Eltern, schützt eure Kinder

Eltern, schützt eure Kinder


 
Die Kindergärten der bürgerhilfe Ingolstadt wurden mit dem SunPass 2018 für erfolgreichen Sonnenschutz ausgezeichnet.

(ir) Hautkrebs nimmt zu. Immer häufiger sind auch junge Menschen unter 35 Jahren betroffen. Der Wunsch schön braun zu sein, regelmäßige Sonnenbankbesuche und ein zu sorgloser Umgang mit der Sonne führen in Deutschland jedes Jahr zu einem Anstieg der Hautkrebserkrankungen von fünf bis sieben Prozent, wie die Europäische Hautkrebsstiftung (ESCF) berichtet. Angesichts dieser Entwicklung ruft die Bayerische Krebsgesellschaft (BKG) zu mehr Sorgfalt im Umgang mit der Sonne auf. Vor allem junge Familien sollten ihre Kinder besser vor der Sonne schützen.

Anlässlich der europäischen Hautkrebswoche „Euromelanoma“ vom 14. bis 18. Mai 2018 zeichnete die BKG in Ingolstadt am 16. Mai acht Kindertagesstätten der bürgerhilfe ingolstadt KiTa GmbH mit dem „SunPass 2018“ aus. Diese Einrichtungen setzten im Rahmen des Projekts „SunPass – Gesunder Sonnenspaß für Kinder“ erfolgreich wichtige Sonnenschutz-Maßnahmen um. Mit ihrem Engagement zeigen sie, wie Hautkrebsprävention im Kindergarten richtig funktioniert.

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„Kinderhaut reagiert sehr empfindlich auf das UV-Licht der Sonne. Zu viel davon fördert die Entstehung von Hautkrebs. Dennoch lassen viele Eltern ihre Kinder ohne ausreichend Sonnenschutz ins Freie. Das muss sich ändern, Eincremen muss so selbstverständlich werden wie Zähneputzen! Nur so können wir langfristig die Hautkrebsrate senken“, betonte Dr. med. Georg Womes vom Haut- und Laserzentrum Altmühltal in Eichstätt. Der Hautarzt betreut alle Kindertagesstätten der bürgerhilfe ingolstadt KiTa GmbH im „SunPass“-Projekt.

Damit sich Erzieher und Eltern der Gefahr bewusstwerden, die von zu viel Sonne im Kindesalter ausgeht, führt die BKG das „SunPass“-Projekt in bayerischen Kindergärten durch. „Hautkrebs-Prävention fängt bei den Kleinsten an. Deshalb gehen wir in die Kindergärten, um Kinder frühzeitig zu schützen und bei den Eltern das Bewusstsein für einen gesunden Lebensstil zu fördern“, erklärte Gabriele Brückner, Geschäftsführerin der BKG.

Sabine Pfeffer, Geschäftsführerin der bürgerhilfe ingolstadt KiTa GmbH fügte an: „Bewegung im Freien ist ein fester Bestandteil unseres pädagogischen Konzepts. Damit unsere Kinder unbeschwert im Freien spielen können, achten wir darauf, dass unsere Gebäude und Außenanlagen mit Schattenspendern ausgestattet sind und unser pädagogisches Fachpersonal in Zusammenarbeit mit Dr. Womes für den Sonnenschutz sensibilisiert wird“.

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In „SunPass“-Kindertageseinrichtungen lernen Kinder spielerisch, sich mit Sonnencreme, Kopfbedeckung und entsprechender Kleidung vor zu viel Sonne zu schützen. Erzieher und Eltern sind im richtigen Umgang mit der Sonne geschult.

Die Kitas bieten genügend Schattenplätze bzw. Sonnensegel als Schutz vor zu viel Sonne. Die BKG überprüft gemeinsam mit den Erziehern und regionalen Kooperationspartnern regelmäßig die Umsetzung der Sonnenschutzmaßnahmen.

Das Projekt „SunPass“ wurde 2009 von der ESCF ins Leben gerufen, um Kindergärten im richtigen Umgang mit der Sonne zu schulen. Seitdem haben die16 Landeskrebsgesellschaften bundesweit gemeinsam mehr als 300 Kindergärten ausgezeichnet.







