Im Januar sind Hochkaräter zu Gast im Theater


 
Beim „Kammerflimmern“ im Januar 2020 sind Intendanten von Theatern aus Coburg, Würzburg und Niederbayern eingeladen.

(ir) Das neue Jahr rückt mit großen Schritten näher. Wie auch in den Jahren zuvor drückt das Ingolstädter Stadttheater im Januar 2020 bei den Premieren kurz auf die Pausentaste – und beglückt das Publikum stattdessen mit einer Auswahl an erstklassigen Gastspielen.

Das Jahr 2020 beginnt mit dem zauberhaften Märchenmusical „Die Schöne und das Biest“, das das Stadttheater Brünn ab dem 4. Januar 2020 in deutscher Sprache an drei aufeinander folgenden Terminen im Großen Haus zeigen wird. Weiter geht es am 16. Januar 2020, denn dann ist das Euro Studio Landgraf in Ingolstadt zu Gast und wird das Publikum mit „Ein Amerikaner in Paris“ erfreuen, einem Tanzmusical, das weltweit große Bekanntheit genießt und zahlreiche Fans hat.



Zudem kommt am 19. Januar 2020 ein Gastspiel, bei dem eine Kollegin aus dem Stadttheater mitgewirkt hat: Julia Mayr, die Leiterin des Jungen Theaters, gastierte in der vergangenen Spielzeit am Landestheater Tübingen und brachte dort das Stück „The Who and the What“ auf die Bühne, das sich mit der Rolle der Frau im Islam beschäftigt. In Ingolstadt wird es an diesem Abend im Kleinen Haus zu sehen sein – garantiert ein lohnender Abend.



Neben all den facettenreichen Gastspielen will das Ingolstädter Stadttheater aber auch ihr derzeit größtes Anliegen nicht in Vergessenheit geraten lassen und setzt es daher auch im neuen Jahr wieder auf die Agenda: der Neubau der Kammerspiele. Deshalb sind alle am Sonntag, 19. Januar 2020, zur mittlerweile dritten Folge der Reihe „Kammerflimmern“ eingeladen. Diesmal sind die Intendanten der Theater in Coburg, Würzburg und Niederbayern zu Gast und berichten von den Sanierungsprozessen in ihren Spielstätten, von Kosten und Problemen, Chancen und Hoffnungen. Die Veranstaltung beginnt um 11:00 Uhr im Foyer des Großen Hauses. Der Eintritt ist frei.