Neue Servicekräfte in Neuburger Klinik


 
Wertvolle Unterstützung bei der Kompetenz und Fürsorge von Mensch zu Mensch.

(ir) Die neuen Servicekräfte an der KJF Klinik Sankt Elisabeth stellen dem Dienst am Menschen noch mehr Zeit zur Verfügung. Eine junge Frau, die Verantwortung übernimmt: Mit der Idee, ihr Leben den Kranken und Bedürftigen zu widmen, inspirierte die Heilige Elisabeth von Thüringen: Schwestern ihres Ordens siedelten sich 1840 in Neuburg an, um sich ganz der Krankenpflege zu widmen. Auch unter neuer Trägerschaft trägt dieser Mut zum Leben im christlichen Haus der KJF Klinik Sankt Elisabeth Tag für Tag. Dabei ist das Erbe der Heiligen Elisabeth allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Vorbild und Anspruch in der Kompetenz und Fürsorge von Mensch zu Mensch.



Gemäß dieser Maxime setzt das christliche Haus seit Januar 2019 sogenanntes „Servicepersonal“ auf allen Stationen der Erwachsenenklinik ein. Diese neuen Kolleginnen sind neben den Pflegekräften für das Wohl der Patienten zuständig. An sieben Tagen in der Woche kümmern sich die neuen Mitarbeiterinnen in der Zeit von 6:30 Uhr bis 15:00 Uhr um die Patienten, ihre Verpflegung und die Erfüllung ihrer Wünsche und Bedürfnisse.

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Diese unterstützende Maßnahme entlastet die Pflegekräfte, sodass sie sich noch besser der medizinisch-pflegerischen Versorgung widmen können. Dabei ergeben sich mit den Servicepersonen sowohl für die Patienten als auch für ihre Angehörige vielfältige Möglichkeiten des Kontakts und des Dialogs: Neben der Essensbestellung und der Verteilung der Essenstabletts steht das Servicepersonal gerne zur Verfügung, wenn das Essen zum Beispiel besonders platziert oder geschnitten werden soll. Auch bei einem zusätzlichen Frühstückswunsch, wie Zucker oder Milch, ist die Servicekraft gerne für die Patienten da. Der Nachmittagskaffee kann jetzt auf Wunsch ins Zimmer gebracht werden. Und Annehmlichkeiten wie ein zusätzliches Beziehen des Bettes oder das Erledigen kleiner Besorgungsgänge für den Patienten sind ebenso möglich. Angehörige können sich außerdem über die Informationszentrale mit den Servicekräften auf Station verbinden lassen, um den stationär aufgenommenen Patienten kurz zu sprechen oder etwas ausrichten zu lassen.

Nach den ersten Monaten gibt es nur positive Rückmeldungen von Seiten der Patienten und deren Angehörigen sowie den Pflegepersonal und dem Servicepersonal. Ein schöner Nebeneffekt dieser Maßnahme: Zwischen den Patienten, ihren Angehörigen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Neuburger Klinik ergeben sich nun noch mehr Berührungspunkte im Gespräch von Mensch zu Mensch.