Blitzlicht der Woche

Blitzlicht der Woche


 
Unsere Redaktion erreichte eine Mitteilung von Schrobenhausens Bürgermeister Karlheinz Karlheinz Stephan zum Thema „Die Bürgerversammlungen 2018“.

„Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

an insgesamt sechs Abenden habe ich den interessierten Bürgerinnen und Bürgern die wichtigsten Projekte der Jahre 2017 und 2018 erläutert. Finanziell steht Schrobenhausen gut da. Ende 2017 war der Stand der Rücklagen erstmals nach etlichen Jahren wieder höher als der Schuldenstand. Die kostenintensivsten Maßnahmen des laufenden Jahres werden der zweite Bauabschnitt des Innenstadtumbaus und der Erweiterungsbau des Taka-Tuka-Kindergartens sein. Aber wir werden auch in diesem Jahr keine neuen Schulden aufnehmen müssen.

Es ist dann am Ende eines solchen Abends immer wieder spannend für mich, welche Sorgen und Nöte die anwesenden Bürgerinnen und Bürger drückt. In der Regel sind das dann aber gar nicht die millionenschweren Projekte, sondern die vielen kleinen Dinge des täglichen Lebens, die da als verbesserungswürdig vorgebracht werden. Und das völlig zurecht.


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Sehr oft werden verkehrsrechtliche Wünsche vorgetragen: Ein Tempo-30-Schild hier, ein Parkverbot dort und es wird auf gefährliche Situationen an diesen und jenen Stellen hingewiesen, wenn es zu Begegnungen zwischen motorisiertem Verkehr auf der einen und den Fußgängern und Radfahrern auf der anderen Seite kommt. Wir werden alle vorgetragenen Wünsche und Forderungen abarbeiten, indem wir uns die Situationen vor Ort vor Augen führen und unter Beiziehung der Polizei eine fachliche Meinung bilden. Und dann wird entschieden, ob es zur Umsetzung der Anregungen kommt.

Wenn nicht, werden wir die Gründe für eine Ablehnung auf unserer Webseite darlegen. Jedenfalls bedanke ich mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich an einem Abend die Zeit genommen haben, um mit mir Bürgeranliegen zu diskutieren.

Das war es also jetzt wieder für 2018 mit den Bürgerversammlungen.


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Wer weiterhin Verbesserungsvorschläge unterbreiten oder Beschwerden vorbringen möchte, kann das natürlich jederzeit weiterhin tun. Zum Beispiel über das Kontaktformular auf dieser Seite. Oder Sie rufen mich im Rahmen einer Telefonsprechstunde an. Ich freue mich auf den Dialog mit Ihnen.

Ihre Meinung interessiert mich. Bitte rufen Sie mich unter der Telefonnummer (0 82 52) 90-2 40 an.

Ihr Bürgermeister

Karlheinz Stephan“








Bürgerinformation als wichtige Aufgabe

Bürgerinformation als wichtige Aufgabe


 
Kommunen und Landratsamt Pfaffenhofen wollen noch enger zusammenarbeiten.

(ir) Die Verantwortlichen für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in den Kommunen des Pfaffenhofener Landkreises haben sich kürzlich auf Einladung der Pressestelle des Landratsamtes zu einer Arbeitstagung getroffen. Landrat Martin Wolf konnte 20 Teilnehmer aus 16 Kommunen des Landkreises begrüßen. „Ich freue mich über das große Interesse. Kommunen und Landratsamt haben in der täglichen Arbeit und damit auch bei der Information der Bevölkerung eine Vielzahl von Berührungspunkten. Darüber hinaus stehen die Behörden in der Verantwortung, der Öffentlichkeit Projekte und Entscheidungsprozesse zu erläutern und das Handeln der Verwaltung transparent zu machen. „Der Informationsfluss zwischen Landratsamt und Kommunen stärkt die tägliche Arbeit“ so Landrat Martin Wolf.

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„Wegen des offenen Austauschs und der wertvollen Diskussionsbeiträge war es ein gewinnbringender Vormittag mit den Kolleginnen und Kollegen aus den Rathäusern“, so Karl Huber, Pressesprecher des Landratsamtes. „Die Zusammenarbeit in dieser Runde wird auch fortgeführt. Wir haben beispielsweise vereinbart, eine gemeinsames Fortbildungsangebot im Landkreis zu organisieren.“

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Neben dem Erfahrungsaustausch wurden Möglichkeiten der Zusammenarbeit besprochen, besondere Anforderungen in der Krisenkommunikation erörtert, die Chancen sozialer Medien diskutiert und eine ganze Reihe von Detailfragen geklärt.

