Flüchtling wird gegen Polizisten gewalttätig


 
Erst wollte ein 20-Jähriger keinen Eintritt zur Faschingsveranstaltung zahlen, dann pöbelte er Gäste an und zuletzt wurde er von den Polizisten gefesselt.

„Offensichtlich falsch verstanden hat ein 20-jähriger Eritreer den Unsinnigen Donnerstag“, teilte ein Sprecher der Beilngrieser Polizei mit. Und er fügte hinzu: „Zunächst war er gegen 20:30 Uhr nicht bereit, den Eintritt zu einer Faschingsveranstaltung im Gemeindebereich Kinding zu bezahlen. Auch auf die Aufforderung, das Lokal zu verlassen, reagierte er lediglich gereizt. Als er auch noch begann, andere Gäste anzupöbeln, verständigten die Verantwortlichen die Polizei.“

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Doch dann zeigte er auch gegenüber den Streifenpolizisten keinerlei Einsicht. „Um seiner Wege gehen zu können, schubste er schließlich einen der Polizisten, der ihm augenscheinlich im Weg stand, zur Seite“, so der Polizeisprecher weiter. Und er ergänzte: „Dies war dann sein letzter Fehler.“ Der 20-jährige Eritreer wurde von den Polizisten gefesselt und zur Beilngrieser Polizeidienststelle verbracht. Dabei half es dem Flüchtling auch nichts, dass er immer wieder versuchte, mit den Füßen nach den Polizisten zu schlagen.

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„Außer, dass es ihm neben einer Anzeige wegen Hausfriedensbruch auch ein Verfahren wegen Wiederstand gegen Vollstreckungsbeamte einbringt. Um keine weiteren Straftaten begehen zu können, musste er die Nacht in der Arrestzelle verbringen“, so er Polizeisprecher abschließend.