Einsetzung der Eucharistie und Fußwaschung am Gründonnerstag


 
Mit der Feier der Messe vom letzten Abendmahl hat für die Christen das „österliche Triduum“ begonnen. 

(ir) Zusammen mit der Karfreitagsliturgie und der Feier der Auferstehung bildet sie nicht nur eine Einheit, sondern auch den Höhepunkt des Kirchenjahres. Am Gründonnerstag erinnert die katholische Kirche an das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern und feiert damit die Einsetzung der Eucharistie. Bei diesem Mahl am Vorabend der Kreuzigung teilte Jesus mit seinen Jüngern Brot und Wein. Mit der Geste der Fußwaschung zeigte der Sohn Gottes seine Bereitschaft, anderen zu dienen sowie seine Aufforderung, es ihm gleich zu tun in Werken der dienenden Nächstenliebe.



Bischof Gregor Maria Hanke hat in diesem Gottesdienst den symbolischen Dienst der Fußwaschung an zehn ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Klinikseelsorge, der Hospizarbeit und der Trauerbegleitung vorgenommen.

Das Foto zeigt Bischof Gregor Maria Hanke, der die symbolische Fußwaschung an zehn ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Klinikseelsorge, der Hospizarbeit und der Trauerbegleitung vollzieht.