Neuseeländer an der Dom-Orgel


 
Der Neuseeländer Martin Setchell gestaltet das halbstündige Konzert der Reihe der Orgelmatineen im Eichstätter Dom. 

(ir) Das Programm am Samstag, 17. August 2019 ab 11:30 Uhr umfasst Werke aus dem 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Zu hören sind „Grand Chœr in G“ von Theodore Salomé, eine von Setchell selbst bearbeitete Version der „Sinfonia“ aus Johann Sebastian Bachs Kantate Nr. 29, die „Fantasia a gusto italiana“ in F-Dur von Johann Ludwig Krebs, eine von Johann Gottfried Walther bearbeitete Version des „Concerto in h-moll" von Antonio Vivaldi und Noel Goemannes „El Diá di fiesta op. 13/4“.



Martin Setchell wurde in England geboren und erhielt dort seine musikalische Ausbildung. 1974 wanderte der Organist nach Neuseeland aus, wo er über 40 Jahre lang an der University of Canterbury School of Music als Professor lehrte. Seit 1997 ist Setchell Kurator der Rieper-Orgel in der Konzerthalle Christchurch. 2014 gab er seinen Posten als Dozent auf, um sich vollständig auf sein Tun als freiberuflicher Musiker zu konzentrieren. Martin Setchell unternimmt zahlreiche internationale Konzertreisen, die ihn regelmäßig nach Europa, Australien, Amerika und in den Nahen Osten führen.



Der Eintritt zum Orgelkonzert am Samstag, 17. August 2019, ist frei. Spenden sind erwünscht. Konzertbesucher finden bis 11:30 Uhr Einlass im Vorraum zum Mortuarium des Eichstätter Doms.

Das Foto zeigt den Neuseeländer Martin Setchell, der das halbstündige Orgelkonzert im Eichstätter Dom spielt.