenommen“, so ein Polizeisprecher.







Wer kennt diesen Mann?


 
Er wird verdächtigt, einen 34-jährigen Mann bewusstlos geschlagen zu haben.

(ir) Der gesuchte Mann hatte am Freitag, 17. Februar 2017 die S3 in Richtung Holzkirchen, in der sich der spätere Geschädigte 34-Jährige bereits aufhielt, um 22:47 Uhr am Haltepunkt Isartor betreten. Beide Männer fuhren dann in der S-Bahn bis zum Haltepunkt „Rosenheimer Platz“ und stiegen dort aus. Gegen 22:50 Uhr fuhr der 34-jährige Geschädigte aus München vom S-Bahnsteig mit der Rolltreppe nach oben ins Zwischengeschoss.

Dabei stand der Tatverdächtige vor ihm auf der Rolltreppe. Oben angekommen sprach der Geschädigte dann den Tatverdächtigen an. Daraufhin drehte er sich um und schlug dem 34-Jährigen mehrfach mit der Faust ins Gesicht, sodass dieser nach hinten umkippte und bewusstlos zu Boden fiel.

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Der Tatverdächtige wurde folgendermaßen beschrieben:
Er ist 45 bis 50 Jahre alt, 175 bis 185 Zentimeter groß, schlank beziehungsweise sportlich und Brillenträger. Er war mit einer beige-melierten Tweed-Ballonmütze, einer auffällig roten Jacke, einem schwarzen Schal, einer schwarzen Hose und schwarzen Schuhen bekleidet. Er führte eine schwarze Umhängetasche mit sich.

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Die Bundespolizei fragt: Wer kennt den auf den Bildern abgebildeten Tatverdächtigen? Wer kann Angaben zu dem Gesuchten machen? Wer war am Freitag, 17. Februar 2017 gegen 22:50 Uhr zum Tatzeitpunkt am Rosenheimer Platz unterwegs und kann Angaben zum Sachverhalt machen?

Sachdienliche Hinweise erbittet die Bundespolizeiinspektion München unter der Rufnummer (0 89) 51 55 50-111.







Munitionsgurt erschreibt Reisende


 
Heute hantierte ein 31-Jähriger am Münchner Hauptbahnhof mit einem Maschinengewehr-Munitionsgurt. Verängstigte Reisende informierten daraufhin Sicherheitskräfte.

(ir) Am heutigen Montagmorgen gegen 8:15 Uhr wendeten sich verängstigte Reisende an eine Streife der Deutschen Bahn Sicherheit am Münchner Hauptbahnhof. Der Grund war ein 31-jähriger Senegalese, der am S-Bahnsteig des Hauptbahnhofs mit einem Maschinengewehr-Munitionsgurt um den Arm gewickelt vor den Reisenden herumwedelte. Die Reisenden liefen teilweise panisch vor dem Mann weg und informierten das Sicherheitspersonal der Bahn. „Diesen gegenüber trat der in Garching lebende Asylbewerber aggressiv auf“, teilte ein Bundespolizeisprecher mit. Und er fügte hinzu: „Eine Streife der Bundespolizei nahm sich des Sachverhalts und des 31-Jährigen an.“

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Munitionsgurt erschreibt Reisende

Es konnte dann schnell festgestellt werden, dass der Munitionsgurt aus 66 leeren Patronenhülsen des Kalibers 4 Millimeter bestand, die nicht mehr funktionsfähig sind. Der Gurt wurde dann dem Flüchtling abgenommen und sichergestellt. Außerdem wurde bei dem Senegalesen ein Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab einen Wert von 2,29 Promille. Gegen den Mann läuft jetzt eine Anzeige wegen Belästigung der Allgemeinheit.







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