Das Foto zeigt die Verantwortlichen für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in den Kommunen, die sich im Pfaffenhofener Landratsamt zum Erfahrungsaustausch trafen.







Zusätzliche neue Wohnungen auch in Ingolstadt?

Zusätzliche neue Wohnungen auch in Ingolstadt?


 
Gründung der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft „Bayernheim“ noch vor der Sommerpause.

(ir) Markus Söder, der neue bayerische Ministerpräsident kündigte in seiner Regierungserklärung an, noch im diesjährigen Sommer die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft „Bayernheim“ zu gründen. Ziel sei es, bis 2025 durch die „Bayernheim“ 10.000 neue Wohnungen im Freistaat Bayern zu schaffen.

Gerade in Ballungsräumen und Großstädten sollten diese Wohnungen entstehen, wo starke Nachfrage nach Wohnraum herrscht und Mieten vielfach nicht mehr erschwinglich sind. Die neuen Wohnungen seien daher gerade für untere und mittlere Einkommensgruppen gedacht.

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Wie Ilse Aigner, Ministerin für Wohnen, Bauen und Verkehr aktuell erklärte, soll die „Bayernheim“ als Gesellschaft organisiert und noch vor der Sommerpause gegründet werden. Hierzu wurde in der jüngsten Kabinettssitzung am Dienstag ein milliardenschweres Maßnahmenpaket beschlossen.

Die größte Herausforderung sieht die Ministerin im Mangel an verfügbarem Baugrund. Deshalb werde bei allen innerstädtischen Flächen des Freistaats Bayern nun geprüft, ob diese für den Wohnungsbau genutzt werden können, wie beispielsweise das McCraw-Kasernengelände im Münchener Süden. Wohnungsbau ist damit für die CSU oberster Staatsbedarf.

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„Auch in Ingolstadt haben wir sehr hohe Mietpreise und enorme Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum“, so Alfred Grob, Ingolstädter CSU-Direktkandidat für den Bayerischen Landtag. Er regt daher an, durch die Bayernheim auch und gerade in Ingolstadt zu bauen. Grob sieht die Wohnungssituation in Ingolstadt ähnlich angespannt wie in München. „Auf den freien Flächen des Freistaats Bayern müssen auch in unserer Stadt neue Wohnungen entstehen“, so Grob weiter. Die staatliche Wohnungsbaugesellschaft „Bayernheim“ sei so die optimale Ergänzung unserer „Gemeinnützigen“.

Um die Mietpreisbremse spürbar und dauerhaft zu ziehen, helfe eben nur: „Bauen, Bauen, Bauen…, durch Private ebenso wie durch die die öffentliche Hand“, wie Alfred Grob weiter ausführt. „Unser Ziel sollte sein, in den kommenden Jahren durch die ‚Bayernheim‘ 100 bis 200 Wohnungen in Ingolstadt, gerade für Menschen mit geringeren Einkommen zu errichten. Ich denke hier neben jungen Familien oder Alleinerziehenden zum Beispiel an Krankenschwestern oder -pfleger, Erzieherinnen, Kinderpflegerinnen oder junge Polizisten, die kurzfristig hierher versetzt werden“.







SPD setzt sich für Pflegestützpunkt ein

SPD setzt sich für Pflegestützpunkt ein


 
Vertreter der Ingolstädter Sozialdemokraten waren beim Neuburger Pflegestützpunkt zu Besuch.

(ir) Bei einem Besuch im Neuburger Pflegestützpunkt machten sich Vertreter der Ingolstädter SPD und der SPD-Stadtratsfraktion ein Bild von der Bedeutung dieser Einrichtung für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen. Anlass für den Besuch war die Absicht der Sozialdemokraten, einen derartigen Pflegestützpunkt auch für Ingolstadt zu errichten. „Die Situation der Betroffenen in Ingolstadt ist weit davon entfernt, perfekt zu sein“, heißt es in einer Mitteilung. Und weiter: „Ein Pflegestützpunkt kann helfen, diese Situation zu verbessern.“

Dieses Fazit zogen Veronika Peters, Stadtrat Dr. Anton Böhm, Christian De Lapuente, der Vorsitzende der Ingolstädter SPD und die Bezirkstagkandidatin Karoline Schwärzli-Bühler sowie der Fraktionsvorsitzende der Neuburger SPD, Ralph Bartoschek nach dem Besuch des Neuburger Pflegestützpunktes.

