40 neue Schwestern und Pfleger


 
Erfolgreiche Abschlussprüfungen an den Berufsfachschulen für Kranken- und Kinderkrankenpflege.

(ir) Nach dreijähriger Ausbildung an den Berufsfachschulen für Kranken- und Kinderkrankenpflege der KJF Klinik Sankt Elisabeth haben 40 junge und motivierte Absolventen ihre Abschlussprüfungen erfolgreich bestanden. Der Mensch steht im Mittelpunkt des Handelns. Das ist in diesem Beruf etwas ganz Besonderes. Pflegefachkräfte versorgen eigenverantwortlich Menschen aller Altersklassen. In der Kinderkrankenpflege ist der Schwerpunkt auf Frühgeborene, Säuglinge, Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr gesetzt. Erwachsene werden in verschiedenen Settings und mit unterschiedlichen Krankheitsbildern in vielfältigen Fachrichtungen (Chirurgie, Geburtshilfe, Innere Medizin, Psychiatrie usw.) von Gesundheits- und Krankenpfleger/-Innen versorgt.

Die Ausbildung ist sehr komplex. Der Lehrplan ist nach Lernfeldern gegliedert, es wird am Beispiel von konkreten Fällen unterrichtet und geprüft. Das erfordert von den Schülern vernetztes Denken und schult sowohl fachliche, soziale und persönliche Kompetenzen. Das Gesamtbild der Handlungskompetenzen umfasst die Art der Kommunikation mit dem Patienten und den Angehörigen, die Einstellung gegenüber dem Patienten, die Zusammenarbeit im therapeutischen Team, die Bereitschaft, sich auf die Bedürfnisse des Patienten einzulassen, ebenso wie die Durchführung der fachgerechten Pflege.

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Das Ziel der Berufsfachschulen für Kranken- und Kinderkrankenpflege ist es, professionelle Pflegepersönlichkeiten auszubilden, die über adäquate Fähigkeiten verfügen und diese auch theoriegeleitet umsetzen können. Dies haben 40 Schüler-/Innen in der Abschlussprüfung unter Beweis gestellt. Hervorzuheben sind die sehr guten Leistungen der Absolventinnen und Absolventen.

Das Traumergebnis von 1,0 erzielte Magdalena Huber (Gesundheits- und Kinderkrankenpflege). Mit dem hervorragenden Ergebnis von 1,33 schlossen Karla Sauber (Gesundheits- und Kinderkrankenpflege) und Andreea Matei (Gesundheits- und Krankenpflege) ab. Weitere zehn Absolventen schlossen die Ausbildung mit dem Notendurchschnitt von 1,66 ab.

Im Rahmen der Abschlussfeier konnten neun Schülerinnen und Schüler mit dem Staatspreis von der Regierung von Oberbayern ausgezeichnet werden. Diesen erhält man, wenn man im Abschlusszeugnis der Berufsfachschule einen Notendurchschnitt von unter 1,5 aufweisen kann.

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Diese Fülle an sehr guten Leistungen zeigt, dass an der KJF Klinik Sankt Elisabeth und deren angeschlossenen Schulen eine hervorragende Ausbildung durchgeführt wird. Einen großen Anteil daran haben neben den Lehrkräften die Praxisanleiter auf den Stationen. Diese begleiten die Auszubildenden während ihrer Praxisphasen und verknüpfen dabei die Theorie mit der Praxis.

Erfreulich ist, dass 18 Absolventen in Zukunft die Abteilungen in der KJF Klinik Sankt Elisabeth verstärken. Weitere 17 ausgebildete Pflegekräfte bleiben in diesem für die Gesellschaft wichtigen Beruf und werden in Einrichtungen innerhalb und Außerhalb des Landkreises tätig. fünf haben sich entschlossen weiterhin die Schulbank zu drücken.

Das obere Foto zeigt von links die erfolgreichen Schülerinnen des Kurses 2016/2019, Ulrike Kömpe, Geschäftsführerin, Walter Heinrich, Schulleiter der Berufsfachschulen für Kranken- und Kinderkrankenpflege, Helga Meitinger, Schulsekretärin, Oberarzt Dr. Uwe Ermer, Dr. Harald Indrich, Psychologe, Larisa Mihali-David, Pflegepädagogin, Klassenleitung, Susanne Schuller, Lehrerin für Pflegeberufe, Sonja Bosse, Lehrerin für Pflegeberufe.

Das untere Foto zeigt Rosi Lenz-Schweiger (Praxisanleiterin), Florian Jung (Pflegepädagoge), Hildegard Haberhauer (Ärztin), Helga Schredl (Psychologin), Helga Meitinger (Schulsekretärin), Rosi Seiler (Lehrerin für Pflege) Dr. Schmied (leitender Medizinaldirektor), Andreas Bungies (Pflegepädagoge), Ulrike Kömpe (Geschäftsführerin), Walter Heinrich (Schulleiter).

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