Backstube Wünsche feiert 50. Geburtstag


 
Als verlässlicher Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb ist das Unternehmen eine feste Größe in der Region.

(ir) Die Backstube Wünsche GmbH begeht dieses Jahr ihr 50. Unternehmensjubiläum. Heute zählt die Großbäckerei zu den wichtigen Standbeinen ihrer Muttergesellschaft EDEKA Südbayern. „Mit ihrem vielfältigen Angebot bester Brot- und Backwaren punktet die Backstube Wünsche bei den Menschen und eröffnet uns so unternehmerischen Spielraum im hart umkämpften Markt“, so Werner Gruber, in der Geschäftsführung der EDEKA Südbayern verantwortlich für die unternehmenseigenen Produktionsbetriebe. Die Erfolgsgeschichte der Backstube Wünsche basiert auf drei Säulen: „Gelebte Handwerkskunst, ein hoher Anspruch an die Qualität der Backwaren sowie regionale Verbundenheit machen uns als Marke aus“, fasst es Wünsche-Produktionsgeschäftsführer, Norbert Alberti, zusammen. „In Bayern und Gaimersheim sind wir fest verwurzelt.“ Mit diversen Aktionen startet die EDEKA-Tochter jetzt in die Feierlichkeiten: „Für unsere Kunden gibt es in der kommenden Woche noch so einige Geburtstagsschmankerl“, verspricht Vertriebsgeschäftsführer, Alexander Hippach. „Neben Jubiläumsangeboten und dem neuen, anlässlich des Geburtstags entwickelten Wünsche-Hausbrots warten einige Überraschungen in unseren Backshops.“

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Im Jahr 1968 als Familienunternehmen von Bäckermeister Karl Wünsche gegründet, hat sich die Backstube Wünsche GmbH zu einer festen regionalen Größe in Bayern entwickelt. Im Jahr 2017 steigerte es sein aktuelles Umsatzvolumen auf 97,7 Millionen Euro. „Diesen Erfolgskurs geprägt und gefestigt hat sicher auch der Übergang der Backstube Wünsche zur EDEKA Südbayern. Seither haben wir unsere Produktionstochter kontinuierlich weiterentwickelt“, resümiert Werner Gruber. Im Jahr 1997 übernahm das genossenschaftlich organisierte Unternehmen als hundertprozentiger Gesellschafter die Bäckerei. Die Backstube Wünsche agiert im Freistaat zudem als verlässlicher Arbeitgeber und Ausbildungspartner an der Seite junger Menschen. „Die qualifizierte Ausbildung und Förderung junger Fachkräfte in den Bereichen Produktion und Vertrieb nimmt für uns weiter einen hohen Stellenwert ein“, erklärt Alexander Hippach. Und Geschäftsführungskollege Norbert Alberti fügt hinzu: „Ziel ist es, die Zahl der Auszubildenden in unserem Unternehmen zu steigern“.

Täglich produziert die Backstube Wünsche frischen Sauerteig – die Grundlage ihrer hochwertigen Produkte. Der Gaimersheimer Betrieb pflegt traditionelle Herstellungsmethoden, indem viele seiner Erzeugnisse noch immer per Hand verarbeitet werden. Moderne Technologien ergänzen die Produktionsprozesse und unterstützen die Wünsche-Bäcker bei schweren Arbeitsschritten wie beispielsweise dem Kneten der Teige. Brezen und Semmeln zählen noch heute zu den wichtigsten Produkten. „Aber wir achten natürlich auch auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden und greifen für sie deshalb kontinuierlich aktuelle Produkttrends auf“, erzählt Alexander Hippach. Bereits seit einiger Zeit gewinnen Snacks in der Verbrauchergunst zunehmend an Bedeutung. Zudem hält der „to go“-Trend weiter an. „Der Bedarf der Verbraucher nach größerer Vielfalt und Auswahlmöglichkeiten hat sich immer weiter ausgeprägt“, weiß Hippach. Dazu gehören Eiweißbrote, Vollkorn-, Dinkel- und Laugenprodukte sowie Backwaren mit besonders bekömmlichem 2ab-Weizen.

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Als bayernweit erste Bäckerei erhielt die Backstube Wünsche 2007 das Zertifikat „Geprüfte Qualität – Bayern“ des Bayerischen Staatsministeriums für Landwirtschaft und Forsten. Aktuell tragen rund 30 Brot- und Backwaren-Artikel das renommierte Siegel. „Wir verwenden Rohstoffe aus der Region und stehen zu unserem Motto ,Echt bayerisch. Echt gut’“, unterstreicht Norbert Alberti. „Das Vertrauen unserer Kunden ist für uns das A und O. Deshalb setzen wir auf hochwertige Zutaten und handwerkliche Qualität.“ Kein Zufall also, dass sich das Wünsche-Team 2017 zunächst über den „Staatsehrenpreis des Freistaates Bayern“ für ausgezeichnete Bäckerqualität freuen durfte. Dank der ausgezeichneten Ergebnisse, die bei Qualitätsprüfungen der DLG (Deutschen-Landwirtschafts-Gesellschaft) erzielt wurden, kam im Jubiläumsjahr der „Bundesehrenpreis“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) für hervorragende Produktqualität hinzu. Letzterer gilt als höchste Auszeichnung für Unternehmen der deutschen Ernährungswirtschaft.