Jahnstadion trifft Saturn-Arena

Jahnstadion trifft Saturn-Arena
 
Der „EISSTADION“-Schriftzug des alten Pantherkäfigs hängt nun hinter der Fankurve der Saturn-Arena.

(ir) Am gestrigen Sonntag vor 15 Jahren spielte der ERC Ingolstadt erstmals in der neu gebauten Saturn Arena und kehrte damit dem altehrwürdigen Eisstadion an der Jahnstraße den Rücken. Am Jubiläumstag nun hält ein wenig „Jahnstadion-Flair“ in der Multifunktionsarena Einzug. Die Wand hinter der Fankurve wurde in Ziegeloptik beklebt, wobei ein Bild als Grundlage verwendet wurde, das von der Festungsmauer des alten Stadions stammt.

Ein besonderes Schmankerl ist aber der Originalschriftzug „EISSTADION“, an ebenjener Festungsmauer prangte, von der das Mauerfoto stammt. Dieser war vor etwa drei Jahren im Zuge des Schwimmbadneubaus abgenommen und eingelagert worden. Nun wurde er reaktiviert und hinter Block F und damit im Herzen der Fankurve angebracht, als neuer Treffpunkt für die Treuesten der treuen Fans des ERC Ingolstadt. Alle Buchstaben sind im Originalzustand inklusive Kratzer und Roststellen belassen. Lediglich die Leuchtröhren der indirekten Beleuchtung wurden durch wartungsarme LED ersetzt.

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Das Arrangement aus Mauer und Schriftzug wird als Grundlage der „ERC Ingolstadt Wall of Fame“ dienen, in die nun nach und nach verdiente Spieler aus der ERC-Historie ihren Platz finden werden – quasi mitten unter den Fans.

„Es war schon lange unser Wunsch, durch den Schriftzug den alten mit dem neuen Pantherkäfig sichtbar zu verbinden. Nun haben wir mit der Ruhmeswand wahrscheinlich die perfekte Verwendung gefunden“, sagt ERC-Geschäftsführer Claus Gröbner, der gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Stadtwerke Ingolstadt Freizeitanlagen GmbH, Thomas Hehl, die Wand kurz vor dem Spiel des ERC gegen die Grizzlys Wolfsburg enthüllte.

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Die ersten Portraits von ERC-Legenden werden dann im Laufe der Saison an der Wand angebracht werden, wobei Wand und Schriftzug bis dahin auch ganz für sich alleine wirken.

Das Foto zeigt Thomas Hehl von den Stadtwerke Freizeitanlagen und Claus Gröbner, den Geschäftsführer des ERC, eingerahmt von ehemaligen Spielern des ERC, vor dem Schriftzug EISSTADION in der Saturn-Arena.

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