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Grundsätzlich kann ein Pflegefall in jeder Phase des Lebens auftreten, mit immensen Auswirkungen nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für Angehörige. Die Unsicherheit der Betroffenen ist in so einem Fall sehr groß und sie haben jede Menge Fragen.

Im vergangenen Jahr trat das bundesweite Dritte Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung in Kraft. Neben der Neudefinition des Begriffs der Pflegebedürftigkeit, der Einführung eines neuen Begutachtungsverfahrens, der Einstufung in Pflegegrade anstatt in Pflegestufen stärkt das Gesetz durch die Pflegereform auch die Rolle der Kommunen in der Pflegeberatung.

Die Kommunen erhalten ein Initiativrecht zur Einrichtung von Pflegestützpunkten. „Ein Pflegestützpunkt könnte den Bedarf an Pflegeberatung und Begleitung entsprechend abdecken“, sagte Veronika Peters, die Sprecherin der SPD im Sozialausschuss nach dem Besuch.

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„Das Thema: ‚Pflege‘ rückt für die Menschen in Deutschland immer mehr in den Vordergrund. Wir brauchen deshalb eine bessere Versorgung und damit einhergehend eine bessere Beratung“, fordert ergänzend die Bezirkstagkandidatin der SPD, Karoline Schwärzli-Bühler.

Pflegestützpunkte bieten allen Bürgern – egal ob gesetzlich oder privat versichert – eine neutrale und kostenlose Beratung aus einer Hand rund um das Thema „Pflege“. „Ein Pflegestützpunkt würde sehr gute Arbeit leisten“, so Christian De Lapuente. Der Vorsitzende der Ingolstädter SPD betont: „Durch die Schaffung eines Pflegestützpunktes hätten Bürgerinnen und Bürger eine zentrale Anlaufstelle, die unabhängig, wettbewerbsneutral und vor allem kompetent berät.“

„Die Sozialdemokraten sind sich einig, dass die Beratung rund um die Pflege in Ingolstadt durch ein wohnortnahes komplettes Angebot spürbar verbessert werden kann“, heißt es abschließend in der Mitteilung.







Zwei neue Masterstudiengänge

Zwei neue Masterstudiengänge


 
Bewerbungsstart an der THI für das Wintersemester 2018/19.

(ir) Die Bewerbungsphase für den Studienbeginn im Wintersemester 2018/19 an der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) hat begonnen: Ab sofort können sich Studieninteressierte online bewerben. Sie haben dabei die Wahl aus 52 grundständigen und berufsbegleitenden Bachelor- und Masterstudiengängen: Die grundständigen Studiengänge können sowohl dual als auch firmenungebunden studiert werden. Die Studierenden haben darüber hinaus zahlreiche Möglichkeiten für ein Auslandssemester an einer der rund 130 Partnerhochschulen weltweit. Das berufsbegleitende Studium wiederum ist speziell auf die Bedürfnisse Berufstätiger ausgerichtet, so dass Studium und Beruf miteinander verzahnt werden können.

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Im Wintersemester 2018/19 startet der erstmals der grundständige Masterstudiengang „Automatisiertes Fahren und Fahrzeugsicherheit (M.Sc.)“. Das dreisemestrige Programm qualifiziert die Studierenden in den Bereichen, die für die Entwicklung von Systemen des automatisierten und sicheren Fahrens von Bedeutung sind. Dazu vermittelt er vertieftes Wissen unter anderem zu Sensoren und Aktoren im Automobil, Systemarchitekturen für das automatisierte Fahren, zur Vernetzung des Automobils mit der Umwelt sowie zur integralen Fahrzeugsicherheit.

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Der ebenfalls neue berufsbegleitende MBA „Digital Business Management“ richtet sich an Fach- und Führungskräfte im unternehmerischen Umfeld, die Fach- und Methodenwissen im Bereich der Digitalisierung auf- bzw. ausbauen wollen. Vermittelt werden dazu Kompetenzen, die für die Planung, Entwicklung und Umsetzen von Digitalisierungsprojekten erforderlich sind.

