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Fit und gesund in der kalten Jahreszeit


 
Das AOK-Gesundheitsprogramm von Herbst/Winter 2017/2018 ist ab jetzt erhältlich.

Schritte und Stockwerke zählen, gejoggte Kilometer speichern, Laune zwischen 0 bis 10 Punkten bewerten und die Energiebilanz des Mittagessens in Diagrammen verfolgen. Selbstoptimierung heißt der neue Trend, der unsere sportliche Betätigung, unsere Stimmung und Ernährung rund um die Uhr erfasst.

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Digitale Geräte wie Smartphones und sogenannte Wearables machen’s möglich, dass wir unsere Fitness und Gesundheit immer im Blick haben. Eigentlich eine tolle Sache. Vielleicht verlieren wir dabei aber auch ein wenig das Gefühl für das, was wir wirklich wollen, was uns guttut und was wir einfach gerne mal ohne Leistungsdruck und technische Überwachung ausprobieren würden.

Legen Sie also Ihr Mobiltelefon einen Moment zur Seite, werfen Sie einen Blick auf unser neues Gesundheitsprogramm und hören Sie auf Ihre eigene innere Stimme. Was würden Sie gerne ausprobieren? Sie finden vielfältige Angebote für mehr Bewegung und erhalten zahlreiche Impulse für Kochen und Genuss. Lernen Sie auch Entspannungsmethoden kennen, die Sie ganz einfach in den Alltag integrieren können. Freuen Sie sich in jedem Fall auf die Begleitung durch unsere zertifizierten Gesundheitsexperten, die Sie mit vielen praktischen Tipps unterstützen.

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Genießen Sie diesen persönlichen Austausch – und nutzen Sie die Funktionen von Handy & Co. als wunderbare Ergänzung.

Holen Sie sich jetzt das AOK-Gesundheitsprogramm in einer der vielen AOK-Geschäftsstellen in ihrer Nähe.

Übrigens: Alle Angebote finden Sie auch online unter www.aok.de/bayern/kurse.







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Patientenquittung sorgt für Durchblick


 
Was hat mein Arztbesuch eigentlich gekostet? Und wieviel gibt meine Krankenkasse für meine Medikamente aus? Informationen dazu gibt es über die Patientenquittung.

Jeder gesetzlich Versicherte kann sie bei seiner Krankenkasse anfordern. Bei der AOK Bayern kann die Patientenquittung jetzt auch direkt online abgerufen werden. Ob Arztbesuch, Krankenhausaufenthalt oder Krankengymnastik – die Patientenquittung listet bis zu 31 verschiedene Leistungsbereiche auf. Alle Daten aus den vergangenen drei Jahren sind einsehbar. „Wir schaffen damit für unsere Versicherten einen bequemen und sicheren Zugang zu Abrechnungsdaten, mit denen jeder die für ihn erbrachten Leistungen transparent nachvollziehen kann“, sagt Ulrich Resch, Direktor bei der AOK in Ingolstadt.

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In der Detailübersicht zur ärztlichen Versorgung beispielsweise erfährt der Versicherte in der Kurzbeschreibung, welche konkrete Leistungen der Arzt erbracht und wieviel die AOK dafür gezahlt hat. Behandlungsdatum und die Praxisanschrift des behandelnden Arztes sind ebenfalls aufgeführt. Hat der Arzt Medikamente verordnet, kann der Versicherte nachlesen, wann und welche Apotheke die Arzneimittel abgegeben hat, wie das Arzneimittel heißt und wie viel Geld die AOK dafür ausgegeben hat. Die AOK-Patientenquittung ist immer auf dem aktuellsten Stand. Sobald die Daten bei der Krankenkasse vorliegen, werden diese eingepflegt. Die Gesundheitspartner rechnen allerdings unterschiedlich schnell mit den Krankenkassen ab. So können zwischen der erbrachten Leistung und dem Abrechnungsergebnis teilweise mehrere Wochen oder sogar Monate liegen. „Die Angaben zu Apotheken zum Beispiel sind zeitnäher sichtbar als die der Ärzte, die erst über die Kassenärztliche Vereinigung abrechnen müssen“, sagt Ulrich Resch.

