Nikola Sarić im Eichstätter Diözesanmuseum



Die Ausstellung „Reflexionen“ wird im Domschatz- und Diözesanmuseum präsentiert.

(pde) „Nikola Sarić – Reflexionen“ lautet der Titel einer Ausstellung, die das Eichstätter Domschatz- und Diözesanmuseum ab Samstag, 27. Juni 2020, präsentiert. Lange Zeit war nicht sicher, ob angesichts der aktuellen Lage überhaupt eine Sonderausstellung möglich ist. Claudia Grund, die Leiterin des Diözesanmuseum zeigte sich erfreut, dass die Ausstellung doch noch zustande kam.



Bereits vorab besichtigten einige geladene Gäste zusammen mit dem Künstler die bereits fertig aufgebaute Ausstellung. Dabei konnte sich Bischof Gregor Maria Hanke mit Generalvikar Pater Michael Huber, Oleksandr Petrynko, Rektor des Collegium Orientale, sowie dem neuen Amtschef des Bischöflichen Ordinariats, Thomas Schäfer, von der Wirkung der meist großformatigen Werke in den Museumsräumen überzeugen.



Auch der Eichstätter Landrat Alexander Anetsberger und Oberbürgermeister Josef Grienberger zeigten sich beeindruckt von den Arbeiten von Nikola Sarić und deren Präsentation inmitten der Schausammlung. Die meist sehr farbenprächtigen, oft mystisch leuchtenden Arbeiten verbinden die Tradition der mittelalterlichen und gegenwärtigen Sakralkunst ebenso wie theologische Themen mit zeitgenössischen Inhalten.



Das Domschatz- und Diözesanmuseum zeigt eine repräsentative Auswahl aus den 2014 bis 2020 entstandenen Zyklen „Glühende Dunkelheit“, „Neun Ansichten des Kreuzes“, „Zyklus des Lebens“, „Zeugen“ und „Irdische Geschichten mit himmlischer Bedeutung“ von Nikola Sarić. Die Ausstellung wird bis zum 31. Oktober präsentiert.



Das Domschatz- und Diözesanmuseum ist Mittwoch bis Freitag von 10:30 Uhr bis 17:00 Uhr sowie Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.

Das Foto zeigt von links Thomas Schäfers (Amtschef Bischöfliches Ordinariat), Oleksandr Petrynko (Rektor Collegium Orientale), Katharina Hupp (Diözesanmuseum), Bischof Gregor Maria Hanke, Nikola Sarić, Claudia Grund (Leiterin Diözesanmuseum), Alexander Anetsberger (Eichstätter Landrat), Josef Grienberger (Eichstätter Oberbürgermeister), Pater Michael Huber (Generalvikar), die sich schon vorab ein Bild von der Ausstellung machen konnten.