Der Start der beiden neuen Studiengänge im Wintersemester 2018/19 gilt vorbehaltlich der Zusage durch das Ministerium.







Aktiver Schul-Förderverein

Aktiver Schul-Förderverein


 
Bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins der Grund- und Mittelschule Oberhaunstadt e.V. wurde der Vorstand im Amt bestätigt.

(ir) Der Förderverein der Grund- und Mittelschule Oberhaunstadt e.V. gab kürzlich bei der Mitgliederversammlung einen Bericht über seine Tätigkeit ab. Zudem wurde sein Präsidium für die nächsten zwei Jahre bestätigt. „Aktuell sind 119 Mitglieder im Förderverein“, so der 1. Vorsitzende Andreas Seidl. Er sprach in seinem Bericht die Ziele des Vereins an, durch die zur Verfügungstellung dringend benötigter zusätzlicher Lehrmittel für die Schule, soll eine optimale Förderung aller Kinder erreicht werden, so die Zielsetzung. Der Verein konnte sich in der Vergangenheit an vielen Projekten beteiligen, aber auch an Zuzahlungen bei Ausflügen für sozial Schwache, bei Theaterbesuchen oder auch bei der Verschönerung des Schulhofes beteiligte sich der Verein. So wurde der Mathematikwettbewerb „Känguru“ unterstützt, viele Anschaffungen wurden durchgeführt: ein Tellurium, ein Gerätesatz „Fühlen, Hören, Sehen“, Lapbook-Bausteine sowie viele Exemplare von Pixi-Bücher. Ebenso fand über die Mittel des Vereins ein sexualpädagogischer Workshop statt.

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Nach dem Bericht des Vorsitzenden bestätigten die Vereinsmitglieder in einer Blockwahl die bisherigen Präsidiumsmitglieder allesamt wieder. So bleibt Andras Seidl der 1. Vorsitzende , 2. Vorsitzende ist Monika Reinhardt, Kassier ist Willi Heßlinger, Schriftführerin Susanne Fetz und die Kasse prüft weiterhin Oliver Hegenberger.

Vorsitzender Seidl nannte zuletzt die weiteren Aufgaben in der nächsten Zeit. So will man sich in der Schulhomepage, in der Schülerzeitung und am 1. Schultag 2018 besonders präsentieren. Um alle Unterstützungen und Projekte durchführen zu können, müssen auch weiterhin Spenden akquiriert werden. So soll auch eine Sammlung gebrauchter Schuhe zu Erlösen führen.

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Einen besonderen Einsatz unternimmt der Verein im „Calliope-Projekt“. Mit diesen kleinen Mini-Computern sollen die Schüler der Mittelschule in die digitale Welt einsteigen und einen Einblick erhalten wie Computer ticken.

750 Euro kostet einer dieser kleinen Minis, über Spenden will man viele davon beschaffen. Ein Sponsor hat sich hierzu bereit erklärt, für jeden Computer die Hälfte zu spenden. Somit eine sportliche Aufgabe für den Förderverein, an weitere Spenden zu gelangen.

Das Foto zeigt Andreas Seidl, den 1.Vorsitzenden des Fördervereins der Grund- und Mittelschule Oberhaunstadt e.V. und Monika Reinhardt, seine Stellvertreterin die den kleinen Calliope mit 25 LEDs hochhalten. Er bietet für die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Oberhaunstadt unzählige kreative Möglichkeiten beim Einstieg in die digitale Welt. Über ein Spendenprojekt sollen möglichst viele dieser kleinen Computer angeschafft werden.







Hausmüllabfuhr während der kommenden Feiertage

Hausmüllabfuhr während der kommenden Feiertage


 
Die Ingolstädter Kommunalbetriebe leeren die Abfalltonnen einen Tag später.

(ir) Die Kommunalbetriebe leeren die Abfalltonnen nach den kommenden Feiertagen Pfingstmontag und Fronleichnam jeweils einen Tag später. Die Freitagstour verschiebt sich damit in beiden Wochen auf den Samstag.