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Das Onlineportal bietet neben der AOK-Patientenquittung weitere Möglichkeiten: So können Nutzer dort persönliche Daten wie die neue Adresse, eine Namensänderung oder die aktuelle Bankverbindung schnell und unbürokratisch ändern. Anträge stellen, Bescheinigungen anfordern, die elektronische Gesundheitskarte bestellen – das lässt sich alles über das Onlineportal erledigen. Der Zugang funktioniert nicht nur am heimischen Computer, sondern ist auch über mobile Geräte möglich. Die Darstellung der Inhalte passt sich immer dem jeweiligen Endgerät an.

Internet-Tipp: AOK-Versicherte finden ihre Patientenquittung unter bayern.meine.aok.de.


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Betriebe fördern Gesundheit ihrer Mitarbeiter


 
Das Angebot der AOK in der betrieblichen Gesundheitsförderung stößt auf großes Interesse.

96 Unternehmen hat die AOK Ingolstadt 2016 mit insgesamt 159 Gesundheitsaktivitäten unterstützt. „Dies entspricht einem Zuwachs von gut 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr“, so Ulrich Resch, Direktor bei der AOK in Ingolstadt. Bayernweit haben mehr als 3.200 Betriebe profitiert: Mit insgesamt 8.760 Gesundheitsaktivitäten unterstützte die AOK Bayern die Betriebliche Gesundheitsförderung in diesen Unternehmen.

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Besonders gefragt waren bei den Unternehmen Gesundheitsberichte sowie Angebote zur Bewegungsförderung, Stressbewältigung und gesunden Ernährung. Projekte zum betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) führte die AOK Bayern 2016 bei gut 960 Unternehmen durch – ein Plus von 11 Prozent. Ziel ist es dabei, auf Basis einer Bedarfsanalyse spezifische Gesundheitsaktivitäten für den Betrieb zu entwickeln. Dazu gehören beispielsweise verbesserte Arbeitsabläufe oder individuelle Gesundheitskurse.

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„Knapp die Hälfte der Maßnahmen wurde in kleineren und mittleren Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern durchgeführt“, so Ulrich Resch. Jedes dritte Unternehmen gehörte zum verarbeitenden Gewerbe. Bundesweit begleitete Bayerns größte Krankenkasse mehr als jedes fünfte Projekt im betrieblichen Gesundheitsmanagement der gesetzlichen Krankenversicherung.







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Gesund fliegen und ankommen


 
Eine neue App unterstützt Flugreisende.

Reisen über den Wolken liegt im Trend. 2016 reisten von deutschen Flughäfen aus über 223 Millionen Passagiere, rund 30 Prozent mehr als zehn Jahre zuvor. Um Flugreisende zu unterstützen, hat die AOK Bayern die neue App „Gesund fliegen“ entwickelt. „Ob auf Dienstreise oder unterwegs zum Urlaubsziel, die AOK-App hilft Fluggästen bei gesundheitlichen Fragen vor, während und nach dem Flug“, so Rainer Stegmayr, Marketingleiter von der AOK in Ingolstadt. Die App wurde gemeinsam mit Ärzten und Apothekern entwickelt. Allen, die sich für gesundes Reisen interessieren, steht die App zum kostenfreien Download in den jeweiligen App Stores bereit.

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Die Reise-App gibt bereits vor dem Flug Rat zu Fragen wie: Welche Reiseimpfungen werden empfohlen? Was gehört in die Reiseapotheke? Oder: Wie sichere ich mich ab, falls ich im Ausland krank werde? Während des Fluges veranschaulichen Übungs-Videos, wie man sich am besten entspannen kann. Die Videos lassen sich vor dem Flug herunterladen und so auch offline nutzen. Zudem gibt es Tipps gegen Flugangst, Reiseübelkeit und Jetlag. Nach dem Flug steht unter anderem ein medizinisches Wörterbuch bereit. „Auch ein virtueller Dolmetscher steht zur Verfügung: Er übersetzt die wichtigsten Begriffe im Flughafenbereich in sieben Sprachen, die man dann seinem Gegenüber vorspielen kann“, so Rainer Stegmayr.

