Minijob? – Da geht noch mehr


 
Ausstellung im März 2018 in Ingolstadt und Pfaffenhofen.

(ir) Ein zweiter Blick lohnt – so auch beim Minijob. Eine bei Unternehmen und Privathaushalten beliebte Beschäftigungsform, oft von Frauen ausgeübt, wirft bei näherer Betrachtung doch Zweifel und Unklarheiten auf. Minijobbende fragen sich: „Kann ich mein Leben davon bestreiten? Bin ich im Alter abgesichert? Geht da nicht noch mehr?“ Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sind unsicher, ob sich ihr Fachkräftebedarf dauerhaft auch mit Minijobs decken lässt, ob sich die Minijobbenden mit dem Unternehmen identifizieren, ob es nicht vielleicht anders geht. Beiden Seiten kann man sagen: „Ja, da geht noch mehr!“

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Die Agentur für Arbeit Ingolstadt, die Gleichstellungsstelle der Stadt Ingolstadt, das Jobcenter Ingolstadt sowie das Jobcenter Pfaffenhofen möchten mit der Wanderausstellung „Minijob? – Da geht noch mehr!“ über wichtige Fakten zum Thema „Minijob“ informieren und Wege der Umwandlung eines Minijobs in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis aufzeigen. Die Ausstellung kann im März an verschiedenen Standorten in der Region kostenfrei besichtigt werden:

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Termine:
• 12. bis 15. März - Ausstellung im Neuen Rathaus Ingolstadt, 2. Stock / Foyer vor den Sitzungssälen
• 12. März um 14:30 Uhr Ausstellungseröffnung durch Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel
• 15. März um 19:30 Uhr im Rahmen der Veranstaltung "Gleiche Arbeit - gleicher Lohn?!" der KDFB im Canisiuskonvikt
• 16. März von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr Internationales Frauenfrühstück im Stadtteiltreff Piusviertel, Pfitznerstraße 19a, Ingolstadt
• 19. März von 10:30 Uhr bis 13:00 Uhr offene Veranstaltung im Stadtteiltreff Konradviertel, Oberer Taubentalweg 65, Ingolstadt
• 20. bis 23.März Ausstellung im Neuen Rathaus Ingolstadt, 2. Stock / Foyer vor den Sitzungssälen
• 26. bis 28. März - Ausstellung im Jobcenter Pfaffenhofen, Hauptplatz 39, Pfaffenhofen