Die Nacht der Museen im DMMI


  
Die Nacht der Museen im Deutschen Medizinhistorischen Museum Ingolstadt steht unter dem Motto „bildschön“.

(ir) Am Samstag, 7. September 2019 zeigt sich das Deutsche Medizinhistorische Museum bei der Nacht der Museen von 18:00 Uhr bis 24:00 Uhr unter dem Motto „bildschön“ von seiner schönsten Seite.

Mit den Sommerferien endet auch die Gemäldeausstellung radikal analog. An diesem Wochenende sind zum letzten Mal alle Bilder in einem Raum versammelt. In der Nacht der Museen wird deshalb unter dem Motto „bildschön” das Thema noch einmal in alle Richtungen ausgelotet – mit einer Gartenführung zu Pflanzen für die Schönheit, supersubjektiven Bildpräsentationen, einem Selfie-Studio mit kosmetischer Begleitung, Songs zum Spektrum „Von schön bis hässlich” und Kreationen aus dem Museumscafé. Denn Schönheit ist und bleibt nun einmal Geschmackssache!



Den Anfang macht um 18:00 Uhr die Gesundheitspädagogin Sigrid Holzer mit einer halbstündigen Gartenführung zum Thema „Pflanzen für die Schönheit”. Um 20:00 Uhr geht es weiter mit einem musikalischen Programm „Von ‚schön‘ bis ‚hässlich‘“ mit Kerstin Schulz (Gesang) und Jens Lohse (Klavier), das um 21:00 Uhr und 22:00 Uhr wiederholt wird. Um 19:00 Uhr und 23:00 Uhr stellen der Sammlungsleiter Dr. Alois Unterkircher beziehungsweise Museumsdirektorin Professor Marion Ruisinger ihre Lieblingsbilder in der Ausstellung „radikal analog“ vor – denn „Schön ist Geschmackssache“. Um 21:00 Uhr öffnet dann das „Selfie-Studio mit barocken Akzenten“, das zum Verändern, Verschönern und Verewigen der eigenen Person einlädt. Die Kosmetikerin Eva Forster und die Museumsvolontärin Greta Butuci gehen dabei gerne zur Hand. Das Ergebnis kann – ebenso wie andere Eindrücke der Langen Nacht, die man mit anderen teilen möchte – in die Instagram-Galerie #dmmimuseumsnacht2019 eingestellt werden.



„Wenn der Andrang zu groß wird, müssen wir eine Zugangsbeschränkung durchführen“, so Museumsleiterin Marion Ruisinger. „Aber im Garten ist ja genug Platz für alle“. Dort erwartet auch das Museumscafé „hortus medicus“ mit seiner Langen-Nacht-Bar die Gäste.