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In der zweiten Pfingstferienwoche wird die Donnerstagstour am Freitag abgefahren und die Freitagstour am Samstag. Die Touren von Montag bis Mittwoch bleiben regulär. Ferner kann es zu zeitlichen Verschiebungen bei der Abholzeit kommen. Die Kommunalbetriebe bitten die Ingolstädter die jeweiligen Tonnen am Abholtag unbedingt ab 7:00 Uhr Früh auf dem Gehweg bereit zu stellen beziehungsweise die Zugänge für den Vorholdienst ab 6:30 Uhr zu ermöglichen.

Fragen beantworten die Abfallberater der Kommunalbetriebe gerne unter der Telefonnummer (08 41) 3 05-37 21.







Elektromobilität erleben

Elektromobilität erleben


 
Der 8. Tag der Elektromobilität an der THI.

(ir) Elektromobilität zum Anfassen: Beim 8. Tag der Elektromobilität an der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI), der gemeinsam mit dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) ausgerichtet wurde, konnten die Besucher aktuelle Elektrofahrzeuge besichtigen. Mehrere Hundert Interessierte nutzten diese Gelegenheit, darunter auch zahlreiche Studierende.

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Besuchermagnet war diesmal das futuristische Concept Car Audi Aicon, ein völlig autonom fahrendes Auto der Luxusklasse, das ohne Lenkrad, Pedale und Armaturen auskommt. Zu den weiteren ausgestellten Fahrzeugen zählten in diesem Jahr der E-Smart, der Audi 3 etron, der Hyundai Nexo mit Brennstoffzellen-Antrieb sowie elektrisch betriebene Zweiräder wie E-Scooter und E-Bikes. Darüber hinaus präsentierte die Studierendengruppe Schanzer Racing Electric, die bereits Top-Positionen im weltweiten Ranking der Formula Student erzielte und auch in diesem Sommer wieder am Hockenheimring antritt, einen ihrer Rennwägen.

Experten aus der Wirtschaft und Wissenschaft hielten Vorträge zu Mobilitätstrends, zum Status quo der Elektromobilität in Deutschland, zu Mythen über die Gefahren von Lithium-Ionen-Batterien, zu innovativen Lademöglichkeiten sowie zur Entsorgungsthematik von Batterien.

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Ein weiterer fester Bestandteil des Tags der Elektromobilität war die Branchenausstellung mit Dienstleistern aus der E-Mobilität. Erstmals stellten in der NEWEXIST° Startup Area auch Ingolstädter Startups ihre Innovationen im Bereich der Mobilität vor, so zum Beispiel das aus der THI hervorgegangenen Unternehmen Charge-X, das mit seiner intelligenten Ladeinfrastruktur die Kosten pro Ladepunkt sowie den Installationsaufwand deutlich senkt. Auch ChargeIN, ebenfalls aus der THI hervorgegangen, nimmt sich dem Ladethema an: Die Team-Mitglieder zeigten am Tag der Elektromobilität eine Lade-Infrastruktur zum Schnell-Laden, die beispielsweise in der Taxi-Branche zum Einsatz kommen kann.

Das Foto zeigt von links Kurt Sigl, der Präsident des Bundesverbandes eMobilität, Rainer Wetekam der VDI-Bezirksgruppenleiter, THI-Präsident Prof. Dr. Walter Schober und Ingolstadts Bürgermeister Sepp Mißlbeck bei der Eröffnung des Tages der Elektromobilität vor dem Audi Aicon.







Bäder-Öffnungszeiten an Pfingsten

Bäder-Öffnungszeiten an Pfingsten


 
Die Bäder der Stadtwerke Freizeitanlagen haben an Pfingsten für die Besucher geöffnet.

Samstag, 19. Mai:
Sportbad: 8:00 Uhr bis 13:30 Uhr im 50 Meter-Betrieb
Sauna im Sportbad: geschlossen
Freibad: 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Hallenbad Südwest: geschlossen

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Sonntag, 20. Mai:
Sportbad: 8:00 Uhr bis 13:30 Uhr im 50 Meter-Betrieb
Sauna im Sportbad: 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr; gemischt
Freibad: 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Hallenbad Südwest: geschlossen

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Montag, 21. Mai:
Sportbad: 8:00 Uhr bis 13:30 Uhr im 50 Meter-Betrieb
Sauna im Sportbad: 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr; gemischt
Freibad: 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Hallenbad Südwest: geschlossen