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Die AOK Bayern bietet jetzt insgesamt elf Apps an. Das Themenspektrum reicht von der Arztsuche über Ernährung, Entspannung, Familie und Vorsorge bis zu gesundem Reisen.

Weitere Informationen zu den AOK Bayern Apps gibt es unter www.aok.de/bayern/apps.


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Berufspendler sollen Fahrstress positiv gestalten


 
Die Zahl der Berufspendler in den vergangenen Jahren auf einen Rekordwert gestiegen.

2015 pendelten bundesweit 60 Prozent aller Arbeitnehmer zum Job in eine andere Gemeinde - im Jahr 2000 waren es 53 Prozent. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Jahre 2000 bis 2015 des Bundesinstituts für

Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Die einfache Wegstrecke zur Arbeit verlängerte sich im Schnitt demnach von 14,6 Kilometer im Jahr 2000 auf 16,8 Kilometer im Jahr 2015. Und 1,3 Millionen Fernpendler fahren sogar 150 Kilometer und mehr zu ihrer Arbeitsstelle.

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Das tägliche sowie das wochenweise Pendeln können für Arbeitnehmer sehr belastend sein. Pendeln bedeutet zumeist frühes Aufstehen, wodurch es zu Erschöpfung, Mattigkeit und Kopfschmerzen kommen kann. „Berufspendler klagen auch häufig über Kreuz- und Rückenschmerzen, verursacht durch mangelnde Bewegung und beständiger Anspannung“, so Miriam Hofbeck, Bewegungsfachkraft bei der AOK in Ingolstadt. Weitere Stress-Faktoren sind Verkehrsstaus oder Zugverspätungen, die den Zeitplan durcheinander bringen. Und Stress kann auf Dauer ebenfalls auf die Gesundheit schlagen. Wer öffentliche Verkehrsmittel nutzt, ist mehr von Infektionen betroffen, vor allem in der kalten Jahreszeit. Die Belastungen des Pendelns wirken sich auf den Einzelnen allerdings sehr unterschiedlich aus. „Studien zeigen, dass diejenigen, die den Arbeitsweg als festen Bestandteil ihres Alltags akzeptieren und die Zeit des Pendelns sinnvoll nutzen, mit langen Fahrzeiten besser zurechtkommen“; so Hofbeck. Drei Tipps können dabei helfen:

Generell gilt, für die Fahrt zur Arbeit ausreichend Zeit einzuplanen. Verspätungen bei Bahn und Nahverkehr oder Staus sind selten vorhersehbar und kosten Zeit. „Lieber eine frühere Verbindung nehmen oder eher mit dem Auto losfahren“, rät Hofbeck. Und: „Die kürzeste Strecke ist nicht automatisch die Beste, wenn man mehrmals umsteigen muss.“ Wenn es dann trotzdem zu einer massiven Verspätung komme, helfe nur Gelassenheit. „Wer sich ärgert, kommt auch nicht schneller an.“

Lange Fahrten müssen keine verlorene Zeit sein: „Wenn man der Reisezeit einen positiven Sinn geben kann, erlebt man sie als angenehmer“, sagt Hofbeck. Gerade im Zug kann man lesen, Musik hören, den nächsten Urlaub planen oder sich in Gedanken auf den bevorstehenden Arbeitstag vorbereiten. Auf Autofahrten bringen Hörbücher Abwechslung. Ebenso können Autofahrer Fahrgemeinschaften bilden und sich beim Fahren abwechseln. Das entlastet die einzelnen Fahrer. Zudem können gute Gespräche im Auto dabei helfen, schneller von der Arbeit abzuschalten.

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Wer unter der Woche viel unterwegs ist, sollte besonders darauf achten, dass Freizeit und soziale Kontakte im Alltag nicht zu kurz kommen. „Unter der Woche sollte sich jeder ausreichend Zeit nehmen für Familie, Freunde, Hobbys und natürlich auch für sich selbst“, empfiehlt Hofbeck. Solche Freiräume seien wichtig, damit man sich wirklich entspanne. Und fürs Wochenende gilt: Nicht alles Liegengebliebene sofort erledigen, sondern sich bewusst erholen.

Wer mit dem Auto zur Arbeit fährt, muss im Berufsverkehr immer wieder mit Stau und Verspätung rechnen.







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